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Auch aus extrascharfen HDV-Aufnahmen wird erst mit dem Schnitt ein richtiger Film. Fünf Einsteigerprogramme beweisen, dass die Nachbearbeitung der Videos keine Hexerei sein muss.

Was wurde getestet?

Im Test waren fünf HDV-Schnittprogramme mit den Bewertungen 3 x „sehr gut“ und 2 x 2gut".

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  • Premiere Elements 3.0

    Adobe Premiere Elements 3.0

    • Typ: Video­be­ar­bei­tung
    • Betriebs­sys­tem: Win XP
    • Free­ware: Nein

    „sehr gut“ – Kauftipp

    „Plus: Flashvideo-Export; einfaches Keyframe-Handling; professionelle Timeline.
    Minus: keine Automatikfunktionen.“

  • Video deluxe 2007 plus

    Magix Video deluxe 2007 plus

    • Typ: Video­be­ar­bei­tung

    „sehr gut“

    „Plus: viele Funktionen; Automatikfunktionen.
    Minus: starre Oberfläche; 5.1-Sound kostet extra.“

  • Studio 10 Plus

    Pinnacle Systems Studio 10 Plus

    • Typ: Video­be­ar­bei­tung

    „sehr gut“

    „Plus: gute Tutorials; Dolby-Surround-Ton, einfache Bedienung.
    Minus: sehr unflexible Oberfläche.“

  • iMovie HD 6.0.3 / iLife '06

    Apple iMovie HD 6.0.3 / iLife '06

    • Typ: Video­be­ar­bei­tung

    „gut“

    „Plus. einfache Bedienung; perfekte Integration in iLife; günstige HDV-Lösung.
    Minus: steife Oberfläche.“

  • Video Studio 10 Plus

    Ulead Systems Video Studio 10 Plus

    • Typ: Video­be­ar­bei­tung

    „gut“

    „Plus: Proxy-HDV-Schnitt; gute Anleitung.
    Minus: wenige Audiofilter; teilweise zähe Handhabung.“

  • Tests

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