Kogan Agora Pro im Test

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Produktdaten:
Displaygröße: 12,1"
Prozessor-Modell: Intel Pen­tium SU2700
Arbeitsspeicher (RAM): 2048 MB
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Einschätzung unserer Autoren

Agora Pro

Auf unbestimmte Zeit verschoben

Hat sich das australische Unternehmen übernommen? Kogan musste nun seine Vorbesteller derb enttäuschen: Die Auslieferung des Agora Pro wird auf unbestimmte Zeit verschoben. In seinem Blog teilt der Hersteller des günstigen Android-Smartphones mit, dass der weltweite Versand des Handys nun doch nicht erfolgen wird – obwohl man sich in der finalen Phase des Geschäfts befunden habe.

Medienberichten zufolge liegt der Rückzieher an Kompatibilitätsproblemen. So sei Kogan viel zu spät aufgefallen, dass das Display des Agora-Smartphones mit seiner QVGA-Auflösung viel zu klein sei für die meisten Android-Applikationen, die derzeit programmiert würden. Diese würden nämlich maßgeblich für die großen und höher auflösenden Bildschirme der kommenden Android-Phones entwickelt. Das Kogan Agora Pro könne da nicht mithalten und stünde ohne genügend unterstützte Software da.

Leider klingt ein „auf unbestimmte Zeit verschoben“ immer sehr nach einer Aufgabe der Pläne. Hoffnung besteht allerdings noch ein klein wenig: Kogan kündigte für die kommenden Monate eine neue Version des Agora Pro an.

Weitere Einschätzung
Agora Pro

Android-Smartphone auch für deutsche Kunden

Das Rennen ist entschieden: Sah es vor wenigen Tagen noch danach aus, als würde das chinesische QiGi i6 das Rennen um das nächste Android-Phone machen, steht nun das australische Kogan Agora Pro als Gewinner fest. Das Agora Pro ist das zweite Android-Handy auf dem Markt und anders als das T-Mobile G1 auch für deutsche Kunden erhältlich.

Denn das Kogan Agora wird weltweit ausgeliefert. Der Preis liegt bei 399 australischen Dollar, was in etwa 200 Euro entspricht. Technisch hat das Handy durchaus einiges zu bieten: So verfügt das Agora Pro über EDGE, UMTS, HSDPA und WLAN, besitzt einen GPS-Empfänger und einen mit 1.300 mAh recht großen Akku. Damit sollen bis zu sechseinhalb Stunden Sprechzeit erreicht werden können. Im Gegenzug ist der Touchscreen des Smartphones mit 2,5 Zoll im Querformat etwas kleiner, ähnlich einem BlackBerry hilft aber eine QWERTY-Tastatur bei Texteingaben.

Der Preis ist ausgesprochen attraktiv. Selbst mit Versandkosten und Zollgebühren ist das Handy geradezu ein Schnäppchen. Wer mit dem kleinen Display leben kann und das BlackBerry-Design mag, könnte einen Kauf ernsthaft riskieren. Über die Qualität der Produkte von Kogan ist uns allerdings noch nichts bekannt – die Firma ist noch sehr jung und vertreibt in Australien nahezu alles aus dem Bereich Consumer Electronics.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Kogan Agora Pro

Subwoofer fehlt
Display
Displaygröße 12,1"
Hardwarekomponenten
Prozessor
Prozessor-Modell Intel Pentium SU2700
Basistakt 1,3 GHz
Grafik
Grafikchipsatz Intel GS40 integrated graphics
Speicher
Festplattenkapazität (gesamt) 500 GB
Arbeitsspeicher (RAM) 2048 MB
Ausstattung
Betriebssystem Linux
Webcam vorhanden
Ziffernblock fehlt
Tastaturbeleuchtung fehlt
Fingerabdrucksensor fehlt
Kartenleser vorhanden
Optisches Laufwerk Kein optisches Laufwerk
Dockingstation im Lieferumfang fehlt
Abmessungen & Gewicht
Gewicht 1294 g

Weiterführende Informationen zum Thema Kogan Agora Pro können Sie direkt beim Hersteller unter kogan.com finden.

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