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Displaygröße: 17,3"
Displayauflösung: 1600 x 900 (HD+ / WSXGA)
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Sony Vaio VPC-EJ3 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Juni 2012
    • Details zum Test

    „ausreichend“ (3,51)

    Preis/Leistung: „preiswert“

    Getestet wurde: Vaio VPC-EJ3K1E

    • Erschienen: Mai 2012
    • Details zum Test

    „gut“ (79%)

    Getestet wurde: Vaio VPC-EJ3D1E

    • Erschienen: März 2012
    • Details zum Test

    „gut“ (2,5)

    Getestet wurde: Vaio VPC-EJ3D1E

Kundenmeinungen (6) zu Sony Vaio VPC-EJ3

4,1 Sterne

6 Meinungen in 1 Quelle

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Sony Vaio VPC-EJ3
Dieses Produkt
Vaio VPC-EJ3
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Sony Vaio VPC-Y
Vaio VPC-Y
  • Gut 2,4
4,1 von 5
(6)
3,0 von 5
(17)
3,1 von 5
(43)
Display
Displaygröße
Displaygröße
17,3"
k.A.
11,6"
Displayauflösung
Displayauflösung
1600 x 900 (HD+ / WSXGA)
1366 x 768 (16:9 / WXGA)
k.A.
Konnektivität
LTE
LTE
fehlt
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k.A.
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Einschätzung unserer Autoren

Vaio VPC-EJ3D1E

Man­gel­hafte Blu-​ray-​Dar­stel­lung

Das Sony Vaio VPC-EJ3D1E hat zwar ein Blu-ray-Laufwerk im Gepäck, allerdings kann man die Blauscheiben nicht wirklich in hoher Qualität anschauen. Denn erstens ist dafür die Auflösung zu schwach. Und zweitens handelt es sich nur um ein normales „Vaio Display“.

Verglichen mit den Displays aus Sonys „Plus“- oder „Premium“-Kategorie ist die Farbsättigung hier wesentlich geringer. Zudem sind die normalen Vaio Displays häufig etwas dunkel. Die Auflösung wiederum liegt bei prinzipiell guten 1.600 x 900 Bildpunkten, eine Blu-ray kann ihre volle Pracht allerdings nur auf einem Full-HD-Panel entfalten. Ebenfalls nicht optimal ist die Anschlussleiste. So unterstützt etwa keiner der vier USB-Ports den 3.0-Standard. Flotte Datentransfers sind also nicht drin. Immerhin gibt es einen SDXC-fähigen Kartenleser, einen VGA-Port sowie einen HDMI-Ausgang zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Panel. Ins Netz geht es per WLAN, zudem wird die drahtlose Kommunikation via Bluetooth 3.0 unterstützt.

Rein technisch bietet das Notebook acht GByte RAM und einen leistungsfähigen Intel Core i5-2450M. Leistungsfähig bedeutet, dass der im Turbo Boost mit bis zu 3,1 GHz taktende Zweikern-Prozessor im Grunde für alle Anwendungen ausreicht. Selbst härtere Jobs laufen erfahrungsgemäß ausreichend flott, etwa die Bearbeitung und Umwandlung von Videos. Etwas enttäuschend ist jedoch die Grafikkarte. Hier setzt Sony auf eine Nvidia GeForce 410M, die zwar wie alle externen Grafikchips über einen separaten Videospeicher (1 GByte) verfügt, aber trotzdem nur zur Einsteigerklasse gehört. Vor allem das mit 64 Bit ziemlich schmale Interface ist problematisch. Negative Konsequenz: Spiele sind eher nicht drin, auch nicht bei reduzierten Detailstufen. Eine 750 GByte große Festplatte rundet die Hardware schließlich ab.

Notebooks mit Blu-ray-Laufwerk machen nur Sinn, wenn das Display höheren Ansprüchen genügt. Beim Sony Vaio VPC-EJ3D1E ist das eher nicht der Fall – diesen Eindruck vermitteln zumindest die bisher veröffentlichten Eckdaten. Wer trotzdem Interesse hat, muss im Netz derzeit satte 790 EUR auf den Tisch legen.

Vaio VPC-EJ3J1E

Mul­ti­me­dia-​Note­book mit Pen­tium-​Pro­zes­sor

Wer sich für das Sony Vaio VPC-EJ3J1E entscheidet, darf in Sachen Performance keine Wunderdinge erwarten. Der Grund: Das Multimimedia-Notebook ist lediglich mit einem etwas schwachen Intel Pentium-Prozessor ausgestattet.

