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Displayauflösung: 1366 x 768 (16:9 / WXGA)
Arbeitsspeicher (RAM): 4096 MB
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Einschätzung unserer Autoren

Vaio VPC-EL3S1E

15 Zoll-Notebook mit AMD-Prozessor

Wer sich für das Vaio VPC-EL3S1E entscheidet, darf in puncto Leistungsfähigkeit keine Wunderdinge erwarten. Der Grund: Das 15 Zoll-Notebook ist lediglich mit einem etwas schwachen AMD-Prozessor ausgestattet.

Konkret handelt es sich um einen E-450. Sicher, der Chip hat seine Qualitäten, allerdings kommt er normalerweise bevorzugt in Netbooks oder leichten Subnotebooks zum Einsatz. Und genau darauf ist der Prozessor abgestimmt. So verbraucht er auf der einen Seite zwar nur 18 Watt, was lange Akkulaufzeiten ermöglicht. Doch auf der anderen Seite ist die Performance der mit 1,65 GHz taktenden Zweikern-CPU ziemlich begrenzt. Im Klartext: Härtere Jobs benötigen mitunter recht viel Zeit, etwa die Bearbeitung hochauflösender Fotos oder die Umwandlung von Videodateien. Ansonsten bietet der Prozessor wie alle Modelle aus AMDs Fusion-Reihe eine integrierte Grafik, zudem gehören vier GByte RAM und eine 640 GByte große Festplatte zur Ausstattung.

Das Display wiederum ist nicht entspiegelt und löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf. Ein schwacher Wert, zumindest für einen Bildschirm dieser Größe (15,5 Zoll). Schließlich hat man dadurch kaum genügend Platz, um mehrere Fenster nebeneinander zu öffnen und gleichzeitig zu bearbeiten. Auch an der Anschlussleiste hat Sony gespart. Zum Beispiel unterstützt keiner der vier verbauten USB-Ports den 3.0-Standard. Flotte Datentransfers sind also nicht drin. Immerhin gibt es einen HDMI-Ausgang, der Bildsignale digital und damit ohne Qualtätsverlust an ein externes Display überträgt. Eine VGA-Buchse, ein Kartenleser, integriertes WLAN und ein Bluetooth-Modul zur drahtlosen Kommunikation runden die Ausstattung schließlich ab.

Im Netz findet man das Sony VPC-EL3S1E derzeit für rund 500 EUR. Das sind happige Konditionen, schließlich gibt es in diesem Segment bereits Notebooks mit flotterer Intel-CPU. Wer Interesse hat, kann hier nach entsprechenden Alternativen suchen.

Weitere Einschätzungen
Vaio VPC-EL1E1E

Kein Gleichgewicht

Beim Sony Vaio VPC-EL1E1E verspricht der eingebaute Prozessor zwar lange Akkulaufzeiten, für den mobilen Einsatz eignet sich das Notebook trotzdem nicht. Der Grund: Mit einem Gewicht von 2.700 Gramm ist der 15-Zöller einfach zu schwer.

Konkret setzt der Hersteller auf einen AMD E-350, dessen zwei Rechenkerne jeweils mit 1,60 GHz arbeiten. Entwickelt wurde der Chip ursprünglich für Netbooks und leichte Subnotebooks, es verwundert daher kaum, dass seine Stärke vor allem in dem geringen Stromverbrauch liegt. AMD selbst beziffert die maximale Verlustleistung mit lediglich 18 Watt. Wirklich nutzen lässt sich die zwangsläufig ordentliche Akkulaufzeit – Sony spricht von 5,5 Stunden – allerdings nicht, denn mit seinem happigen Gewicht dürfte das Notebook im Rucksack schnell zur Belastung werden.

Was die Leistungsfähigkeit anbelangt, sind der Recheneinheit wiederum klare Grenzen gesetzt. Mit anderen Worten: Verbraucher können ohne Probleme im Internet surfen oder die täglichen Office-Dokumente bearbeiten, doch Anwendungen mit hoher Datenintensität nehmen erfahrungsgemäß viel Zeit in Anspruch. Ansonsten bietet die Hardware vier GByte RAM, eine 320 GByte schluckende SATA-Festplatte und eine AMD Radeon HD 6310, die im Prozessor integriert ist und zumindest HD-Videos flüssig abspielen sollte.

