LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur prüft Plattenspieler-Zubehör (11/2006): „Wie man sich bettet ...“

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Inhalt

Nun gibt es ja reichlich Möglichkeiten, am Klang eines Plattenspielers zu drehen. Eine recht verbreitete Tuningmaßnahme sind Plattentellermatten, die dem Klang den letzten Schliff geben sollen. Wir haben fünf Exemplare ausprobiert.

Was wurde getestet?

Im Test waren fünf Plattentellermatten. Es wurden keine Endnoten vergeben.

  • Acoustic Solid Ledermatte

    ohne Endnote

    „Neigte auf beiden Laufwerken zu einer gefühlvollen, aber nicht sehr dynamischen Wiedergabe. Der Bass kommt auf dem Thorens schön stabil. Insgesamt ‚softet‘ die Ledermatte ein bisschen. ...“

  • Audio Reference Millenium-M-Matte

    ohne Endnote

    „... Mit der Kohlefaserseite nach oben tönt's in mittleren Lagen merklich flüssiger, verliert im Bass aber etwas an Präzision. Mit der Samtseite nach oben nivellieren sich beide Phänomene ...“

    Millenium-M-Matte
  • Clearaudio Harmonicer

    ohne Endnote

    „'Harmonisiert' in der Tat. Liefert eine schöne klare Stimmwiedergabe, besänftigt die etwas zu forsche Höhenwiedergabe des Thorens. ...“

    Harmonicer
  • Harmonix TU 800

    ohne Endnote

    „Auf dem Fat Bob recht offen und ausgewogen, einzig im Bass geht Präzision verloren. Dynamisch schön auf den Punkt, insgesamt recht angenehm. ...“

    TU 800
  • Phonosophie Filzmatte

    ohne Endnote

    „Klingt drahtig, knackig und etwas vordergründig. Bringt den ab Werk eher gesetzten Thorens gut in Schwung, beim Fat Bob wirkt's eher unausgewogen, es 'poltert' unten herum einfach zu sehr. Betont den Präsenzbereich ...“

    Filzmatte

Tests

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