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Arbeitsspei­cher (RAM): 1 GB
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Varianten von Dot SE

  • Dot SE-052GE Dot SE-052GE
  • Dot SE-024GE Dot SE-024GE
  • Dot S-C-261G32nkk Dot S-C-261G32nkk
  • Dot SE (Intel Atom N550, 250 GB) Dot SE (Intel Atom N550, 250 GB)
  • Dot SE-028GE Dot SE-028GE
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Packard Bell Dot SE im Test der Fachmagazine

  • „befriedigend“ (2,77)

    Preis/Leistung: „sehr günstig“

    Platz 4 von 4 | Getestet wurde: Dot SE-052GE

    Geschwindigkeit (27%): „ausreichend“ (3,86);
    Datenspeicherung (6%): „gut“ (2,41);
    Bildqualität (16%): „befriedigend“ (2,62);
    Tonqualität (3%): „befriedigend“ (3,05);
    Umwelt / Gesundheit (18%): „sehr gut“ (1,39);
    Bedienung / Ausstattung (24%): „befriedigend“ (2,76);
    Service (6%): „befriedigend“ (2,58).

  • „befriedigend“ (3,25)

    Preis/Leistung: „sehr günstig“

    Platz 8 von 8 | Getestet wurde: Dot SE (Intel Atom N550, 250 GB)

    „Plus: Bluetooth; Günstiger Preis; Geringes Gewicht.
    Minus: Nicht sehr heller Bildschirm; Lüfter unter Last hörbar; Wird spürbar warm.“

  • „befriedigend“ (2,84)

    Preis/Leistung: „sehr günstig“, „Preis-Leistungs-Sieger“

    Platz 4 von 8 | Getestet wurde: Dot SE (Intel Atom N550, 250 GB)

    „GUT: Bluetooth; geringstes Gewicht.
    SCHLECHT: Tastatur und Touchpad nach Flüssigkeitstest defekt; Display nicht entspiegelt.“

    • Erschienen: März 2011
    • Details zum Test

    „gut“ (83%)

    Getestet wurde: Dot SE (Intel Atom N550, 250 GB)

    „Die abschließende Bewertung des Packard Bell dot SE fällt nicht gerade leicht. Das Chassis stammt vom Mutterkonzern Acer und hält für uns und aufmerksame Leser keine Überraschungen bereit. Die Farbgebung unseres Testgerätes in Pink und Weiß bleibt Geschmacksfrage. Die Verarbeitung kann bis auf die Displayscharniere überzeugen. Auch an den Eingabegeräten, dem Schnittstellenumfang und der sonstigen Ausstattung hat sich nichts geändert. ...“

  • „gut“ (87,7%)

    „Preis-/Leistungssieger“

    Platz 3 von 6 | Getestet wurde: Dot SE-024GE

    „Während andere Hersteller versuchen, ihren Geräten ein auffälliges Äußeres zu verleihen, um Lifestyle-Charakter zu erzeugen, belässt es Packard Bell bei einem geradlinigen Erscheinungsbild. Dafür überzeugt der Mini-PC mit Leistung, Display und einem sinnvollen Software-Paket.“

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Kundenmeinungen (14) zu Packard Bell Dot SE

3,5 Sterne

14 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
23 (164%)
4 Sterne
11 (79%)
3 Sterne
22 (157%)
2 Sterne
19 (136%)
1 Stern
7 (50%)

3,3 Sterne

81 Meinungen bei Amazon.de lesen

4,0 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • beste preisleistung ;-)

    von Mickjoker
    • Vorteile: gute Abmaße, gute Ausstattung, gute Akkuleistung, geringes Gewicht, geringe Lüfterlautstärke, bei stromsparender Einstellung bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit, Win 7 Ultimate läuft perfekt auf dem Netbook
    • Nachteile: Grafik könnte besser sein
    • Geeignet für: Videos, Musik, zu Hause, Privatgebrauch, Business, top in Verbindung mit 32 Zoll Bildschirm
    • Ich bin: Profi

    hab das packard bell dot se 024 ge Netbook jetzt 1 Jahr lang aber noch nie Probleme oder Absturz gehabt...Daumen hoch

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Einschätzung unserer Autoren

Dot S-C-261G32nkk

Neue Impulse dank Cedar Trail?

