Sony Vaio VPC-EJ2 1 Test

(Notebook)

Ø Gut (2,5)

Test (1)

Ø Teilnote 2,5

Keine Meinungen

Produktdaten:
Displaygröße: 17,3"
Displayauflösung: 1600 x 900 (HD+ / WSXGA)
Mehr Daten zum Produkt
Produktvarianten
  • Vaio VPC-EJ2D1E
  • Vaio VPC-EJ2E1E
  • Vaio VPC-EJ2J1E
  • Vaio VPC-EJ2L1E
  • Vaio VPC-EJ2M1E
  • Vaio VPC-EJ2S9E
  • Vaio VPC-EJ2Z1E
  • Mehr...

Sony Vaio VPC-EJ2 im Test der Fachmagazine

    • notebookinfo.de

    • Erschienen: 11/2011

    „gut“ (2,5)

    Getestet wurde: Vaio VPC-EJ2Z1E

    „Das Sony VAIO VPC-EJ2Z1E ist ein solide gebauter Allrounder, der bei einem Filmeabend Zuhause für eine gute Stimmung sorgen kann. Seinen Auftritt lässt er sich mit rund 800 Euro aber auch sehr gut bezahlen. Neben einer netten Optik wird der 17-Zoller von einem Blu-ray Laufwerk und einem HD+ Display aufgewertet. Dieses konnte uns im Test jedoch genauso wenige überzeugen wie die verwendeten Stereo-Lautsprecher. Für Außeneinsätze ist das Sony VAIO VPC-EJ2Z1E nur bedingt geeignet. ...“  Mehr Details

Einschätzung unserer Autoren

Vaio VPC-EJ2D1E

Aktueller Intel-Prozessor

In Sachen Anwendungsleistung ist man beim Sony Vaio VPC-EJ2D1E auf der sicheren Seite. Der Grund: Das Notebook wird von einem flotten Prozessor angetrieben, der auf Intels aktueller Sandy-Bridge-Architektur beruht.

Konkret handelt es sich um einen Core i3-2330M. Die CPU verfügt über zwei Kerne, taktet mit einer Frequenz von 2,2 GHz und stellt erfahrungsgemäß genügend Power zur Verfügung, um ein breit gefächertes Anwendungsspektrum ausreichend schnell zu erledigen. Dazu gehören beispielsweise die üblichen Office-Tools und das Surfen im Netz, aber auch datenintensive Jobs wie die Bearbeitung von Musik-, Foto- oder Videodateien. Unterstützt wird der Prozessor dabei von vier GByte RAM, außerdem ist das Notebook mit einer 500 GByte großen Festplatte und einer Intel HD Graphics 3000 ausgestattet. Spiele lassen sich mit letzterer zwar kaum vernünftig wiedergeben, doch zumindest für HD-Videos sollte die Grafik allemal ausreichen.

Das Panel misst 17,3 Zoll in der Diagonale (1.600 x 900 Pixel), allerdings bleibt unklar, wie die Oberfläche konkret gestaltet ist (matt oder spiegelnd). Aussagen zum Kontrast und zur Qualität der Farbdarstellung sind demnach kaum möglich. An Schnittstellen wiederum gibt es einen Kartenleser, einen VGA-Port, eine HDMI-Buchse zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display und vier USB-Buchsen. Leider unterstützt keine davon den 3.0-Standard, über den sich zügige Datentransfers - etwa von der Digitalkamera - durchführen ließen. Ins Netz geht es schließlich per integriertem WLAN, zudem spart man sich beim Anschluss von Maus, Headset und Co. angesichts Bluetooth 3.0 den lästigen Kabelsalat.

Das Sony Vaio VPC-EJ2D1E verspricht eine ordentliche Performance und sieht gut aus, darüber hinaus wird die Haushaltskasse lediglich moderat belastet (550,- bei diversen Internethändlern). Einzig der fehlende Highspeed-Anschluss dürfte manchen Verbrauchern ein Dorn im Auge sein.

