Lenovo Smart Cast Test

(Barren-Handy)
Smart Cast Produktbild
keine Tests
Produktdaten:
  • Bauform: Barren-Handy

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Einschätzung unserer Autoren

Smart Cast

Projiziert eine vollwertige Tastatur auf den Tisch

Lenovos Handys sind hierzulande äußerst schwer erhältlich – das Unternehmen verkauft seine Geräte nicht offiziell in Deutschland, Umwege über Grauimporte sind unumgänglich. Lenovo ist hierzulande im Grunde nur über seine Marke Motorola vertreten. Das ist schade, denn die firmeneigenen Geräte sind fast immer hochwertig ausgestattet und bieten nicht selten spannende Innovationen, die wegweisend für die Industrie sind. So auch das neueste Projekthandy Smart Cast, das Lenovo auf seiner Hausmesse „Tech World“ vorgestellt hat.

Ein beliebiger Tisch dient als "Tastatur"

Es greift nämlich die eigentlich nicht mehr sonderlich neue Idee einer Lasertastatur auf, die einfach auf eine glatte Oberfläche wie einen Tisch projiziert wird. Neu ist jedoch, dass der Beamer für diese Tastatur ins Handy integriert ist. Das Smart Cast wird dann einfach per ausklappbarem Standfuß aufrecht hingestellt und der Anwender kann bequem auf der Tischoberfläche seine E-Mails und Kurznachrichten beantworten. Wer häufig Texte am Handy schreibt, weiß den Wert einer echten Tastatur gegenüber einer Bildschirmtastatur doch schnell zu schätzen.

Anwendungsszenario dürfte aber eher selten eintreten

Einziger Haken: Das Anwendungsszenario ist natürlich eng eingeschränkt. In der Regel ist der Sinn eines Smartphones ja gerade, dass man Nachrichten unterwegs beantworten kann – und da herrscht nunmal ein eklatanter Mangel an festen, glatten Flächen zum Abstellen des Mobiltelefons. Immerhin: Man kann das Gerät nicht nur die bekannte QWERTZ-Tastatur projizieren lassen. Der Laserbeamer kann theoretisch jedes beliebige Eingabefeld abbilden, ja sogar Fotos und Videos an die Wand werfen.

Ein Projekt auch für Europa?

Insofern ist das Smart Cast einfach eines der in Asien öfter einmal aufgetauchten Beamer-Handys, das eben zusätzlich die Funktionalität einer virtuellen Tastatur bietet. Ob es auch in Europa verkauft würde, steht noch nicht fest. Bislang bewegt sich Lenovo damit rein auf einer Projektebene. Allerdings gab es hierzulande durchaus schon Beamer-Handys, auch wenn einem großen Hersteller wie Samsung. Man darf also gespannt sein.

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