• Gut 2,2
  • 2 Tests
  • 0 Meinungen
Gut (2,2)
2 Tests
ohne Note
Meinung verfassen

ViewSonic VP3D1 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Mai 2011
    • Details zum Test

    „gut“ (1,9)

    „Plus: Macht aus einem 2D-Beamer ein 3D-Gerät; Kommt mit fast allen 3D-Signalen zurecht.
    Minus: Keine 3D-Brillen im Lieferumfang.“

    • Erschienen: Juni 2011
    • Details zum Test

    3,5 von 5 Sternen

    „... Die Box bereitet eingehende 3D-Signale von Blu-ray-Playern, Satelliten-Empfängern oder der Playstation 3 auf. Das gelang im Test reibungslos, wenn auch nur bis 720p-Auflösung. 3D-Bilder vom PC konnten wir allerdings nicht wiedergeben. Leider gehört nur eine passende Shutter-Brille PGD-250 zum Lieferumfang, weitere müssen für rund 100 Euro pro Exemplar separat erworben werden.“

Einschätzung unserer Autoren

VP3D1

Aus 3D-​Signa­len wer­den 120-​Hertz Signale

Bislang stand die Optoma-Box 3D-XL allein auf weiter Flur, jetzt schickt ViewSonic Konkurrenz in Form der VP3D1 ins Rennen. Mit dem schlanken Gerät sollen sich 3D-Filme in 120 Hertz-Signale umrechnen lassen, damit man sie mit einem DLP-Link-fähigen Beamer anschauen kann.

Normalerweise kommen 3D-fähige DLP-Projektoren, die das DLP-Link-Verfahren unterstüzen, nicht mit den 3D-Formaten einer Blu-ray zurecht, sondern verarbeiten nur die 120 Hertz-Signale einer Grafikkarte. Ein Konverter wie die Optoma-Box oder eben das Modell von ViewSonic ist demnach unerlässlich, wenn das Signal von einem Blu-ray-Player zugespielt wird. Für die 3D-Bilder der externen Quelle, also eines 3D-fähigen TV-Receivers, eines 3D-Blu-ray-Players oder einer 3D-Spielekonsole, stehen zwei HDMI-Eingänge bereit. Eine USB-Schnittstelle, über die man Firmware-Aktualisierungen auf das Gerät spielen kann, rundet die Anschlussleiste ab. Viewsonic verspricht eine Kompatibilität mit allen gängigen HDMI 1.4a-Formaten, darunter Frame-Packing, Side-by-Side und Top-and-Bottom. Die 3D-Bilder werden in 120 Hertz-Signale mit einer nativen Auflösung von 720p umgewandelt und gelangen anschließend über einen HDMI-Ausgang zum DLP-Link fähigen Projektor. Für den räumlichen Effekt braucht man außerdem eine DLP-link-fähige Shutterbrille. Im Gegensatz zu der per Infrarot oder Bluetooth synchronisierten Shutterbrille eines Fernsehers, wird das DLP-Link-fähige Modell über einen weißen Blitz synchronisiert, der zwischen den einzelnen Bildern eingeblendet wird. Das Gerät ist 43 Zentimeter breit, 3,6 Zentimeter hoch, 21 Zentimeter tief, bringt 1,3 Kilogramm auf die Waage und soll sich im Standardbetrieb mit einer Leistungsaufnahme von zehn Watt begnügen.

Wer einen DLP-Link-fähigen Projektor besitzt, kann mit einer Konverter-Box wie der ViewSonic VP3D1 auch ohne HDMI 1.4-Eingang 3D-Blu-ray-Filme anschauen. Ob das neue Modell ein würdiger Konkurrent für die Optoma 3D-XL ist, werden die Tests der Fachmagazine zeigen. Kostenpunkt: knapp 300 Euro.

Weiterführende Informationen zum Thema ViewSonic VP3D1 können Sie direkt beim Hersteller unter viewsonic.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Bastel-Telecine aus Australien

schmalfilm 4/2012 - die Ergebnisse taugen für kleinformatige Webvideos, aber schon nicht mehr für DVD. Trotzdem sind sie mindestens eine Klasse besser als Simpel-Digitalisierungen mit der Videokamera vor der Leinwand, einer Mattscheibe oder einem Umlenkspiegel. Bei diesen Einfachlösungen leuchtet die Projektorlampe das Bild ungleichmäßig aus, es entsteht ein Licht-Hotspot in der Bildmitte, und weil der Film nicht direkt vom Streifen abgefilmt wird, verblassen Farben. …weiterlesen