Vaio VPC-EJ2J1E

Schickes Design, mäßige Hardware

Beim Sony Vaio VPC-EJ2J1E entsteht ein ambivalentes Bild. Zwar überzeugt wie so oft das elegante Gehäuse, dafür muss man in Sachen Ausstattung einige Abstriche in Kauf nehmen. Insbesondere der verbaute Prozessor ist enttäuschend.

So hat sich der Hersteller für einen Intel Pentium B950 entschieden. Zwar beruht die Recheneinheit auf der aktuellen Sandy-Bridge-Architektur, allerdings ist die Leistungsfähigkeit eher im Einstiegssegment anzusiedeln. Mit anderen Worten: Für Office und Internet reicht die mit 2,1 GHz taktende Zweikern-CPU sicher aus, anspruchsvollere Jobs wie die Komprimierung von Daten nehmen dagegen erfahrungsgemäß viel Zeit in Anspruch. Ansonsten bietet die Hardware vier GByte RAM, eine 500 GByte große Festplatte und eine simple Nvidia GeForce 410M. Simpel meint in diesem Zusammenhang, dass die Grafikkarte vor allem im Gamingbereich ziemlich schnell an ihre Grenzen stößt. Die schwache CPU spielt hier natürlich ebenfalls eine Rolle.

Angesichts der schwachen Grafik ist es zudem fraglich, ob die hohe Auflösung (1.600 x 900 Pixel) des 17,3 Zoll großen Panels überhaupt zufriedenstellend verarbeitet werden kann. Ansonsten bietet das Notebook einen HDMI-Port zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Panel, einen VGA-Anschluss, einen Kartenstecker (SDHC, SDXC) sowie insgesamt vier USB-Schnittstellen. Leider ist keine davon als 3.0-Version ausgewiesen, schnelle Datentransfers – etwa zwischen Notebook und externer Festplatte – sind also nicht drin. Ins Netz geht es schließlich per integriertem WLAN, außerdem kann der 3.100 Gramm schwere 17-Zöller via Bluetooth 3.0 ohne lästigen Kabelsalat mit Maus, Headset und Co. kommunizieren.

Das Sony Vaio VPC-EJ2J1E sieht gut aus, allerdings hätte der Hersteller vor allem in Sachen Prozessor eine Schippe drauflegen können. Schließlich muss man für das Notebook derzeit bei verschiedenen Internet-Händlern durchaus etwas tiefer in die Tasche greifen (rund 580,-).

Vaio VPC-EJ2L1E

Schöne Verpackung, enttäuschender Inhalt

Vielleicht geht es zu weit, die technische Ausstattung des schicken Sony Vaio VPC-EJ2L1E als enttäuschend zu bezeichnen. Doch angesichts der zur Zeit bei Amazon aufgerufenen 680 Euro hätte man in dieser Hinsicht durchaus mehr erwarten dürfen.

Sicher, der mit 2,2 GHz taktende Intel Core i3-2330M leistet ordentliche Arbeit. Er kann Office-Dokumente bearbeiten und durchs Internet surfen, er ist in der Lage, zügig Fotos zu bearbeiten und ihm geht auch bei anstrengenden Jobs wie der Dekodierung von Videos nicht so schnell die Puste aus. Dennoch: Für den genannten Preis gibt es mittlerweile bereits genügend Notebooks mit Prozessoren der Core i5-Reihe, die beispielsweise die automatische Übertaktung unter Volllast (Turbo Boost) unterstützen und darüber hinaus ein grundsätzlich höheres Leistungsniveau mitbringen. Auch die verbaute Grafik – eine im Einsteigersegment anzusiedelnde Nvidia Geforce 410M – setzt dem Notebook enge Grenzen.

Problematisch ist vor allem, dass die Verbindung zwischen Grafikchip und separatem Speicher (1 GByte DDR3) über ein ziemlich schmales Interface (64 Bit) läuft. Im Gamingbereich können dadurch lediglich Spiele mit geringer Datenintensität flüssig wiedergegeben werden. Ansonsten bietet die Hardware vier GByte RAM und eine 500 GByte große Festplatte. Positiv ist die gute Auflösung des 17,3 Zoll großen Panels (1.600 x 900 Pixel), allerdings hat Sony dafür auf einen zeitgemäßen Highspeed-Anschluss verzichtet. So unterstützt keine der vier USB-Buchsen den 3.0-Standard, flotte Datentransfers sind also nicht drin. Abgerundet wird das Paket schließlich von einem Kartenleser, einem VGA- und einem HDMI-Port, integriertem WLAN und dem Funkstandard Bluetooth 3.0.

