Fanatic Surfboards

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  • Alt gegen neu - 2017 wird sportlich!

    Testbericht über 1 Surfboard und 1 Segel

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  • Die braven, wilden Achtziger

    Testbericht über 9 Freerideboards

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  • Drei gegen eine...

    Testbericht über 12 Freestyle-Waveboards

    ... ist unfair? Stimmt - aber für wen? Wenn Thruster gegen Single-Fins antreten, hängt es von den Bedingungen ab, wie der Vergleich ausfällt - und von den Vorlieben. Drei kleine Finnen drehen besser als eine große, doch die bietet dafür mehr Leistung. Das ist Naturgesetz. Weil an den Finnen aber immer auch noch ein Board hängt, das genauso viel Einfluss hat,

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Weitere Tests und Ratgeber zu Fanatic Dropknee-Boards

  • Ritt auf den Wellen
    active woman Nr. 5 (September/Oktober 2013) Wirklich Bescheid, wissen die meisten aber nicht." Brendt empfiehlt ein Surfcamp. "Hier wird konzeptionell gearbeitet. Man lernt den Umgang mit dem Brett, Paddeln, Gleiten, Aufstehen auf dem Brett am Strand, dann im Weißwasser und später weiter draußen." Ausgebildeten Surflehrer kennen die Fehler und können mit theoretischem und praktischem Unterricht eine Menge Hilfestellung und natürlich Motivation geben. Eine breite Palette an verschiedenen Camps bietet Wavetours (www.wavetours.com).
  • In die Jahre gekommen
    REISE & PREISE 3/2009 Unterkunft: Anspruchslose Traveller gehen ins »Rock Backpacker« mit engem 16-Betten-Schlafraum (Bett € 7,50, Tel. 0066-75-612402, therockbackpacker@hotmail.com). Tollen Blick, nette Holzbungalows auf Pfählen und Mini-Eternity-Pool bietet das »PP Viewpoint Resort« am Lo Dalam (€ 34-96, Tel. 0066-75601200, www.phiphiviewpoint.com). LONG BEACH Bester Beach in Dorfnähe 20 Minuten läuft man vom Village zum breiten weißen Strand mit Schatten spendenden Bäumen am Ende der Ton-Sai-Bucht.
  • Die Bauweise macht den Preis und das Gewicht bei modernen Freeride-Boards und wird den entsprechenden Könnerstufen gerecht. Das Magazin „surf“ testete vier klassische Freerider in drei unterschiedlichen Bauweisen: Epoxy Sandwich (ES), Full Wood Sandwich (FWS) und Pro Edition. Preislich sind da Unterschiede von 1.000 Euro drin und beim Gewicht trennen bis zu 2,5 kg die Top-Boards von der Aufsteiger-Klasse.
  • Bis zu 1.800 Euro kosten die hochwertigen Freerideboards der 120-Liter-Klasse und sind mit einer 7,5m² Rennfolie allesamt für Speed jenseits der 60 km/h gut. Die Tester des Magazins „surf“ nahmen sich zehn Freerideboards in einem ausgiebigen Fahrtest vor und kamen zu dem Fazit, dass es sich ausnahmslos um richtig gut getunte Rennsemmeln handelt.
  • Wer sich noch nicht reif genug für die Wellen von Hawaii fühlt, kann mit einem der acht getesteten Freestyle-Waveboards schnell dieses Ziel erreichen. Die Fahrer des Magazins Surf überprüften die Boards in gemäßigter Welle, Flachwasser und bei typischen Kabbelbedingungen. Diese Boards sind durchweg Allrounder, die sich nicht nur mit neuen Moves in der Welle begnügen, sondern auf Flachwasser auch mal ordentlich heizen können.
  • Die Tester von Surf wählten diesmal sechs Slalom-Raceboards mit Volumen von 110 bis 118 Litern und Breiten zwischen 67 und 69 Zentimeteren. Das Credo der Shaper für 2009 lautete eindeutig: Das Brett flach halten! Die Zeit der fliegenden Kisten soll endgültig besiegelt sein, denn gerade unter unterschiedlichen Wettbewerbsbedingungen ist es besser, eine flache Gleitlage zu haben. Somit kommt auch mehr Kontrolle bei hohen Endgeschwindigkeiten ins Board zurück. Das Angleitverhalten wurde bei diesem Test nicht bewertet, da sich sich Boards dabei zu sehr ähneln – jedoch beim Halsen trennt sich die Spreu vom Weizen und einige müssten noch nachgebessert werden.
  • Wo nachts das Meer leuchtet
    REISE & PREISE 4/2009 Es fällt durch seine neoklassizistische Architektur auf, ist von innen zwar nicht ganz so nobel, aber komfortabel und mit nettem Personal (122 C. Villa, Tel. 001787-8443255, www.hotelbelgica.com; EZ/DZ US$ 71-92, am schönsten sind Nr. 8, 9 und 10, mit Balkon!). Preiswert und ideal für Erkundungstouren im Südwesten ist »La Parguera Guest House« (Tel. 001-787-8993993, www.pargueraguest house.com; EZ//DZ US$ 55/65) mit 18 kleinen Zimmern und Gemeinschaftsterrasse.