Lightfield Camera Produktbild
  • Befriedigend 3,1
  • 19 Tests
Produktdaten:
Auflösung: 11 MP
Touchscreen: Ja
Mehr Daten zum Produkt

Lytro Lightfield Camera im Test der Fachmagazine

    • zoom

    • Ausgabe: 2/2014
    • Erschienen: 02/2014
    • Seiten: 3

    ohne Endnote

    „... Besonders die Auflösung, Kamera-Ergonomie, Displaygröße sowie das bei erhöhten ISO-Zahlen sichtbare Sensorrauschen sollten in den kommenden Generationen weiter verbessert werden. Erweiterte Gestaltungsformen wie veränderte Schärfentiefen während einem Take oder eines Filmes sind denkbar. ... Lichtfeldkamera – ein neues Gestaltungstool, welches seine kreativen Umsetzungsformen noch finden muss und wird.“  Mehr Details

    • Macwelt

    • Ausgabe: 11/2013
    • Erschienen: 10/2013
    • Seiten: 2

    „befriedigend“ (3)

    Getestet wurde: Lightfield Camera (8 GB)

    „... Es mangelt nicht nur bei der Handhabung der Kamera, sondern auch an weiteren Möglichkeiten wie der freien Bestimmung der Schärfentiefe. Zudem wirkt die Schärfe der Aufnahmen stets etwas künstlich, und wirklich gut nutzen lassen sich die Bilder nur am Computer oder eben am iPhone. Dann allerdings macht das Spiel mit der Schärfe sehr viel Spaß.“  Mehr Details

    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 7/2012
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 4

    ohne Endnote

    „Die Lichtfeldkamera von Lytro ist ein interessantes Demonstrationsobjekt für eine spannende neue Technik. Eine ernstzunehmende Digitalkamera ist sie noch lange nicht.“  Mehr Details

    • iPhoneWelt

    • Ausgabe: 6/2013 (Oktober/November)
    • Erschienen: 09/2013
    • Seiten: 2

    Note:3

    Getestet wurde: Lightfield Camera (8 GB)

    „Plus: Reizvolle Möglichkeiten, belastet den Anwender nicht mit komplexer Technologie.
    Minus: Sehr schlechtes Display, gewöhnungsbedürftiges Handling, nutzbare Auflösung gering.“  Mehr Details

    • SFT-Magazin

    • Ausgabe: 9/2013
    • Erschienen: 08/2013
    • Seiten: 2

    ohne Endnote

    „Innovation“

    Getestet wurde: Lightfield Camera (8 GB)

    „Ein Dilemma! Ist die Lytro nun eine Kompaktkamera? Dann sieht es wahrlich finster aus. Dem Pluspunkt der einzigartigen Fokusverschiebung stehen nämlich haufenweise Kritikpunkte gegenüber: mickrige Auflösung, viel zu grobes Display, keine Videoaufnahme, schwache Lichtempfindlichkeit, sperriges Design ... Lytro ist die Erste ihrer Art und zeigt, dass es in der Fotografie noch Neuland zu erforschen gibt ...“  Mehr Details

    • E-MEDIA

    • Ausgabe: 17/2013
    • Erschienen: 08/2013
    • Seiten: 2

    „befriedigend“ (3,5 von 5 Sternen)

    „Plus: Beeindruckender Schärfe-Effekt; Einfache Bedienungselemente.
    Mittel: Exotische, rechenintensive Bilddatei.
    Minus: Zu kleines Display.“  Mehr Details

    • fotoMAGAZIN

    • Ausgabe: Nr. 9 (September 2013)
    • Erschienen: 08/2013
    • Seiten: 3

    ohne Endnote

    „Die Technologie ist interessant und wird sicherlich ihren Eingang in die Fotografie finden. Derzeit ist die Lytro jedoch im besten Fall eine Ergänzung für die Fototasche. Mit ihrer bescheidenen Auflösung und Bildqualität kann sie keine andere Kamera ersetzen, nicht mal die eines aktuellen Smartphones. ...“  Mehr Details

    • FOTOHITS

    • Ausgabe: 5/2013
    • Erschienen: 04/2013
    • Seiten: 2

    ohne Endnote

    „Die Lytro-Kamera ist faszinierend, aber durch ihre geringe Bildauflösung wenig praxisgerecht. Für alle Fotografen, die sich für technisches Spielzeug mit ungewöhnlichen Funktionen begeistern, ist sie ein Muss. Alle anderen können auch gut ohne sie leben.“  Mehr Details

    • DigitalPHOTO

    • Ausgabe: 9/2012
    • Erschienen: 08/2012
    • Seiten: 1

    ohne Endnote

    „Lytro hat es geschafft, eine funktionierende und für Laien bedienbare Lichtfeld-Kamera zu entwickeln. Der praktische Nutzen geht aber gegen null: Der zunächst überraschende Effekt durch den per Klick wechselbaren Fokuspunkt nutzt sich schnell ab. Zudem ist die Bildqualität höchstens im Web nett anzusehen. ...“  Mehr Details

    • Computer Bild

    • Ausgabe: 15/2012
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 2

    ohne Endnote

    „Die Lichtfeldtechnik in einem Serienmodell für Hobbyfotografen ist eine fototechnische Sensation. So weit, so toll. Die Lytro ist allerdings eher ein faszinierendes Spielzeug, das zudem in Deutschland (noch) nicht zu kaufen ist. Weder Bildqualität noch Bedienung rechtfertigen den hohen Preis von 400 US-Dollar – viel zu teuer. ...“  Mehr Details