Unterm Strich bleibt ein ambivalentes Bild. Das Sony Vaio VPC-EJ2L1E sieht gut aus und ist durchaus passabel ausgestattet, wirklich attraktiv ist das Verhältnis zwischen Preis und Leistung jedoch nicht. Dafür hätte es schon eine flottere CPU und ein besserer Grafikchip sein müssen.

Vaio VPC-EJ2M1E

Mäßige Grafik

Das Sony Vaio VPC-EJ2M1E hat zwar ein 17,3 Zoll großes Panel mit guter Auflösung im Gepäck, um ein richtiges Multimedia-Notebook handelt es sich trotzdem nicht. Der Grund: Mit an Bord ist eine ziemlich mäßige Grafik aus dem Hause Nvidia.

Konkret setzt der Hersteller auf eine GeForce 410M, die in Sachen Leistungsfähigkeit zum Einsteigersegment gehört. Problematisch ist vor allem, dass die Verbindung zwischen Chip und separatem Speicher (1 GByte DDR3) über ein ziemlich schmales Interface (64 Bit) läuft. Folglich können – das zeigt die Erfahrung – lediglich Games mit äußerst geringer Datenintensität ohne Ruckeln gespielt werden. Im Gegenzug verbraucht die Grafik zwar relativ wenig Strom (15 Watt), allerdings sind lange Akkulaufzeiten für einen 17-Zöller nicht wirklich entscheidend. Eine bessere Gamingperformance wäre hier sicher sinnvoller gewesen. Ansonsten bietet die Hardware eine 640 GByte große Festplatte, vier GByte RAM und einen Intel Core i5-2430M. Der Prozessor verfügt dabei über zwei Kerne, bearbeitet dank HyperThreading vier Jobs gleichzeitig, taktet im Turbo Boost mit bis zu 3,0 GHz und stellt genügend Power bereit, um auch harte Jobs wie die Umwandlung von Videodateien schnell zu erledigen. Das Panel wiederum ist zwar nicht entspiegelt und damit anfällig für Lichtreflexionen, dafür ist die gute HD+-Auflösung (1.600 x 900 Pixel) ein echter Pluspunkt. Bei den Schnittstellen fällt das Fehlen eines Highspeed-Anschlusses auf. So unterstützt keine der vier USB-Buchsen den modernen 3.0-Standard, schnelle Datentransfers – etwa von der Digital- oder Videokamera – sind also nicht drin. Abgerundet wird das Paket schließlich von einem Kartenleser, einem VGA- und einem HDMI-Port, integriertem WLAN sowie Bluetooth zur drahtlosen Kommunikation mit Maus, Headset und Co..

Unterm Strich überzeugen die leistungsfähige CPU und die gute Auflösung, allerdings hätte Sony bei der Grafikausstattung durchaus eine Schippe drauflegen können. Schließlich kostet das Vaio VPC-EJ2M1E bei diversen Internet-Händlern derzeit immerhin 700 Euro.

Vaio VPC-EJ2S9E

Solider Durchschnitt

Mit dem Vaio VPC-EJ2S9E bringt Sony ein neues Multimedia-Notebook auf den Markt, das sich in Sachen Ausstattung im soliden Mittelfeld der Einsteigerklasse bewegt. Mit an Bord sind eine passable Intel-CPU, eine ordentliche Anschlussleiste und ein gut auflösendes Panel.