Um dem Netbook-Markt etwas Leben einzuhauchen, hat Intel Ende 2011 unter dem Decknamen „Cedar Trail“ neue Atom-Prozessoren vorgestellt. Nun kommen die ersten entsprechend ausgestatteten Modelle in den Handel. Eines davon: das Dot S-C-261G32nkk von Packard Bell.

Konkret setzt der Hersteller auf einen N2600, der wie alle Prozessoren der Cedar Trail-Plattform mit einer Strukturbreite von 32 Nanometern hergestellt wird. Intel bescheinigt der CPU in erster Linie eine bessere Grafikperformance. Verantwortlich dafür ist die neue integrierte GMA 3600, die zum Beispiel in der Lage sein soll, Youtube-Videos auch in HD-Auflösung ohne lästige Ruckler wiederzugeben. Bei den Onboard-Chips der alten CPUs ist das meistens nicht der Fall.

Ansonsten zeichnet sich der Prozessor durch seinen geringen Stromverbrauch aus. So soll die maximale Verlustleistung nur bei 3,5 Watt liegen, in puncto Akkulaufzeit darf man also durchaus Einiges erwarten. Die generelle Power der mit 1,6 GHz taktenden Zweikern-CPU dürfte sich jedoch nicht groß verändert haben. Anders ausgedrückt: Für die üblichen Netbook-Anwendungen (Surfen, Briefe, Musik etc.) reicht es, für härtere Jobs hingegen nicht. Der Arbeitsspeicher schließlich ist mit einem GByte bestückt, zudem ist eine 320 GByte große Festplatte an Bord.

Das 10,1 Zoll große Panel bietet die übliche Auflösung (1.024 x 600 Pixel) und ist mit seiner entspiegelten Oberfläche gegen störende Lichtreflexionen gewappnet. Zweifellos ein Pluspunkt, schließlich sind nicht wenige Konkurrenzmodelle in dieser Hinsicht schlechter aufgestellt. Ebenfalls positiv: Die Anschlussleiste bietet nicht nur die nötigsten Standards (Kartenleser, 3 x USB 2.0, VGA), sondern auch einen digitalen HDMI-Ausgang für die verlustfreie Bildübertragung an ein externes Panel. Ins Internet geht das 1.200 Gramm leichte Netbook schließlich per WLAN.

Ob die neuen Atom-CPUs den Lebenszyklus der Netbboks noch ein wenig verlängern, wird sich zeigen. Interessant ist das Packard Bell Dot S-C-261G32nkk trotzdem. Es sieht gut aus und ist anschlussfreudig, zudem verspricht es eine gute Akkulaufzeit und ist mit 280 EUR (Amazon) auch nicht allzu teuer.

Dot SE-028GE

Effi­zi­ent, aber kaum leis­tungs­fä­hig

Beim Netbook Dot SE-028GE von Packard Bell entsteht ein zwiespältiger Eindruck. Zwar überzeugt der verbaute Prozessor mit seinem geringen Stromverbrauch. Allerdings muss man dafür in puncto Anwendungsleistung einige Abstriche in Kauf nehmen.

Konkret handelt es sich um einen Intel Atom N450. Er verfügt lediglich über einen Rechenkern, taktet mit 1,66 GHz und stellt nur ein begrenztes Maß an Power bereit. Für simple Office- und Webanwendungen sollte es zwar reichen, bei der Wiedergabe von HD-Videos wird es jedoch kritisch. Überzeugen kann dafür der geringe Stromverbrauch. Laut Intel soll der Chip lediglich 5,5 Watt aufnehmen, Anwender dürfen also auf eine ordentliche Akkulaufzeit hoffen. Ansonsten bietet die Hardware ein GByte RAM und eine 160 GByte große Festplatte. Das Panel wiederum bringt es auf eine Bilddiagonale von 10,1 Zoll, die Auflösung ist Standard (1.024 x 600 Pixel). Leider verrät der Hersteller nicht, ob die Display-Oberfläche entspiegelt ist. Falls nicht, wäre das ein echter Minuspunkt. Schließlich könnte man mobile Einsätze in diesem Fall weitgehend ad acta legen. Ebenfalls überschaubar: die Anschlussleiste. Hier gibt es drei USB-Buchsen, wobei leider keine davon den modernen 3.0-Standard unterstützt. Auf flotte Datentransfers – zum Beispiel von der Digitalkamera – muss man also verzichten. Zum Anschluss eines externen Bildschirms steht zudem ein VGA-Ausgang bereit, allerdings unterstützt die interne Grafik (GMA 3150) hierbei lediglich eine Auflösung von 1.400 x 1.050 Bildpunkten. Ins Netz geht es schließlich per WLAN, der Funkstandard Bluetooth gehört nicht zur Ausstattung.

