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Typ: Nega­tiv-​ / Dia-​Scan­ner
Auf­lö­sung: 1800
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Reflecta x³ Scan im Test der Fachmagazine

  • 40 von 100 Punkten

    Platz 2 von 3

    „... 1150 reale Pixel pro Inch. Mehr sind es nicht. Die starke Scharfzeichnung macht sich zudem in den Strukturen als weißer und dunkler Saum bemerkbar, was bei Vergrößerungen sehr unschön aussieht. Die Abstimmung der Belichtung des x3-Scan sieht auf dem Display zunächst ordentlich aus. Der finale Scan auf der Speicherkarte ist aber deutlich zu dunkel. ...“

  • ohne Endnote

    9 Produkte im Test

    „... Das Menü ist wie bei den Papierscannern zweigeteilt - Scannen und Wiedergabe - und bietet nur wenige Einstellungen. ...“

  • ohne Endnote

    3 Produkte im Test

    „Das Gerät ist besonders einfach zu handhaben, dafür gibt es auch wenige Korrekturmöglichkeiten. Die erreichbare Auflösung ist mit 1800 dpi für Anwendugen am Computer oder Ausdrucke bis DIN A5 in Ordnung. Der Preis erscheint mit 199 Euro etwas hoch gegriffen. Andere bieten für weniger mehr.“

  • „gut“ (70 von 100 Punkten); 3 von 5 Sternen

    Platz 4 von 4

    „... In der Praxis erweisen sich das Menü und das Scanner-Display zwar als wenig intuitiv, aber man muss nur wenig einstellen, etwa ob man Dias oder Negativmaterial scannt. Die Bildqualität des Gerätes reicht nicht an die der anderen Geräte heran.“

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Kundenmeinungen (18) zu Reflecta x³ Scan

3,0 Sterne

18 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
3 (17%)
4 Sterne
4 (22%)
3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
4 (22%)

2,9 Sterne

17 Meinungen bei Amazon.de lesen

4,0 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von Spektrum

    Praxistest Reflectra X 3 Film- und Dia Scanner

    • Vorteile: gute Verarbeitung, gute Abmaße, gute Scan-Geschwindigkeit
    • Nachteile: teuer
    • Geeignet für: Privatgebrauch, Bilder
    • Ich bin: Privatanwender
    Ein sehr handlicher Tischscanner, der optisch auf den ersten Blick einen guten Eindruck macht. Aber die Praxis! Sehr positiv die schnelle Scanzeit. Meines Erachtens wurden alle Dias ein wenig zu dunkel gescannt, also kann man hier die Option der Hell/Dunkel Regulierung nutzen. Nutzen? Jetzt zum Handbuch, also der Gebrauchsanweisung. Diese fällt sehr spartanisch aus, kleine Abbildungen, keine echte Handlinganweisungen. Ich wollte eigentlich nicht zum reflecta-diascanner MbA avancieren, sondern nur eine gute, leicht verständliche Anweisung bekommen. Fehlanzeige.

    Das Menu - obwohl nur aus 3 Bedienknöpfen bestehend - gibt ziemliche Rätsel auf. Hier lautet die Empfehlung: Fuzzy Logic.

    Schwierig auch die Plastikfilm bzw. Diaträger - sie wehren sich vehement auch gegen noch so vorsichtige Zugriffe. Ein winziger Pfeil deutet auf den Öffnungsmechanismus hin - manchmal klappt das auch. Wobei während des Durchschiebens manuell korrigiert werden muß - hier besteht noch ein hohes Verbesserungspotenzial im Sinne eines wirklich schnellen Handlings.

    Das Display - leuchtet, aber kann nicht weiter nach hinten zurückgeklappt werden, um eine optimale Sicht zu gewähren. So sitzt man denn in gebückter Haltung mit vorgeschobener Schildkrötenposition - spätestens nach einer Stunde winkt der Hausorthopäde.

    Wirklich gut die SD - Kartenmöglichkeit - funktioniert bestens.

    Mein erstes Gerät übrigens tat nach dem Anschließen keinen Muckser und mußte umgetauscht werden - für den Kunden sehr ärgerlich.

    Fazit: Gutes Gerät mit schneller Scangeschwindigkeit, aber im Handling zu langwierig. Der Preis ist gewöhnungsbedürftig.
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Einschätzung unserer Autoren

x³ Scan

Digi­ta­li­sie­ren im Sekun­den­takt

Reflecta hat mit dem x³ Scan einen weiteren kompakten Tischscanner zum Digitalisieren von Negativen und Dias angekündigt, wobei das Gerät – wie der Name schon anzeigt - im Vergleich zum Vorgänger x² Scan eigentlich eine Potenz zugelegt haben sollte. Der 96,4 x 94 x 170 Millimeter große Scanner verarbeitet laut Reflecta ein Negativ/Dia in nur einer Sekunde - doch dies war auch schon beim x² Scan der Fall. Letztendlich nutzt einem die Geschwindigkiet auch nicht sonderlich viel, da auf den Filmhalter nur entweder 3 Dias ( 5 x 5 Zentimeter) oder 6 Negative (35 Millimeter) passen. Dafür soll die Digitalisierung dank des CMOS-Bildsensors, der eine Auflösung von 1800×1800 dpi bei 5 Millionen Pixeln und eine Farbtiefe von 30 Bit erreicht, qualitativ hochwertig sein. Beim Vorgänger waren es demgegenüber nur 24 Bit gewesen, so dass wir die Potenzsteigerung doch noch entdeckt haben.

Vom x³ Scan werden die digitalisierten Dias/Negative entweder über den TV-Out-Ausgang am Fernseher angezeigt (ebenfalls neu) oder via USB auf den PC gespielt. Besitzer von digitalen Bilderrahmen wiederum werden sich daran freuen, dass der Scanner auch einen Kartenslot für SD-Speicherkarten (neu!) hat, über den die Bilder sofort an den Bilderrahmen weitergeleitet werden können. Als letzte Speichervariante steht auch noch ein interner 30-MB-Speicher zur Auswahl, falls der Scanner mit dem Netzteil PC-unabhängig verwendet wird. Sehr praktisch ist das 2,4 Zoll große LC-Display, das der x³ Scan im Gegensatz zu seinem Vorgänger besitzt. Die Scans können also auch gleich zum Kontrollieren am Gerät begutachtet werden.

Der x³ Scan soll laut Reflecta ab Mitte April ausgeliefert werden. Der Kostenpunkt von happigen 199 Euro schränkt die potentielle Kundschaft auf ziemlich engagierte Fotofreunde mit einer riesigen Sammlung von Negativen/Dias ein.

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Datenblatt zu Reflecta x³ Scan

Eignung & Formate
Typ Negativ- / Dia-Scanner
Technik
Auflösung 1800
Ausstattung
Schnittstellen USB
Kompatible Betriebssysteme Mac
Abmessungen / B x T x H 96,4 x 94 x 170 mm

Weiterführende Informationen zum Thema Reflecta x³ Scan können Sie direkt beim Hersteller unter reflecta.de finden.

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