Konkret werden Medieninhalte auf dem 17,3 Zoll messenden Display mit 1.600 x 900 Bildpunkten aufgelöst. Leider hat Sony die Oberfläche nicht entspiegelt, ungünstige Lichtverhältnisse dürften folglich problematisch sein. An Schnittstellen wiederum gibt es eine HDMI-Buchse, über die man gespeicherte Film- und Fotodateien ohne Qualitätsverlust an einen externen Bildschirm schicken kann, einen VGA-Port, einen multiplen Kartenleser sowie vier USB-Buchsen. Schade: Keiner der USB-Slots ist als Version 3.0 ausgewiesen, schnelle Datentransfers – zum Beispiel von der Digitalkamera – sind also nicht möglich. Ins Netz geht es per WLAN, außerdem kann das 3,1 Kilogramm schwere Notebook via Bluetooth 3.0 ohne lästige Kabel mit kompatiblen Peripheriegeräten kommunizieren.

Angetrieben wird das Notebook von vier GByte RAM und einem Core i3-2330M, der eine Vielzahl an Anwendungen (Office, Internet, Bildbearbeitung etc.) zwar flott erledigt, in puncto Leistungsfähigkeit aber nicht an die Core i5- und Core-i7-Modelle aus Intels zweiter CPU-Generation heranreicht. Davon zeugt schon allein die Tatsache, dass der Prozessor keine automatische Übertaktung unter Volllast (Turbo Boost) unterstützt, sondern nur mit seinem Basistakt von 2,2 GHz arbeiten kann. Immerhin ist die sogenannte HyperThreading-Technik an Bord, mit den zwei physischen Rechenkernen lassen sich also vier Jobs gleichzeitig erledigen. Abgerundet wird das Paket von einer 320 GByte schluckenden Festplatte und einer integrierten Intel HD Graphics 3000, die zumindest HD-Videos flüssig wiedergeben sollte.

Das Sony Vaio VPC-EJ2S9E ist ein klassisches Durchschnitts-Notebook. Es macht wenig verkehrt und verspricht eine solide Performance, hebt sich aber auch nicht großartig von der Masse ab. Bei Amazon findet man den 17-Zöller derzeit für akzeptable 680 Euro.

Vaio VPC-EJ2Z1E

Blu-ray ja, Full-HD nein

Das Sony Vaio VPC-EJ2Z1E hat zwar ein Blu-ray-Laufwerk im Gepäck, auf dem Notebook selbst lassen sich die Blauscheiben allerdings nicht in höchster Qualität anschauen. Der Grund: Das Panel löst lediglich mit 1.600 x 900 Bildpunkten auf.

Natürlich ist die HD+-Auflösung prinzipiell ein guter Wert, doch um Blu-rays wirklich in voller Pracht genießen zu können, wäre im Grunde ein Full-HD-Display notwendig. Ansonsten fällt auf, dass der Bildschirm (17,3 Zoll) mit seiner spiegelnden Oberfläche anfällig für Lichtreflexionen ist, allerdings unterscheidet sich das Notebook darin nicht von den meisten Konkurrenzmodellen. An Schnittstellen wiederum gibt es eine HDMI-Buchse zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display, einen VGA-Port, einen Kartenleser sowie vier USB-Port. Leider unterstützt keiner davon den 3.0-Standard, schnelle Datentransfers sind also nicht möglich. Bei der Netzwerkeinbindung spart man sich dafür etwas Kabelsalat, denn das Notebook ist nicht nur mit integriertem WLAN bestückt, sondern hat zudem Bluetooth 3.0 im Gepäck.

Auf technischer Ebene überzeugt vor allem der verbaute Prozessor. Konkret setzt Sony auf einen Intel Core i5-2430M, der über zwei Kerne verfügt, dank HyperThreading vier Jobs gleichzeitig erledigt und seine Taktfrequenz im Turbo Boost auf bis zu 3,0 hochjagen kann. Das Leistungsspektrum der CPU umfasst dabei alle denkbaren Anwendungen, von einfachen Tools wie Office und Internet bis hin zu Programmen mit hoher Datenintensität wie die Bearbeitung von Videos. Abgerundet wird das Hardwarepaket von sechs GByte RAM, einer üppig bestückten SATA-Festplatte (750 GByte) und einer Nvidia GeForce 410M. Die Grafikkarte ist dabei dem Einsteigersegment zuzuordnen, aktuellere Games können folglich selbst bei erheblich reduzierten Details nicht ruckelfrei wiedergegeben werden.

