Digital.World prüft Camcorder (11/2004): „No Disk, no Fun“

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Drei Hersteller wollen mit sieben DVD-Camcordern den Markt erobern. Herausragend ist die einfache Bedienung: Der Anwender nimmt Sequenzen auf und schneidet sie direkt im Camcorder. Damit entfällt die zeitaufwendige Nachbearbeitung der Aufnahmen am Computer.

Was wurde getestet?

Im Vergleich waren 7 Camcorder. Die Bewertung reicht von 6,5 bis 7,2 von maximal 10 Punkten.

  • Hitachi DZ-MV 580 E

    7,2 von 10 Punkten – Testsieger

    „Top-DVD-Camcorder mit gutem Bild und Ton, Megapixelfotos sowie schöner Einfach-Filmen-Funktion für Einsteiger.“

    DZ-MV 580 E

    1

  • Panasonic VDR-M 70 EG

    7,2 von 10 Punkten

    „Überzeugt mit gutem Bild und Ton, lässt nur die Einsteiger-Filmfunktion vermissen.“

    VDR-M 70 EG

    1

  • Sony DCR-DVD 101 E

    7 von 10 Punkten – Preistipp

    „Keine Megapixel, aber gutes Bild und umfangreiche Ausstattung mit Analog- und USB-in.“

    DCR-DVD 101 E

    3

  • Sony DCR-DVD 201 E

    7 von 10 Punkten – Preistipp

    „Gelungene Ausstattung und Größenreduktion mit Schwächen bei Bild und Ton, preiswerteste Megapixel-DVD-Cam.“

    DCR-DVD 201 E

    3

  • Hitachi DZ-MV 550 E

    6,9 von 10 Punkten

    „Keine Megapixelauflösung, schwächere Ergebnisse im Dunkeln, großes 18x-Zoom.“

    DZ-MV 550 E

    5

  • Panasonic VDR-M 50 EG

    6,9 von 10 Punkten

    „Nahezu identisch zur Hitachi DZ-MV550E, preisbewusste Einstiegskamera mit großem Zoom.“

    VDR-M 50 EG

    5

  • Sony DCR-DVD 91 E

    6,5 von 10 Punkten

    „Ähnlich wie DCR101E, aber ohne USB- und Analog-in, verkompliziert Schnitt mit dem PC.“

    DCR-DVD 91 E

    7

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