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E-Mail-Peek

E-Mail-Messenger Peek nun auch in Europa erhältlich

Der in den USA als Twitter-Maschine bekannt gewordene Handheld Peek ist nun auch in Europa verfügbar – als E-Mail-Variante. Das zehn Millimeter flache und 107 Gramm schwere Gerät ist kein Handy im eigentlichen Sinne, denn Telefonie ist damit nicht möglich. Doch das Peek besitzt eine vollständige QWERTZ-Tastatur zum schnelleren Tippen von E-Mails. In den USA hat sich der verwandte TwitterPeek bereits etabliert. Bis zu fünf verschiedene E-Mail-Konten kann der Nutzer für die automatische Push-Übermittlung von Nachrichten anlegen. Anhänge können immerhin bis zu zehn Megabyte Gräße besitzen. Die Akkulaufzeit wird mit vier bis fünf Tagen bei „normaler“ Nutzung angegeben.

Der Clou des Gerätes: Für rund 20 Euro im Monat erhält der Kunde seine E-Mails in über 30 europäischen Ländern per Push zugestellt, ohne dass irgendwelche Roaming-Gebühren gezahlt werden müssten. Wer gleich ein Quartal oder ein komplettes Jahr im Voraus bezahlt, für den sinken die monatlichen Kosten auf bis zu 13,33 Euro. Das Starterpaket beinhaltet den Peek selbst und sechs Monate Datenverkehr und kann für 99 Euro auf der Website von Spotnik bestellt werden. Spotnik ist der europaweit agierende Provider, der den Service für den Peek realisiert.

Die Gebühren mögen zunächst sehr hoch wirken: Ein Messenger nur für E-Mails, der weder telefonieren noch SMS versenden kann und zudem 20 Euro monatlich kostet? Für das gleiche Geld kann man mit einem Smartphone und selbst einfacheren Touchscreen-Handys noch viel mehr anstellen. Zudem muss man für andere Textvorhaben wie Twitter zu einem anderen Gerät greifen, eben besagtem TwitterPeek. Nein, wer nur innerhalb Deutschlands mobil seine Nachrichten lesen möchte, findet erheblich günstigere Angebote. Der Peek könnte aber für Geschäftsleute interessant sein: Aufgrund der fehlenden Roaming-Gebühren kann man ganz beruhigt auch im europäischen Ausland seine E-Mails bearbeiten und bleibt so stets erreichbar.

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