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780G gegen GeForce 8200/8300. Zwei Chips gegen einen. 55 nm gegen 80 nm. Beide Plattformen machen aus integrierten Chipsätzen funktionsinteraktive Hybrid-Grafiklösungen.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich zwei Chipsätze, die keine Endnoten erhielten. Leistungsmessungen fanden unter anderem anhand von: Benchmarks: SYSmark 2007 Preview, Leistungsaufnahme sowie Auswertung: Performance pro Watt, statt.

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  • 780G Serie Chipsatz

    AMD 780G Serie Chipsatz

    • Sockel­typ: Sockel AM2+
    • Form­fak­tor: ATX

    ohne Endnote

    „... Wenn Sie nicht unbedingt duale, drei- oder vierfache Grafik betreiben wollen oder ausgefeiltere Plattform-Funktionen wie extreme Übertaktungsmöglichkeiten brauchen, reichen diese Motherboards völlig aus – zudem bieten beide eine gute Aufrüstmöglichkeit für die Grafikfunktionen. Mit Hybrid Power war Nvidia in der Ausführung der Plattform-Strategie konsequenter, wohingegen AMD die besseren Video-Funktionen bietet (Dolby TrueHD und DTS-HD, Display Port) und beim Decoding von FullHD-Video effizienter ist.“

  • 8200/8300 Chipsatz

    Nvidia 8200/8300 Chipsatz

    ohne Endnote

    „... Ihre Performance ist nicht schlechter als die der Spitzen-Chipsätze, und sie verfügen sogar über eine ordentliche Grafikeinheit, die für den Einsatz im Büro und bei Multimedia-Inhalten sowie der Wiedergabe von HD-Video einer Blu-ray-Disc in FullHD-Auflösung hervorragende Ergebnisse bietet. Letztlich können Anwender Multimedia- und HTPC-Lösungen mit niedrigen Energieanforderungen zusammenstellen, die auf AMD Athlon X2 Dual Core- und Phenom X3/X4 Triple und Quad Core-Prozessoren basieren und somit auch gute Performance bieten. Platinen mit beiden Chipsätzen gibt es schon für weniger als 100 Euro. ...“

  • Tests

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