Unterm Strich ist das Packard Bell Dot SE-028GE kein großer Wurf. Die CPU arbeitet sparsam und reicht für Office und Surfen, allerdings ist die schwache Videoperformance ein echter Minuspunkt. Wer damit kein Problem hat, findet das Netbook derzeit bei verschiedenen Internet-Händlern für knapp 220 EUR.

Dot SE-052GE

Bis zu acht Stun­den Akku­lauf­zeit

Herstellerangaben zur Akkulaufzeit sind grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen, das ist auch beim Packard Bell Dot SE-052GE nicht anders. Allerdings hat das Netbook zumindest einen Prozessor im Gepäck, der ziemlich wenig Strom verbraucht.

Konkret handelt es sich um einen Intel Atom N570, dessen maximale Verlustleistung (TDP) bei lediglich 8,5 Watt liegen soll. Eine ordentliche Akkulaufzeit ist also durchaus drin – auch wenn der von Packard Bell angegebene Wert vor allem im WLAN-Betrieb sicher niemals erreicht wird. Was die Leistungsfähigkeit angeht, so sollte man von der mit 1,66 GHz taktenden Zweikern-CPU keine Wunderdinge erwarten. Mit anderen Worten: Anwender können ohne Probleme ihre Office-Dokumente bearbeiten, im Internet surfen oder Videos anschauen, doch für anspruchsvollere Jobs (Datenkonvertierung etc.) benötigt der Prozessor erfahrungsgemäß viel Zeit. Letztlich kann man das verkraften, schließlich ist ein Netbook dafür ohnehin nicht ausgelegt. Ansonsten bietet die Hardware eine 320 GByte große Festplatte und ein GByte RAM, wobei sich der Arbeitsspeicher auf zwei GByte aufrüsten lässt. Angesichts der Tatsache, dass von den Reserven auch die verbaute Grafik (Intel GMA 3150) versorgt werden muss, sollte man diese Option durchaus wahrnehmen. Das 10,1 Zoll messende Panel wiederum löst mit den üblichen 1.024 x 600 Bildpunkten auf und ist mit einer matten Oberfläche ausgestattet. Ungünstige Lichtverhältnisse – zum Beispiel während einer Zugfahrt – sind also kein Problem. An Schnittstellen gibt es einen Kartenleser, einen analogen VGA-Port zum Anschluss an ein größeres Panel und drei USB-Buchsen. Leider unterstützt davon keine den 3.0-Standard, über den sich schnelle Datentransfers realisieren ließen. Seinen Platz im Internet findet das 1.300 Gramm leichte Netbook schließlich per integriertem WLAN nach 802.11b/g/n.

Das Packard Bell Dot SE-052 bietet die Netbook-Standards und kann mit seinem mattschwarzen Gehäuse optisch überzeugen, allerdings muss man in Sachen Akkulaufzeit noch auf die ersten Erfahrungsberichte warten. Bei Amazon wird der 10-Zöller derzeit für knapp 250 EUR angeboten.

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Datenblatt zu Packard Bell Dot SE

Bildseitenverhältnis 16:9
Bit (Betriebssystem) 32 Bit
Hardware Intel-CPU
Notebook-Typ
Einsatzbereich
Business-Notebook fehlt
Gaming-Notebook fehlt
Multimedia-Notebook fehlt
Office-Notebook fehlt
Outdoor-Notebook fehlt
Bauform
Subnotebook fehlt
Ultrabook fehlt
Netbook vorhanden
Display
Displaygröße 10,1"
Displaytyp Matt
Displayauflösung 1024 x 600 (16:9 / WSVGA)
Hardwarekomponenten
Speicher
Arbeitsspeicher (RAM) 1 GB
Ausstattung
Betriebssystem Windows 7
Optisches Laufwerk Kein optisches Laufwerk

Weiterführende Informationen zum Thema Packard Bell Dot SE können Sie direkt beim Hersteller unter packardbell.com finden.

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