Deutsche Telekom analoge Telefone

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Neuester Test: 08.02.2019
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  • Ausgabe: 3/2019
    Erschienen: 02/2019
    Seiten: 6

    Besser plaudern

    Testbericht über 4 Telefone

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

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  • Ausgabe: 4/2018
    Erschienen: 03/2018
    Seiten: 5

    Zu Hause telefonieren

    Testbericht über 22 schnurlose Telefone

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  • Ausgabe: 11/2017
    Erschienen: 10/2017

    Amohre mio

    Testbericht über 15 Schnurlostelefone

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Unterschiede zwischen Full ECO und Full ECO plus

Eines der wichtigsten Merkmale eines modernen Schnurlostelefons ist die verwendete Energiespartechnologie. Dieser Eco-Modus reduziert unter bestimmten Umständen die Sendeleistung des Telefons und senkt auf diese Weise unmittelbar den Stromverbrauch sowie die Strahlenbelastung in seiner Umgebung. Leider ist der Eco-Modus bei jedem Hersteller unterschiedlich gestaltet; die Deutsche Telekom wirbt beispielsweise mit gleich zwei verschiedenen Eco-Systemen.

Der einfache Modus: Full ECO Mode

Die beiden Systeme nennen sich „Full ECO Mode“ und „Full ECO Mode plus“. Hierbei ist der erstgenannte Modus recht schlicht gehalten: Er meint, dass der Sender der Basisstation komplett abgeschaltet wird, wenn einige Zeit keine Gesprächsverbindung besteht. Das reduziert den Stromverbrauch immerhin erheblich. Zudem sinkt die Strahlenbelastung, da das Mobilteil selbst nur auf Empfang bleibt, bis es von der Basisstation angesprochen wird. Leider gilt dies nicht beim Telefonieren selbst: Hier senden Telekom-Telefone im Full ECO Mode mit voller Leistung.

Auf dem aktuellen Stand der Technik: Full ECO Mode plus

Das ändert sich, wenn man ein Modell mit dem plus-Modus wählt. Denn dann erfolgt die Kommunikation zwischen Mobilteil und Basisstation stets so, dass die Sendeleistung an die Entfernung zwischen beiden Geräten angepasst wird. Telefoniert man also im selben Raum, in dem die Basisstation aufgestellt ist, fällt die Strahlenbelastung deutlich geringer aus als wenn man von der Gartenterrasse aus seine Gespräche führt. Im Ruhezustand bleibt der Sender der Basisstation wie schon im einfachen ECO Mode ganz abgeschaltet.

Überlegener Modus selbst bei Einsteigermodellen anzutreffen

Es ist daher empfehlenswert, gleich zu einem Modell mit dem neueren Full ECO Mode plus zu greifen. Angesichts der erheblich längeren Phasen im Standby-Betrieb wirkt sich die Reduktion bei der Telefonie zwar im Geldbeutel nicht mehr ganz so deutlich aus, dafür jedoch spart man sich die unnötige Strahlenbelastung – auch wenn deren Schädlichkeit bis zum heutigen Tag nicht nachgewiesen, andererseits aber eben auch nicht widerlegt werden konnte. Zum Glück hat sich dieses Merkmal aber mittlerweile bis in die Einsteigerklasse der Telefone durchgesetzt: So gibt es selbst einfache Analog-Schnurlostelefone der Sinus-200er-Baureihe mit diesem Modus. Man sollte allerdings ganz genau hinsehen, denn umgekehrt gibt es durchaus noch einige teurere Geräte, die nur den einfachen Full ECO Mode bieten.

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Weitere Tests und Ratgeber

  • connect 1/2011 Dicht dahinter folgt das Panasonic KX-TG7521, das allerdings beim Voll-Eco-Mode die Segel streichen muss. Den bieten zwar die beiden Swissvoice-Geräte, verpatzen ein besseres Ergebnis aber im Labor. Das ePure ist gar nur für designverliebte Puristen ohne großen Funktionsanspruch zu empfehlen. Vom Grundig Scenos A sollte man hingegen die Finger lassen.
  • connect 12/2005 Audioline schickt mit dem Studio 60 (50 Euro) einen wahren Handschmeichler ins Rennen. Das geschwungene Mobilteil liegt perfekt in der Hand und am Ohr. Das Auge hingegen leidet: Das Mini-Display gönnt eingetippten Rufnummern nur einen Millimeter Platz in der Höhe – da kommen nicht nur sehschwache Zeitgenossen in die Bredouille. Schade, denn Leuchtkraft, Farben und Icons der Anzeige bewegen sich auf ordentlichem Niveau.
  • connect 2/2004 Auch die bauähnlichen Modelle von der T-Com und von Siemens landen auf den vorderen Plätzen, kommen im Gegensatz zum Testsieger jedoch ohne Display-Beleuchtung und mit etwas weniger Stehvermögen daher. Das Swissvoice Eurit 525 ist zwar klasse verarbeitet, die Akkus jedoch bringen zu wenig Leistung – und bei der Ausstattung war Swissvoice zu sparsam. DETEWE BEETEL 440i DER 130 EURO TEURE TESTSIEGER ÜBERZEUGT MIT ÜBERDURCHSCHNITTLICHER AKKU-KAPAZITÄT, SAUBEREM KLANG UND EINFACHER BEDIENUNG.
  • Gigaset E500A
    Stiftung Warentest Online 12/2011 Telefonbuch mit 150 Plätzen, lässt sich auf andere Handapparate übertragen (gilt in der Regel nur für dasselbe Modell oder kompatible Modelle desselben Anbieters).
  • Computer Bild 10/2018 das Panasonic KX-TGC220 versteckt einige Funktionen hinter Codes, die der Nutzer in der Bedienungsanleitung suchen und dann eingeben muss. Die Bedienung eines Smartphones mit Tipp- und Wischgesten sowie zahlreichen Untermenüs kann weniger versierte Nutzer überfordern. Im Vergleich dazu machen die meisten DECT-Telefone es Senioren mit der haptischen Tastatur unter dem Display leicht, und die Menüs sind simpler aufgebaut. Bei einigen wie dem Gigaset SL450HX sind die Tasten aber zu klein.
  • Telekom Speedphone 100
    Stiftung Warentest Online 10/2012 Es wurde ein schnurloses Telefon überprüft und mit der Note „befriedigend“ beurteilt. Testkriterien waren Telefonieren, Handhabung, Akku, Vielseitigkeit sowie Umwelteigenschaften.
  • Telekom Sinus A 405
    Stiftung Warentest Online 10/2012 Getestet wurde ein Telefon. Es bekam die Endnote „gut“. Bewertet wurde das Produkt anhand der Kriterien Telefonieren, Anrufbeantworter, Handhabung, Akku, Vielseitigkeit sowie Umwelteigenschaften.
  • Telekom Sinus 405
    Stiftung Warentest Online 10/2012 Überprüft wurde ein Festnetztelefon, das als abschließende Bewertung die Note „gut“ erhielt. Testkriterien waren Telefonieren, Handhabung, Akku, Vielseitigkeit sowie Umwelteigenschaften.