Tunebug Shake 3 Tests

(Kleiner Lautsprecher)

Ø Gut (2,0)

Tests (3)

Ø Teilnote 2,0

(5)

o.ohne Note

Produktdaten:
Typ: Mini-​Laut­spre­cher
Mehr Daten zum Produkt

Tunebug Shake im Test der Fachmagazine

    • MAC easy

    • Ausgabe: 6/2010
    • Erschienen: 10/2010
    • Seiten: 4

    4,5 von 6 Punkten

    „Der stählerne Handschmeichler ist ein Hingucker, doch klangliche Wunder sollte man lieber nicht erwarten.“  Mehr Details

    • TechNewz.eu

    • Erschienen: 09/2010

    85%

    „Silver Award“

    „Der Tunebug Shake ist das zweite Gerät aus der Tunebug-Serie, das auch wieder auf SurfaceSound setzt. Wer oft mit dem Skateboard oder dem Fahrrad unterwegs ist, hat mit dem Shake die Möglichkeit, auch unterwegs Musik zu hören, und das sogar kabellos. Die Akkulaufzeit ist eher Mittelmaß und der Sound kann größtenteils überzeugen. Allerdings schlägt der Shake auch mit einem Preis von 119€ zu Buche, man sollte sich also überlegen, ob einem das Gerät so viel wert ist. ...“  Mehr Details

    • Focus Online

    • Erschienen: 08/2010

    ohne Endnote

    „Mit rund 100 Euro ist der Tunebug Shake so teuer wie manch iPod nano - andererseits geben viele Sportler für einen vernünftigen Helm noch deutlich mehr aus. Der Tunebug Shake produziert ordentlichen Sound, von dem aber auch die Umgebung etwas abbekommt, ob sie will oder nicht.“  Mehr Details

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Shake

Der Helm wird zum Klangkörper

Was der Tunebug Vibe mit Tischplatte oder Schuhkarton macht, macht der Tunebug Shake mit Fahrrad- oder Skaterhelm: Der Resonator nutzt den Helm als Klangkörper, denn er bringt die Oberfläche zum Schwingen.

Mit 68 Gramm ist der Shake nur halb so schwer wie der Vibe. Er wird mit zwei Halterungen ausgeliefert, eine für den Fahrradhelm (Tunestrap) und eine für geschlossene Ski-, Snowboard- und Skaterhelme (Gecko Mount). Mit den Halterungen soll sich der Shake auf fast allen Helmtypen anbringen lassen. Die Verbindung zum Abspielgerät wird entweder klassisch per 3,5 Millimeter-Klinkenkabel oder – sofern das Mobiltelefon oder der MP3-Player diese Funktion unterstützt – per Bluetooth hergestellt. Die Lautstärke stellt man am Quellgerät oder am Tunebug selbst ein. Bei den Abmessungen des aus Kunststoff gefertigten, mit einem gummierten Rand versehenen und wasser- sowie stoßgeschützten Shake nennt der Hersteller eine Seitenlänge von 5,7 Zentimetern und eine Höhe von 2,5 Zentimetern. Ein integrierter Lithium-Polymer-Akku (450 mAH) liefert die nötige Energie. Der Akku wird per USB geladen und soll je nach Lautstärke bis zu fünf Stunden lang durchhalten.

Im Straßenverkehr sind In-Ear-Kopfhörer verboten, denn sie schotten den Träger zu sehr von der Außenwelt ab. Nicht so der Tunebug Shake, der laut Hersteller für „sicheren Musikgenuss“ steht. Was der Resonator klanglich zu bieten hat, werden die Tests der Fachmagazine zeigen. Für den Shake werden bei amazon 99 Euro fällig.

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Datenblatt zu Tunebug Shake

Typ Mini-Lautsprecher

Weitere Tests & Produktwissen

Klangvoller Käfer

MAC easy 6/2010 - Zur Befestigung am geschlossenen Helm liegt dem Paket ein dreiarmiger Gecko-Mount bei, der von aufzuklebenden Klettverschlusspunkten gehalten wird. Für luftige Fahrradhelme wird ein Tunestrap-Band, das den Tunebug in Position hält, beigelegt. Aufgeladen wird der Tunebug Shake mit einem besonderen Kabel am USB-Anschluss. Bis zu fünf Stunden hält der integrierte Akku durch. Für den Anschluss an Audio-Quellen liegt zudem noch ein 3,5-mm-Klinken-Kabel bei. …weiterlesen

Review: Tunebug Shake

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Musik aus dem Helm

Focus Online 8/2010 - Der Tunebug Shake nutzt Fahrrad- oder Skate-Helme als Resonanzboden. Eine StVO-gerechte Art, unterwegs Musik zu hören. Beim Radfahren ist es eher nicht geraten, sich mit Kopfhörern komplett von der Welt abzuschotten. Das Geräusch nahender Fahrzeuge ist eine wichtige Information, auf die man nicht freiwillig verzichten sollte. Um trotzdem unterwegs Musik hören zu können, gibt es Lösungen wie den kürzlich hier vorgestellten Cy-Fi-Lautsprecher - oder eben den Tunebug. Der hat den angenehmen Nebeneffekt, dass er seinen Besitzer auch noch auf andere Weise zu mehr Sicherheit zwingt. Er braucht nämlich einen Resonanzboden, um Schall zu erzeugen. Dafür ist ein Helm sehr gut geeignet - nicht nur ein Fahrradhelm, auch andere potenzielle Helmträger können sich den Tunebug Shake ansehen. Verbindung zum MP3-Player nimmt der Minilautsprecher per Kabel (unbequem) oder aber per Bluetooth auf. Das funktioniert in der Praxis gut – ich habe mit einem iPhone und einem Sony-Ericsson-Handy getestet. …weiterlesen