Das klingt negativer, als es tatsächlich ist. Denn natürlich hat der verbaute B960 seine Qualitäten. So reicht die Power des mit 2,2 taktenden Zweikerners zweifellos aus, um Office-Dokumente zu bearbeiten, durchs Internet zu surfen oder Musik und Videos abzuspielen. Wer mit dem Notebook allerdings auch härtere Jobs erledigen möchte, muss Geduld mitbringen. Zu denken wäre hier etwa an die Umwandlung von Daten. Etwas verwirrend sind Sonys Angaben zur Grafik. Normalerweise ist im B960 eine simple Intel HD Grafik integriert, hier soll es die bessere HD Graphics 3000 sein. Das wäre zweifellos ein Pluspunkt – auch wenn aktuelle Spiele damit natürlich trotzdem kaum möglich sind. Abgerundet wird die Hardware von vier GByte RAM und einer 500 GByte großen Festplatte.

Das Panel wiederum misst 17,3 Zoll und ist nicht entspiegelt, allerdings liegt die Auflösung bei 1.600 x 900 Bildpunkten. Ein guter Wert, schließlich kann man dadurch genügend Platz schaffen, um mehrere Fenster nebeneinander zu öffnen und gleichzeitig zu bearbeiten. Etwas ärgerlich ist dafür, dass keiner der insgesamt vier verbauten USB-Ports den modernen 3.0-Standard unterstützt. Flotte Datentransfers sind also nicht möglich. Immerhin gibt es im Gegenzug einen HDMI-Ausgang, der Bildsignale digital und damit ohne Qualitätsverlust an ein externes Display überträgt. Ins Netz geht es schließlich per WLAN nach 802.11 b/g/n, zudem kann der 3,1 Kilogramm schwere Bolide via Bluetooth 3.0 kabellos mit Maus, Headset und Co. kommunizieren.

Das Sony Vaio VPC-EJ3J1E eignet sich für den normalen Hausgebrauch, zu den derzeit im Netz aufgerufenen Konditionen (580 EUR) gibt es jedoch durchaus Notebooks mit flotterer Intel Core-CPU. Wer Interesse hat, kann hier nach entsprechenden Alternativen suchen.

Vaio VPC-EJ3B1E

Mul­ti­me­dia-​Note­book mit exter­ner Gra­fik

„Computerspaß im Großformat“ - mit diesem griffigen Slogan bewirbt Sony das Vaio VPC-EJ3B1E. Und in der Tat: Das Multimedia-Notebook hat eine externe Grafik im Gepäck. Leider entpuppt sich das Ganze auf den zweiten Blick als Mogelpackung.

Denn konkret handelt es sich lediglich um eine Nvidia GeForce 410M. Sie verfügt zwar wie alle externen Grafikkarten über einen separaten Videospeicher (1 GByte), gehört in puncto Leistungsfähigkeit jedoch nur zum Einstiegssegment. Anspruchsvolle Games lassen sich damit erfahrungsgemäß nicht flüssig spielen, auch nicht bei reduzierten Detailstufen. Wenn Sony von Computerspaß spricht, ist damit sicher nicht der Gamingbereich gemeint. Gut ist dafür der Prozessor. Hier setzt der Hersteller auf einen Intel Core i5-2450M, der über zwei Kerne verfügt, im Turbo Boost mit bis zu 3,1 GHz taktet und erfahrungsgemäß auch bei härteren Jobs ordentliche Arbeit abliefert (Datenumwandlung etc.). Vier GByte RAM und eine 750 GByte große Festplatte runden die Hardware ab.

Das Panel misst 17,3 Zoll und verspricht mit seiner glänzenden Oberfläche eine satte Farbdarstellung, zudem ist die Auflösung ein Pluspunkt. Sie liegt bei 1.600 x 900 Bildpunkten und schafft auf dem Bildschirm genügend Platz, um mehrere Fenster nebeneinander zu öffnen und gleichzeitig zu bearbeiten. An Schnittstellen wiederum gibt es einen Kartenleser, einen digitalen HDMI-Ausgang zur verlustfreien Bildübertragung an ein größeres Panel, eine VGA-Buchse sowie vier USB-Ports. Von letzteren unterstützt dabei keiner den modernen 3.0-Standard. Auf flotte Datentransfers muss man deshalb leider verzichten. Seinen Platz im Internet findet der 3,1 Kilogramm schwere Bolide schließlich per WLAN nach 802 b/g/n, außerdem gehört der Funkstandard Bluetooth 3.0 zur Ausstattung.