    • c't

    • Ausgabe: 10/2012
    • Erschienen: 04/2012

    ohne Endnote

    „Die nachträgliche Veränderung des Fokus - und damit die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit des Zuschauers auf ein Detail zu lenken - macht die Lytro-Kamera zu ... einer fototechnischen Sensation. ...“  Mehr Details

    • GIGA.de

    • Erschienen: 12/2013

    Praxistest: 2 von 5 Punkten

    Getestet wurde: Lightfield Camera (8 GB)

     Mehr Details

    • GIGA.de

    • Erschienen: 12/2013

    3 von 5 Sternen

     Mehr Details

    • iCreate

    • Ausgabe: 6/2013
    • Erschienen: 10/2013

    3 von 5 Sternen

    Getestet wurde: Lightfield Camera (8 GB)

    „Pro: Erstaunliche Technologie in einem einfachen Paket.
    Kontra: Teuer, mieser Bildschirm, miese Auflösung.“  Mehr Details

    • PROFIFOTO

    • Ausgabe: Nr. 10/2013 (Oktober)
    • Erschienen: 09/2013

    ohne Endnote

    „Die Lytro ist prädestiniert für die Online-Effekthascherei, wobei dies nicht negativ verstanden werden soll. Die ‚Lytrografien‘ kreieren Aufmerksamkeit und stechen aus der Masse der Fotos im Netz klar heraus. Wahrscheinlich wird man sich an dem Effekt schnell sattsehen. Dennoch, der technische Ansatz ist vielversprechend, doch die Bildqualität hat noch keinen professionellen Standard erreicht.“  Mehr Details

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Kundenmeinungen (38) zu Lytro Lightfield Camera

3,1 Sterne

38 Meinungen in 1 Quelle

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8 (21%)
4 Sterne
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3 Sterne
12 (32%)
2 Sterne
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1 Stern
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3,1 Sterne

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Einschätzung unserer Autoren

Lightfield Camera (16 GB)

Bezahlbare Lichtfeldkamera

Vor 15 Jahren begann die Entwicklung der Lichtfeldkameras an der Stanford Univerity, die bislang ihren Platz in der Industrie und in der Medizintechnik gefunden hatte. Dementsprechend hoch fallen dann auch die Anschaffungskosten aus, die in solchen Branchen üblich sind. Anders will es die kalifornische Firma Lytros machen, die mit ihren jüngst vorgestellten Light Field Cameras das untere Preissegment ab 400 US-Dollar anpeilt und die außergewöhnliche Technik für jedermann bezahlbar macht.

Drei farbliche Varianten des optisch extravaganten Kameragehäuses werden angeboten: Red Hot mit 16 GByte internem Speicher soei die beiden 8 GByte-Versionen in Graphite und Electric Blue. Die Red Hot Kamera ist durch den größeren Speicher etwas teurer und kommt auf 499 US-Dollar. Man kann die neuartigen Fotoapparate bereits auf der Webseite des Herstellers vorbestellen, muss aber noch bis Anfang 2012 Geduld zeigen, um in den Genuss der neuen Aufnahmetechnik zu kommen. Mit dem kleinen Speicherausbau kann man 350 Bilder und mit dem großen 750 Bilder speichern. Neu an der ganzen Technik ist das Fehlen des obligatorischen Bildsensors im herkömmlichen Sinn. Stattdessen findet man vor dem so genannten Lichtfeldsensor ein Mikrolinsenraster zur Streuung des Lichtstrahls dessen Differenzen vom Sensor interpretiert werden. So spricht man bei dieser Kamera auch nicht von Pixeln sonder von Rays (Strahlen), derer in diesem Fall die Zahl 11 Millionen erreicht. Die Bildqualität soll mindestens Full-HD-Qualität erreichen – also 1.080 x 1.080 wegen der quadratischen Aufnahmetechnik. Die neuen Mikrolinsen sind hintereinander in unterschiedlichen Positionen angeordnet und erzeugen so ein eigenständiges Bild, das die Fokussierung gänzlich überflüssig macht. Bei einer fixen Blende von f/2 über den ganzen 8fach Zoombereich soll die Kamera gestochen scharfe Aufnahmen machen. Neben der schnellen Bereitschaft sind besonders die Wechsel zwischen den verschiedenen Linsen im Ergebnis sehr interessant. So soll sich auch nahtlos zwischen 2D- und 3D-Ansichten wechseln lassen.

Die Kamera ist so spartanisch ausgestattet und trotzdem ein echter Blickfang, als hätten die Designer von Apple Pate gestanden – Steve Jobs hätte in jedem Fall seinen Spaß damit gehabt. Einschaltknopf, Auslöser, Zoom und Touchscreen im Format von 1,46 Zoll – mehr gibt es an dieser Kamera nicht zu bedienen. Die Software zur Bildbearbeitung gibt es zur Zeit nur für Apples Mac OS X, jedoch soll bis nächstes Jahr die Windowsversion auch fertig gestellt sein.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Lytro Lightfield Camera

Typ Kompaktkamera
Bildsensor Light Field Sensor
Sensor-Abmessungen 4.6 x 4.6 mm
Sensor
Auflösung 11 MP
Objektiv
Brennweite (KB-Äquivalent) 43mm-340mm
Optischer Zoom 8x
Maximale Blende 2
Ausstattung
Konnektivität
WLAN vorhanden
Display & Sucher
Displaygröße 1,46"
Touchscreen vorhanden
Gehäuse
Größe & Gewicht
Gewicht 214 g

Weiterführende Informationen zum Thema Lytro Light Field Camera können Sie direkt beim Hersteller unter raytrix.de finden.

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