Mattel ThingMaker Test

(3D-Drucker)
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Typ:Fer­tig­ge­rät
Schnitt­stel­len:WLAN
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ThingMaker

Per App bedienter 3D-Drucker – endlich erschwinglich

Es hat eine ganze Weile an Anlaufzeit benötigt: 3D-Drucker werden bereits seit vielen Jahren verkauft und von so manchem Bastelfan neidisch-begierig beäugt, doch bislang waren die Geräte einfach viel zu teuer. Ein erster Preisrutsch machte die Drucker für ambitionierte Modellbaubastler interessant, doch 500 bis 1.000 Euro waren für andere Haushalte immer noch jenseits von Gut und Böse platziert. Doch nun gehen die Spielzeugkonzerne in die Offensive. Mattel will die bisherigen Hindernisse mit einem Wisch vom Tisch fegen.

Buchstäblich kinderleichte Bedienung

Der sogenannter ThingMaker soll nicht nur viel einfacher zu bedienen sein, der Drucker soll auch bereits für 300 US-Dollar zu haben sein – derzeit etwa 270 Euro. Damit rückt die Anschaffung selbst für den normalen Haushalt in greifbare Nähe. Und Mattel wäre kein Spielzeughersteller, wenn er nicht Jugendliche im Fokus hätte. Der 3D-Drucker soll nämlich dazu dienen, individuell angepasste Spielzeuge selbst zu basteln. Auch einfacher Schmuck wird auf der Website als Beispiel angeführt. Und das Beste: Zur Erstellung muss man keine ausgefeilten Grafikprogramme beherrschen oder gar einen Abschluss in Mediendesign besitzen.

Die Vorlagen werden ständig erweitert

Denn der ThingMaker wird via Smartphone bedient, genauer per App. Diese App wurde vom Partner Autodesk entwickelt und erlaubt es, mithilfe zahlreicher Vorlagen, die verschiedensten eigenen Objekte zusammenzustellen. Die zur Verfügung stehenden Templates sollen dabei mit der Zeit immer weiter wachsen, es gibt also sozusagen eine Produktpflege – es handelt sich nicht um ein in Beton gegossenes Konzept. Als Material kommt einerseits der typische, harte Kunststoff zum Einsatz, aber auch weicher Gummi und sogar im Dunkeln leuchtende Materialien sollen möglich sein.

Für Jugendliche ab 13 Jahren

Der Mattel ThingMaker wurde bewusst auf die Zielgruppe ab 13 Jahren ausgelegt. Die Sicherheitsmerkmale umfassen daher auch eine fest versiegelte Tür im Druckmodus – beileibe nicht selbstverständlich bei anderen Druckern. Ab sofort kann in den USA vorbestellt werden, der Starttermin ist aber noch nicht bekannt. Es gibt aber in den Medien zumindest schonmal Gerüchte, dass der 3D-Drucker auch in Europa zu haben sein wird. Das könnte tatsächlich der neuen Technologie einen Schub verleihen.

Datenblatt zu Mattel ThingMaker

Features Geschlossenes Gehäuse
Schnittstellen WLAN
Typ Fertiggerät

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