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Sparen Strom, brauchen kaum Platz und kosten 300 Euro: Die neue PC-Generation in einer ersten Bestandsaufnahme.
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„Plus: Wiegt unter 1000 Gramm und passt in die Jackentasche. Die vollständige deutsche Tastatur erlaubt flüssiges Tippen ...
Minus: Monitor zeigt nur 800 mal 480 Pixel, so dass viele Internetseiten erst zurechtgeschoben werden müssen.“
CompuLab Fit-PC
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„Plus: Winzig; wird mit fertigem Betriebssystem Linux geliefert; geringer Energieverbrauch.
Minus: Nur im Versand aus den USA erhältlich.“
HP 3122
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„Plus: Hochauflösender 9-Zoll-Breit-Bildschirm mit 1280 x 768 Pixel, 1,2 kg, Erweiterung durch Express-Card-Steckplatz.
Minus: Kaum ein Preisunterschied zu herkömmlichen 15-Zoll-Notebooks.“
Lenovo 3000 J200
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„Plus: Grenzenlos ausbaufähig, sofort einsatzbereit (Lieferung inklusive Tastatur, Maus und Windows-Betriebssystem), Kartenleser für Foto- und Handy-Speicherkarten; guter Preis.
Minus: Großes Gehäuse ... Lüftergeräusche, kein digitaler Monitoranschluss (DVI).“
Shuttle K45
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„Plus: Völlige Freizügigkeit beim Endausbau; Steckplatz für Erweiterungen ... Guter Preis.
Minus: Nicht geeignet für technische Laien.“
Zonbu Desktop
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„Plus: Standard-Anschlüsse, Funknetzwerk (WLAN), leise, braucht nur 10 Watt.
Minus: Nur im Versandkauf aus den USA erhältlich.“
Wie werden PC-Systeme in Tests geprüft? PC-Systeme erfüllen verschiedenste Aufgaben. Aber es ist letztlich egal, ob die Fachredakteure Gaming-PCs, Office-PCs oder Workstations testen: Es kommt so gut wie immer auf die Leistung an. Insbesondere in Vergleichstests ist die Rechenleistung in der Regel ausschlaggebend für die Bewertung und Platzierung eines PCs.