Das Sony Vaio VPC-EJ2Z1E verspricht eine flotte Performance, allerdings muss man im Gegenzug das fehlende Gleichgewicht zwischen Panel und Blu-ray-Laufwerk akzeptieren. Für die bei Amazon aufgerufenen 800 Euro hätte man zudem einen Highspeed-Anschluss erwarten können.

Vaio VPC-EJ2E1E

Mäßiger Prozessor, mäßige Anschlussleiste

In Sachen Performance darf man vom neuen Sony Vaio VPC-EJ2E1E keine Wunderdinge erwarten. Der Grund: Mit an Bord ist lediglich ein etwas gemächlicher Intel Pentium-Prozessor. Auch die fehlende USB 3.0-Schnittstelle ist ein echter Minuspunkt.

Vor allem Anwender, die gerne hochauflösende Dateien von der Digital- oder Videokamera auf ihr Notebook überspielen, dürften sich daran stören. Schließlich muss man stattdessen eine der insgesamt vier USB 2.0-Buchsen verwenden, über die der Datentransfer wesentlich langsamer abläuft. An weiteren Schnittstellen gibt es einen Kartenleser sowie einen analogen VGA- und einen digitalen HDMI-Port. Letzterer kann genutzt werden, um Bildmaterial ohne Qualitätsverlust an einen externen Bildschirm zu schicken. Das 17,3 Zoll große Panel des Notebooks wiederum löst mit guten 1.600 x 900 Bildpunkten auf, ist allerdings nicht entspiegelt. Ins Netz geht es per WLAN, außerdem kann das Gerät via Bluetooth 3.0 kabellos mit kompatiblen Peripheriegeräten kommunizieren.

Im Inneren des 3.1 Kilogramm schweren Boliden steckt mit dem Intel Pentium B950 eine simple Einstiegs-CPU, die über zwei Rechenkerne verfügt, mit 2,1 GHz taktet und in Sachen Performance keine Wunderdinge erwarten lässt. Mit anderen Worten: Für die Bearbeitung von Office-Dokumenten und das Surfen im Netz reicht die Leistung vollkommen aus, bei anspruchsvolleren Aufgaben (Datenverschlüsselung, Video- und Bildbearbeitung) ist etwas Geduld geragt. Abgerundet wird die Hardware-Ausstattung schließlich von vier GByte RAM, einer 500 GByte schluckenden Festplatte und einer integrierten Intel HD-Grafik, mit der zumindest HD-Videos flüssig wiedergegeben werden können.

Das Sony Vaio VPC-EJ2E1E kostet bei Amazon momentan zwar nur 550 Euro, allerdings findet man für vergleichbare Anschaffungskosten bereits Notebooks mit schnellerem Intel Core-Prozessor und USB 3.0-Anschluss. Wer Interesse hat, kann hier nach entsprechenden Alternativen suchen.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Sony Vaio VPC-EJ2

Bit (Betriebssystem) 64 Bit
UMTS fehlt
Notebook-Typ
Einsatzbereich
Business-Notebook fehlt
Gaming-Notebook fehlt
Multimedia-Notebook vorhanden
Office-Notebook fehlt
Outdoor-Notebook fehlt
Bauform
Subnotebook fehlt
Ultrabook fehlt
Netbook fehlt
Display
Displaygröße 17,3"
Displaytyp Spiegelnd
Displayauflösung 1600 x 900 (HD+ / WSXGA)
Hardwarekomponenten
Prozessor
Prozessor-Kerne 2
Konnektivität
Anschlüsse 4 x USB 2.0, HDMI, VGA, Kopfhörer, Mikrofon
WLAN fehlt
LTE fehlt
Bluetooth vorhanden
NFC fehlt
Ausstattung
Betriebssystem Windows 7
Abmessungen & Gewicht
Gewicht 3100 g

Weitere Tests & Produktwissen

Tests zu ähnlichen Produkten:

Sony Vaio VPC-EJ1Acer Aspire 7560GSony Vaio VPC-F24Sony Vaio VPC-SE2Medion Akoya E6315 (MD 98035)Asus X54HY-SO092VAsus K73SM-TY008VAsus K73SV-TY319VAsus K72JR-TY137VAsus K53SD-SX602V