Gut (2,0)
2 Tests
Sehr gut (1,5)
57 Meinungen
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DAB+: Nein
UKW: Ja
Inter­ne­tra­dio: Nein
WLAN: Nein
Blue­tooth: Ja
Mehr Daten zum Produkt

Teufel MusicStation (2018) im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: April 2015
    • Details zum Test

    „gut“

    „Teufels Music-Station ist gut ausgestattet, bequem bedienbar und klingt mit kräftigen Bässen und ausgewogenen Mitten ordentlich. Einzig der rauschende Kopfhörerausgang passt bei einem 350-Euro-Gerät nicht ins Bild.“

    • Erschienen: Februar 2015
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Redaktions-Empfehlung“

Kundenmeinungen (57) zu Teufel MusicStation (2018)

4,5 Sterne

57 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
42 (74%)
4 Sterne
9 (16%)
3 Sterne
2 (4%)
2 Sterne
2 (4%)
1 Stern
3 (5%)

4,5 Sterne

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Teufel Music Station

Zwei Tief­tö­ner

Trotz kompakter Abmessungen liefert die MusicStation sattere Bässe als andere Kompaktanlagen – zumindest laut Hersteller. So wurden gleich zwei Tieftöner verbaut, denen Teufel eine untere Grenzfrequenz von 60 Hertz bescheinigt.

Ausgangsleistung und Abmessungen

Ein Class-D-Verstärker belastet die beiden 100-Millimeter-Tieftöner mit einer Ausgangsleistung von 20 Watt Sinus beziehungsweise 26 Watt maximal, wobei die langhubigen Treiber zur linken und zur rechten Seite gerichtet sind. Den mittleren und oberen Frequenzbereich bis 20000 Hertz übernehmen zwei Breitbandlautsprecher mit 63 Millimetern. Alle vier Treiber nutzen Membranen aus beschichteter Zellulose und verrichten ihren Dienst in einem geschlossenen Gehäuse. Samt Elektronik bringt das 52 Zentimeter breite, 15,7 Zentimeter hohe und 14,2 Zentimeter tiefe Gehäuse 4,2 Kilogramm auf die Waage. Wer das 2.1-System nicht einfach auf der Arbeitsplatte, auf dem Sideboard oder im Regal platzieren will, nutzt die mitgelieferte Wandhalterung. Vier Schrauben und passende Dübel muss man selbst besorgen.

Antennenbuchse, Aux-Eingang, USB-Port und Bluetooth-Modul

Mit an Bord des Systems ist ein RDS-fähiger UKW-Tuner, der Speicherplätze für bis zu 20 Sender bietet. Eine Wurfantenne gehört zum Lieferumanfang, alternativ nutzt man ein optionales Koaxial-Kabel für die Verbindung zur Antennendose. Gleich neben der Antennenbuchse gibt es einen Stecker für das externe Netzteil, während die linke Seite mit einem Aux-Eingang und einem Kopfhörerausgang – beide auf 3,5 Millimeter – sowie mit einem USB-Port besetzt ist. Per USB kann man Audio-Dateien im MP3-, WMA- und WAV-Format abspielen, die sich aber auch auf eine CD brennen und über das optische Laufwerk einlesen lassen. Ein Bluetooth-Modul zur drahtlosen Wiedergabe gehört ebenfalls zur Ausstattung. Unterstützt die Quelle den aptX-Codec, werden die Signale nahezu verlustfrei übertragen.

Bedient wird das schlanke System, das über eine Weckfunktion und ein Display verfügt, mit Tasten am Gerät oder mit der IR-Steuerung. Ob es für die MusicStation tatsächlich „zum stärksten Bass ihrer Klasse“ reicht, bleibt abzuwarten – erste Tests stehen noch aus. Mit 350 EUR ist man dabei.

Aus unserem Magazin:

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Teufel MusicStation (2018)

Komponenten
CD-Player fehlt
CD-Receiver vorhanden
Receiver fehlt
Plattenspieler fehlt
Fernbedienung vorhanden
Empfang
DAB+ fehlt
DAB fehlt
UKW vorhanden
Internetradio fehlt
Netzwerk
LAN fehlt
WLAN fehlt
Bluetooth vorhanden
DLNA fehlt
NFC fehlt
Streaming
AirPlay fehlt
Multiroom
MusicCast fehlt
Ausstattung
Wecker vorhanden
Sleeptimer vorhanden
Displaydimmer fehlt
Anschlüsse
Analog
Analog (Cinch) vorhanden
Analog (Klinke) vorhanden
Kopfhörer vorhanden
Phono fehlt
Antenne fehlt
Subwoofer fehlt
Digital
USB vorhanden
Digitaler Audio-Eingang fehlt
Kartenleser fehlt

Weiterführende Informationen zum Thema Teufel Music Station können Sie direkt beim Hersteller unter teufel.de finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Teufel Music Station

audiovision - Bei ihr handelt es sich um eine kompakte und wandmontagefähige Stereo-Anlage mit MP3-CD-Player, UKW- Radio, USB-Audioplayer und Aux-Eingang. Eine Stärke von Teufels Music Station ist die gelungene Optik - viele Mini-Anlagen machen mit Kisten- oder Ghettoblaster-Optik nicht allzu viel her. Die Bedienung gibt keine Rätsel auf: Die Fernbedienung kommt ohne doppelt belegte Tasten aus und auf dem 16-stelligen Matrixdisplay haben viele Infos Platz. Nur etwas heller könnte es sein. …weiterlesen