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Grafikspeicher: 1024 MB
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Einschätzung unserer Autoren

Radeon R7 250X

Alte Technik neu aufgewärmt

Die Radeon R7 250X soll als neue Mittelklasse-Grafikkarte das Portfolio der Herstellers ergänzen und der in Kürze erscheinenden Nvidia GeForce GTX 750 (Maxwell-Generation) die Stirn bieten.

Cape Verde

Die kleinsten Vertreter der neuen „Volcanic Islands“- Familie waren bisher die AMD Radeon R7 250 und Radeon R7 240. Sie basieren auf der „Oland“-GPU und sind nicht anderes als leicht überarbeitete Versionen der Radeon-HD-700-Familie. Auch die neue R7 250X ist ein alter Bekannter, basiert diese doch auf der alten „Cape Verde“- GPU der Radeon HD 750 und HD 7770. Im Grunde handelt es sich um eine neu aufgelegte Version der Radeon HD 7770 GHz Edition, die bereits vor zwei Jahren vorgestellt wurde und abverkauft wurde.

Technik

So stehen rund 1,5 Milliarden Transistoren bereit und die Fertigung erfolgt im modernen 28-Nanometer-Verfahren. Je nach Wahl des Boardpartners warten wahlweise 1.024 oder 2.048 Megabyte GDDR5-Videospeicher auf den Kunden, die mit einem 128 Bit breiten Bus angebunden werden. Die Taktrate liegt bei 1.000 beziehungsweise 1.125 Megahertz. Das Plus an Leistung wird aber durch eine höhere Energieaufnahme realisiert. Im Gegensatz zur HD 7770 muss ein 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker genutzt werden, da die Typical-Board-Power (TDP) mit 95 Watt angegeben wird. Waren es bei der normalen Radeon R7 250 noch sechs Compute-Units (CUs) mit 384 Streamprozessoren sind es nun zehn CUs mit 640 Rechenkernen. Neu ist auch die native Unterstützung von DirectX 11.

Leistung

Erste interne Benchmarks bescheinigen der neuen Karte spielbare Frameraten von 30 Bildern pro Sekunde bei einer Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Bildpunkte) auch bei aktuellen Spielen wie Battlefield 4. Aktuelle Spiele in maximaler Auflösung sind nicht realisierbar, die Karte richtet sich primär an weniger anspruchsvolle Spieler.

Ausblick

AMD gibt ein zwei Jahre altes Eisen in die Schmiede und bringt die neue Karte vergleichsweise teuer auf den Markt. Die ersten Modelle werden in den Preisvergleichen für derzeit rund 93 Euro gelistet. Das ist viel, wenn man bedenkt, dass es sich um keine neue Technik dreht, sondern um einen bestehenden Chip ein neuer Name aufgestanzt wurde. Man wird sehen, ob sich der Preis im Vergleich zur bald erscheinenden Nvidia GeForce GTX 750 (Ti) gerechtfertigt ist.

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Datenblatt zu Sapphire Radeon R7 250X

Grafikchipsatz Cape Verde XT
Pixel-Shader-Version 5
Klassifizierung
Serie AMD AMD R7
Typ PCI-Express 3.0
DirectX-Unterstützung 11
Leistung
Speicher
Grafikspeicher 1024 MB
Chipsatz
Basistakt 1000 MHz
Stromverbrauch
Empfohlenes Netzteil 80 W
Bauform & Kühlung
Bauform 2 Slots
Kühlung Aktiv
Multi-GPU-Technik CrossFire

Weiterführende Informationen zum Thema Sapphire 11229-00-20G können Sie direkt beim Hersteller unter sapphiretech.com finden.

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