Yota Yotaphone 2c Test

(Barren-Handy)
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Yota-Phone 2c
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Yota Yota-Phone 2c

Konzentriert sich auf die Kernkompetenz

Es ist völlig normal, dass Informationen zu einem neuen Smartphone bereits lange im Vorfeld durchsickern. Doch dass diese Informationen direkt vom Hersteller kommen, ist eher ungewöhnlich. So geschehen bei Yota, jener Firma, die sich für das wohl derzeit ungewöhnlichste Smartphone verantwortlich zeichnet: das Yotaphone. Denn das Gerät verfügt über zwei Displays – jeweils eines vorne wie hinten am Gerät. Dieses Gerät soll nun nicht nur einen Nachfolger spendiert, sondern in Form des Yotaphone 2c auch eine preiswertere Variante an die Seite gestellt bekommen.

Zwei Displays in einem Gerät

Das Besondere an diesen Smartphones: Während auf der Gerätefront ein ganz normales Smartphones-Display seinen Dienst verrichtet, findet sich auf der Rückseite ein E-Ink-Display, wie man es von E-Readern kennt. Dieses verbraucht nur dann Strom, wenn eine Zustandsänderung eintritt. Das heißt, es können Inhalte einmal aufgebaut dauerhaft angezeigt werden, ohne das irgendein Strom fließt. Das ist natürlich ideal für das Lesen langer Texte, die Anzeige von Statusinformationen oder das gelegentliche Update eines Diskussionsthreads bei einem sozialen Netzwerk.

Features kürzen und auf die Displays konzentrieren

Das nun nachfolgende Yotaphone 2c soll dabei laut Matthew G. Kelly, Geschäftsführer in Amerika, an einigen Stellen sparen, um so auch für eine breitere Masse attraktiv zu werden. Denn obwohl das normale Modell nicht gerade ein Highend-Gerät ist, treiben die beiden Displays den Preis natürlich in die Höhe. Kelly stellte nun fest, dass Marktanalysen gezeigt hätten, dass viele Kunden bei bestimmten Spezifikationen ohnehin Abstriche machen könnten, wenn sie dafür das Dual-Display-Feature zu einem niedrigeren Preis bekämen.

Das bisherige Modell

Das aktuelle Yotaphone besitzt einen Oberklasse-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon 800 mit 2 Gigabyte Arbeitsspeicher, ein 5 Zoll großes Hauptdisplay mit Full-HD-Auflösung, ein 4,7 Zoll großes E-Ink-Display und eine 8 Megapixel auflösende Hauptkamera. Man darf also gespannt sein, was hier dem Rotstift zum Opfer fällt, damit die Kosten für die Anschaffung sinken.

Autor: Janko