Ein Wohnzimmer-PC passt am besten in den Barebone

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Neben der Optik ist bei den kleinen Media-PCs entscheidend, welche Komponenten hineinpassen. Müssen Spezialteile verwendet werden, kann das Vergnügen ziemlich teuer werden.

Was wurde getestet?

6 PC-Gehäuse im Vergleich mit den Benotungen 4 x „gut“, 1 x „befriedigend“ und 1 x „ausreichend“.

  • 1

    Hoojum Cubit 3

    „gut“ (80%)

    „Die Optik des in Handarbeit aus fünf Millimeter dickem Aluminium hergestellten Gehäuses erinnert stark an Apple-Rechner und erfordert ein Slimline-CD / DVD-Laufwerk mit Slot-in-Mechanismus. ...“

  • 1

    XPC ST62K

    Shuttle XPC ST62K

    • Bauart: Barebone

    „gut“ (80%)

    „... Auf dem bereits im Gehäuse montierten Mainboard lassen sich leistungsfähige Intel-P4-Prozessoren bis 3,2 GHz unterbringen, und es ist genügend Platz für Standardlaufwerke und eine PCI-Erweiterungskarte. ...“

  • 3

    Stands Unique Claritas 260M

    „gut“ (73%)

    „... Das mit einer zehn Millimeter starken Frontplatte, sieben Millimeter starken Seitenteilen und drei Millimeter starkem Chassis aus Aluminium gefertigte Gehäuse passt hervorragend zu Highend-Audiokomponenten des gleichen Herstellers. ...“

  • 4

    Kanam Electronics Accent HT-101G

    „gut“ (66%)

    „... Im Inneren ist Platz für ein Micro-ATX-Board und Standard-CD / DVD-Laufwerke, die hinter einer Blende versteckt werden. Zusätzlich passen bis zu zwei 3,5-Zoll-Laufwerke, vier Erweiterungskarten und ein Standardnetzteil hinein. ...“

  • 5

    Cubid 3688

    Morex Cubid 3688

    „befriedigend“ (60%)

    „Das kleinste Gehäuse im Test erfordert wieder ein Via-Epia-Mainboard, ein Slimline-CD / DVD-Laufwerk und leider auch eine 2,5-Zoll-Festplatte. ...“

  • 6

    Scythe e-Otonashi

    „ausreichend“ (40%)

    „... Aufgrund der geringen Maße können ebenfalls nur Slimline-CD / DVD-Laufwerke sowie eine 2,5-Zoll-Festplatte verwendet werden. ...“

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