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Typ: Motor­rad­brille
Gestell­typ: Voll­rand
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JOPA Razor im Test der Fachmagazine

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    3 Produkte im Test

    „Obwohl der Jopa-Brille eine Abdichtung gegen Fahrtwind fehlt, kann sie aufgrund der guten Passform und des engen Sitzes hin zum Auge bei niedrigen und mittleren Geschwindigkeiten gut zum Motorradfahren genutzt werden. Wenn ein Helm an den Schläfen sehr eng anliegt, stören die dicken Bügel und die Gummierung beim Aufsetzen. Für unter 15 Euro ein sehr fairer Deal.“

Testalarm zu JOPA Razor

Einschätzung unserer Autoren

Razor

Motor­rad­brille für das kleine Bud­get

Stärken
  1. geringer Preis
Schwächen
  1. keine Abdichtung gegen Zugluft
  2. keine Herstellerangaben zum UV-Schutz und zum Material

Zu stark sollte der Fahrtwind für Träger der JOPA Razor nicht sein, ist die Meinung von Testern. Das liegt vor allem daran, dass der schmalen Brille eine Polsterung am Rahmen fehlt, die bei anderen Modellen Zugluft sorgfältig abhält. Dennoch kann die Razor durch ihr Design und vor allem durch den geringen Verkaufsbetrag überzeugen. Die Brille ist mit sehr dunklen Gläsern versehen. Es fehlt jedoch die Information des Herstellers, inwieweit diese Schutz gegen UV-Strahlung bieten. Auch über das Material der Gläser und des Rahmens ist leider nichts zu erfahren. Dieser bietet zumindest durch Aussparungen an den Bügeln eine gute Belüftung.

Aus unserem Magazin

Datenblatt zu JOPA Razor

Typ Motorradbrille
Gestelltyp Vollrand
Material Brillengläser Kunststoff
Geeignet für
  • Damen
  • Herren
Vollrand vorhanden

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