Das 15,5 Zoll messende Panel löst mit durchschnittlichen 1.366 x 768 Bildpunkten auf und ist zudem nicht entspiegelt. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen muss man also mit lästigen Reflexionen rechnen. Ansonsten gibt es mit HDMI, VGA, Kartenleser und vier USB-Buchsen die üblichen Schnittstellen, allerdings unterstützt von den USB-Slots keiner den 3.0-Standard für schnelle Datentransfers. Ins Netz geht es per integriertem WLAN, außerdem kann das Notebook via Bluetooth 3.0 drahtlos mit kompatiblen Peripheriegeräten kommunizieren.

Letztlich passen beim Sony Vaio VPC-EL1E1E Prozessor und Größe des Notebooks nicht wirklich zusammen. Entsprechend gemächlich dürfte die Performance ausfallen. Bei Amazon wird der 15-Zöller derzeit für 500 Euro gelistet, wahlweise in den Farben Schwarz und Weiß.

Vaio VPC-EL2S1E

Prozessor und Grafikkarte in einem Chip

Beim Vaio EL2S1E setzt Sony in Sachen Hardware auf eine sogenannte APU, also eine Kombination aus Prozessor und integriertem Grafikchip. Konkret kommt ein AMD E-450 zum Einsatz, der sich vor allem durch seinen relativ geringen Stromverbrauch auszeichnet.

Die Verlustleistung der verbauten Accelerated Processing Unit (APU) wird - um genau zu sein - mit maximal 18 Watt angegeben. Die Laufzeit des Akkus sollte also durchaus passabel sein, auch wenn konkrete Werte von den einschlägigen Fachmagazinen bisher freilich noch nicht ermittelt wurden. Was die Leistungsfähigkeit betrifft, so ist der E-450 (1,65 GHz) eher im Einstiegssegment anzusiedeln. Das heiß konkret: Performance-Wunder sind von dem Notebook nicht zu erwarten, doch wer sich bei den Anwendungen auf die im Alltagsgebrauch üblichen Tools (Office, Surfen) beschränkt, der wird mit dem Arbeitstempo des Zweikerners ohne Zweifel keine Probleme haben. Der integrierte Grafikchip – ein Radeon HD 6320M – wiederum bedient sich am vorhandenen CPU-Arbeitsspeicher (4 GByte RAM) und liefert genügend Power, um HD-Videos flüssig wiederzugeben und eventuell auch ein paar Fotos zu bearbeiten. Spiele sind dagegen – wenn überhaupt – nur bei geringer Datenintensität und reduzierten Detailstufen möglich. Ansonsten bietet das Notebook eine 500 GByte große Festplatte, ein 15,6 Zoll großes Panel mit gewöhnlicher Auflösung (1.366 x 768 Pixel), vier USB 2.0-Ports, einen Kartenleser sowie eine analoge VGA- und eine digitale HDMI-Buchse. Über letztere lassen sich Bildsignale ohne Qualitätsverlust an einen größeren Bildschirm senden. Abgerundet wird das Paket schließlich von integriertem WLAN, zudem kann der 2,7 Kilogramm schwere 15-Zöller via Bluetooth 3.0 drahtlos mit kompatiblen Peripheriegeräten kommunizieren.

Unterm Strich bekommt man beim Sony Vaio EL2S1E solide Einsteiger-Hardware samt ordentlich besetzter Anschlussleiste, zudem gehört der Funkstandard Bluetooth in der vorliegenden Preisklasse nicht unbedingt zum Standard. Bei Amazon kostet das Notebook derzeit knapp 490 Euro, wahlweise in Schwarz oder in Weiß.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Sony Vaio VPC-EL

Bit (Betriebssystem) 64 Bit
UMTS fehlt
Display
Displaytyp Spiegelnd
Displayauflösung 1366 x 768 (16:9 / WXGA)
Hardwarekomponenten
Prozessor
Prozessor-Kerne 2
Speicher
Arbeitsspeicher (RAM) 4096 MB
Konnektivität
Anschlüsse 4 x USB 2.0, HDMI, VGA, Kopfhörer, Mikrofon
WLAN fehlt
LTE fehlt
Bluetooth vorhanden
NFC fehlt
Ausstattung
Betriebssystem Windows 7
Optisches Laufwerk DVD-Brenner
Abmessungen & Gewicht
Gewicht 2700 g

Weiterführende Informationen zum Thema Sony Vaio VPC-EL können Sie direkt beim Hersteller unter sony.de finden.

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