• keine Tests
0 Meinungen Erste Meinung verfassen
Produktdaten:
Besondere Eignung: Ein­fa­ches Handy
Displaygröße: 2,4"
Kamera: Ja
Bauform: Bar­ren-​Handy
Mehr Daten zum Produkt

Es liegt leider noch kein Test vor. Wenn Sie sich hier eintragen, informieren wir Sie, sobald ein Test erscheint.

Einschätzung unserer Autoren

Asha 205

Dual-​SIM-​Mes­sen­ger mit Face­book-​Fokus

Nokia mag im Bereich der Smartphones derzeit noch einen schweren Stand haben, bei den einfachen Einsteigergeräten ist das Unternehmen nach wie vor die Nummer Eins. Das beweist Nokia erneut mit dem Asha 205, das noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll – wenn auch zunächst in Entwicklungsländern wie Indien und Nigeria und erst dann im Rest der Welt. Das Nokia Asha 205 zeichnet sich nämlich gleich durch eine ganze Anzahl interessanter Neuerungen aus, die für ein Feature Phone ungewöhnlich sind.

Eigene Facebook-Taste

So ist das 205er Modell das erste Asha-Handy, welches über eine spezielle Facebook-Taste verfügt und somit eine Direktverbindung zu dem sozialen Netzwerk aufbauen kann. Auch für Twitter gibt es eine spezielle App, die allerdings konventionell übers Menü aufgerufen werden muss. Ferner bietet das Handy den neuen „Slam“-Service von Nokia, mit welchem der Nutzer angeblich völlig ohne lästiges Pairing Bilder und Videos via Bluetooth mit anderen Slam-fähigen Geräten austauschen kann.

Suchdienst für interessante Orte in der Umgebung

Schlussendlich gibt es den Service „Nokia Nearby“, welcher sogenannte Points of Interest (POIs) rund um den User ausfindig machen und auf einer Karte darstellen kann – hierbei dürfte wohl eine Mobilfunkortung zum Einsatz kommen, denn GPS besitzt das Gerät nicht. Wie alle Asha-Modelle ist es ausgesprochen schlicht ausgestattet. Das Handy läuft mit dem klassischen Series 40 als Oberfläche und wird über eine QWERTZ-Tastatur auf der Gerätefront bedient. Datenverbindungen sind auf EDGE beschränkt und das Display fällt mit 2,4 Zoll Größe und seiner SVGA-Auflösung gewohnt schlicht aus.

37 Tage Standby-Betrieb!

Das Nokia Asha 205 ist darüber hinaus ein Dual-SIM-Handy. Das heißt, der Nutzer kann zwei SIM-Karten einlegen und auch gleichzeitig nutzen. Der 94 Gramm leichte Messenger ist also nicht nur für Vieltexter interessant, sondern auch für Vieltelefonierer, die mehrere Verträge verwalten möchten. Vieltelefonierer dürfte auch die enorme Ausdauer freuen: Das Asha 205 soll trotz der zwei aktiven SIM-Karten bis zu 37 Tage am Stück durchhalten! Und auch beim Telefonieren stellt sich das Handy mit elf Stunden an die Spitze der Charts.

Datenblatt zu Nokia Asha 205

Besondere Eignung Einfaches Handy
Telefonie
Ausdauer
Akkukapazität 1020 mAh
Bedienung
Display
Displaygröße 2,4"
Ausstattung
Kamera
Kamera vorhanden
Auflösung 0,3 MP
Verarbeitung & Design
Bauform Barren-Handy

Weiterführende Informationen zum Thema Nokia Asha 205 können Sie direkt beim Hersteller unter nokia.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Mobile Spurensuche

PAD & PHONE 2/2012 (Oktober/November) - Wissen: Was tun, wenn man versehentlich eine wichtige SMS gelöscht hat? Oder wenn ein Handy womöglich gehackt wurde? In solchen Fällen kommen Sie mit unseren Tipps zur digitalen Spurensuche weiter. …weiterlesen

22 Tipps & Tricks für Android-Insider

PC-WELT 1/2013 - Sie dachten, dass Sie Ihren Androiden kennen? Mit unseren 22 Tipps & Tricks entdecken Sie Ihr Smartphone völlig neu und können bislang unbekannte Funktionen nutzen. …weiterlesen

I Love It

connect 2/2013 - Apps gibt's wie Sand am Meer – und Tipps dazu auch. Aber diese Empfehlungen finden Sie nur hier: Die ganz persönlichen Favoriten der connect-Macher. Da ist sicher auch was für Sie dabei … …weiterlesen

Wer siegen will, muss zahlen

connect Freestyle 4/2012 - Freemium-Games sind der Renner: tolle Grafik, Community-orientiert und gratis. Aber nicht lange. Ungeduld und Ehrgeiz können ganz schön ins Geld gehen.In diesem 4-seitigen Artikel informiert connect Freestyle (Ausgabe 4/2012) über sogenannte „Freemium-Games“. Hierbei handelt es sich um Spiele-Apps, die grundsätzlich kostenlos sind, aber für bestimmte Extras Geld verlangen. Die Zeitschrift stellt fünf solcher Apps vor und erklärt, worauf man jeweils achten sollte und welche Optionen kostenpflichtig sind. …weiterlesen