Positiv beim Vaio VPC-EJ3K1E sind die flotte CPU und die gute Auflösung, allerdings hätte Sony durchaus eine bessere Grafik und vor allem einen Highspeed-Anschluss verbauen können. Schließlich verlangen verschiedene Internet-Händler für das Notebook derzeit immerhin 750 EUR.

Vaio VPC-EJ3K1E

Begrenzt mul­ti­me­dia­fä­hig

Mit seinem 17,3 Zoll großen Panel gehört das Sony Vaio VPC-EJ3K1E zwar in die Multimedia-Klasse, allzu viel darf man in dieser Hinsicht jedoch nicht erwarten. Insbesondere die verbaute Grafik setzt dem Notebook klare Grenzen.

So steckt in dem 17-Zöller lediglich eine simple Intel HD Graphics 3000. Simpel ist hier gar nicht negativ gemeint, denn für die Wiedergabe von HD-Videos und ähnliche Tools reicht sie problemlos aus. Mit Spielen hingegen kommt die Onboard-Grafik erfahrungsgemäß nicht wirklich zurecht. Den Begriff „Multimedia“ sollte man beim vorliegenden Vaio also etwas enger definieren. Als Prozessor wiederum arbeitet ein Intel Core i3-2350M. Er hat zwei Kerne im Gepäck, taktet mit 2,3 GHz und unterstützt zwar keinen Turbo Boost, seine Performance ist jedoch trotzdem mehr als ordentlich. Selbst härtere Jobs erledigt die CPU relativ flott, zum Beispiel die professionelle Bearbeitung von Fotos oder das Umwandeln von Datenpaketen. Vier GByte RAM und eine gut bestückte Festplatte (640 GByte) runden die Hardware schließlich ab.

Das Panel bietet eine Diagonale von 17,3 Zoll und löst mit guten 1.600 x 900 Bildpunkten auf, zudem ist die Oberfläche nicht entspiegelt. Letzteres führt zwar bei ungünstigen Lichtverhältnissen zu Reflexionen, dafür überzeugen glänzende Displays in der Regel mit hohen Kontrasten und einer satten Farbdarstellung. An Schnittstellen wiederum gibt es einen SDXC-fähigen Kartenleser, einen HDMI-Ausgang zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display, eine analoge VGA-Buchse und vier USB-Ports. Leider ist von den USB-Ports keiner als 3.0-Version ausgewiesen. Auf flotte Datentransfers muss man also verzichten. Ins Netz geht es schließlich per WLAN nach 802.11 b/g/n, zudem kann der 3,1 Kilogramm schwere Bolide via Bluetooth 3.0 kabellos mit Maus, Headset und weiteren Peripheriegeräten kommunizieren.

Das Sony Vaio VPC-EJ3K1E eignet sich für den normalen Hausgebrauch, allerdings hätte man durchaus eine etwas bessere Grafik und vor allem einen USB 3.0-Anschluss erwarten dürfen. Schließlich verlangen diverse Internet-Händler für das Notebook derzeit immerhin 630 EUR.

Vaio VPC-EJ3S1E

Zeigt Blu-​rays nicht in vol­ler Qua­li­tät

Das neue Sony Vaio VPC-EJ3S1E hat zwar ein Blu-ray-Laufwerk im Gepäck, allerdings lassen sich die Blauscheiben auf dem Notebook selbst nicht in voller Qualität anschauen. Der Grund: Die Auflösung des Panels liegt lediglich bei 1.600 x 900 Bildpunkten.

Hinzu kommt, dass der 17,3 Zoll große Bildschirm nicht zu Sonys Premium-Klasse gehört. Und nur diese Kategorie bietet laut Hersteller neben hohen Kontrasten auch genügend Bildtiefe und eine lebendige Farbdarstellung. An Schnittstellen gibt es einen SDXC-fähigen Kartenleser, einen HDMI-Ausgang zur digitalen und damit verlustfreien Bildübertragung an ein externes Panel, eine analoge VGA-Buchse und vier USB-Ports. Leider unterstützt von letzteren keiner den modernen 3.0-Standard. Auf flotte Datentransfers muss man also verzichten. Ins Netz geht es per WLAN, zudem kann der 3,1 Kilogramm schwere Bolide via Bluetooth 3.0 kabellos mit Maus, Headset oder sonstigen Peripheriegeräten kommunizieren.

Als Prozessor wiederum arbeitet ein Intel Core i3-2350M. Zwar unterstützt der mit 2,3 GHz taktende Zweikerner keinen Turbo Boost, seine Performance ist jedoch trotzdem in Ordnung. So können Anwender nicht nur Office-Dokumente erstellen oder durchs Internet surfen, sondern auch ohne Probleme Fotos bearbeiten. Die Konvertierung von Videos ist ebenfalls drin, allerdings ist hierfür etwas Geduld gefragt. Ansonsten bietet die Hardware vier GByte RAM, eine 640 GByte schluckende Festplatte und eine Nvidia GeForce 410M. Letztere gehört zur Einsteigerklasse, wobei nicht zuletzt das schmale Interface (64 Bit) problematisch ist. Erfahrungsgemäß kommt sie denn auch nur mit simplen Spielen einigermaßen zurecht.

Notebooks mit Blu-ray-Laufwerk sind nur dann wirklich sinnvoll, wenn auch das Panel höheren Ansprüchen genügt. Beim Sony Vaio VPC-EJ3S1E ist das eher nicht der Fall. Wer sich trotzdem für den 17-Zöller interessiert, muss laut Hersteller 700 EUR auf den Tisch legen.

Vaio VPC-EJ3L1E

Typisch Sony

Das Vaio VPC-EJ3L1E leidet unter der klassischen Sony-Krankheit. Auf der einen Seite ist das Design des Multimedia-Notebooks überaus gelungen. Doch auf der anderen Seite hat das japanische Unternehmen wie so oft bei der Hardware gespart.

Als Prozessor arbeitet beispielsweise ein Intel Pentium B960. Der Zweikerner taktet mit recht mäßigen 2,2 GHz, unterstützt weder Turbo Boost noch HyperThreading und reicht im Grunde nur für simple Jobs wie Office und Internet. Anspruchsvollere Tools hingegen benötigen mitunter recht viel Zeit, etwa die Bearbeitung hochauflösender Fotos oder die Konvertierung von Videodateien. Bei der Grafik setzt Sony auf eine Nvidia GeForce 410M. Sie verfügt zwar über einen eigenen Videospeicher (1 GByte), ist aber trotzdem ziemlich schwach. So kann man zwar ohne Probleme HD-Videos anschauen, Spiele sind jedoch kaum drin. Vier GByte RAM und eine 500 GByte große Festplatte zur täglichen Datensicherung runden die Hardware schließlich ab.

Das Panel misst 17,3 Zoll, verspricht mit seiner glänzenden Oberfläche hohe Kontraste und eine lebendige Farbdarstellung und bietet eine prinzipiell gute Auflösung (1.600 x 900 Pixel). Prinzipiell deshalb, weil es zumindest fraglich ist, ob die schwache Grafik damit überhaupt zurechtkommt. An Schnittstellen gibt es den obligatorischen Kartenleser, HDMI zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display, VGA und vier USB-Buchsen. Leider unterstützt von letzteren keine den modernen 3.0-Standard. Auf flotte Datentransfers muss man also verzichten. Ins Netz geht es schließlich per WLAN, außerdem kann der 3,1 Kilogramm schwere Bolide via Bluetooth 3.0 kabellos mit kompatiblen Peripheriegeräten kommunizieren.

Das Sony Vaio VPC-EJ3L1E eignet sich für den normalen Hausgebrauch, allerdings sind die derzeit im Netz aufgerufenen 600 EUR schlicht zu hoch. Wer etwas Zeit mitbringt, findet hier zu vergleichbaren Konditionen sicher einige besser ausgestattete Alternativen.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Sony Vaio VPC-EJ3

Batterietechnologie Lithium-Ion
Bildseitenverhältnis 16:9
Bit (Betriebssystem) 64 Bit
UMTS fehlt
Notebook-Typ
Einsatzbereich
Business-Notebook fehlt
Gaming-Notebook fehlt
Multimedia-Notebook vorhanden
Office-Notebook fehlt
Outdoor-Notebook fehlt
Bauform
Subnotebook fehlt
Ultrabook fehlt
Netbook fehlt
Display
Displaygröße 17,3"
Displaytyp Spiegelnd
Displayauflösung 1600 x 900 (HD+ / WSXGA)
Hardwarekomponenten
Prozessor
Prozessor-Kerne 2
Konnektivität
WLAN fehlt
LTE fehlt
Bluetooth vorhanden
NFC fehlt
Ausstattung
Betriebssystem Windows 7
Abmessungen & Gewicht
Abmessungen 409,1 x 274 x 32,8 mm

Weiterführende Informationen zum Thema Sony Vaio VPC-EJ3 können Sie direkt beim Hersteller unter sony.de finden.

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