ohne Note
2 Tests
Gut (1,6)
174 Meinungen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: D/A-​Wand­ler
Ein­gänge: USB
Aus­gänge: Kopf­hö­rer
Mehr Daten zum Produkt

iFi audio nano iDSD BL im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Februar 2018
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „‚Das neue Kleid steht ihm gut. Der iFi nano iDSD Black Label ist ein hervorragender Kopfhörerverstärker mit einem tollen DAC. Die Ausrichtung auf Mobilgeräte trifft den Nerv der Zeit und macht den kleinen Wandler zum idealen Begleiter für Smartphone und Laptop.‘“

    • Erschienen: Februar 2018
    • Details zum Test

    ohne Endnote

zu iFi audio nano iDSD Black Label

  • iFi Nano iDSD Black Label – tragbarer DAC D/A-Wandler mit Kopfhörerverstärker,
  • iFi Nano iDSD Black Label – tragbarer DAC D/A-Wandler mit Kopfhörerverstärker,
  • iFi Nano iDSD Black Label – tragbarer DAC D/A-Wandler mit Kopfhörerverstärker,

Kundenmeinungen (174) zu iFi audio nano iDSD BL

4,4 Sterne

174 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
124 (71%)
4 Sterne
24 (14%)
3 Sterne
10 (6%)
2 Sterne
9 (5%)
1 Stern
9 (5%)

4,4 Sterne

174 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung. Erste Meinung verfassen

Eigene Meinung verfassen

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu iFi audio nano iDSD BL

Typ D/A-Wandler
Eingänge USB
Ausgänge Kopfhörer
Abmessungen 67 x 106 x 28 mm
Gewicht 0,162 kg

Weiterführende Informationen zum Thema iFi audio nano iDSD Black Label können Sie direkt beim Hersteller unter ifi-audio.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Ganz in Schwarz

HiFi einsnull 1/2018 - Weicht man also von diesem Konzept ab, verlangt dies schon einmal größere Aufmerksamkeit. Noch mehr ist dies dann der Fall, wenn die optische Änderung das Gerät durchaus mitdeiniert. So verhält es sich nämlich mit dem iFi nano iDSD Black Label, der sein silbernes Kleid gegen tiefes Schwarz austauscht. Dies ist jedoch kein Zeichen für Trauer. Stattdessen orientiert sich iFi damit an Johnny Walker, die damit ihren wohl bekanntesten Whisky beschreiben. …weiterlesen

DSD-Ready!

stereoplay 2/2015 - Die Benutzeroberfläche wirkt zwar nicht sonderlich frisch, doch implementiert Foobar dafür jegliches Plugin in seine Windows-Shell. Im Internet stehen zahlreiche Erweiterungskomponenten zur Verfügung. Für das DSD-Decoding muss zunächst der Super Audio CD-Decoder installiert werden. Hier kann nativ oder, falls der Wandler inkompatibel ist, via PCM-Konvertierung decodiert werden. Als probater DSD2PCM Mode hat sich "Direct-Floating-Point, 30 kHz" herausgestellt. …weiterlesen

Präzision aus Sofia

HIFI-STARS Nr. 24 (September-November 2014) - So geschehen beim zweiten beziehungsweise dritten (wenn man das Netzteil mitzählt) Antelope-Gerät im Test, der "Audiophile 10M" (ersparen wir uns den eingedeutschten Namen, bitte), das nichts anderes darstellt als eine 10-Megahertz-Clock auf Rubidium-Basis. Der Rubidium-Kern hat laut Hersteller eine Abweichung von 0,03 PPB (Parts per Billion), also so ungefähr Faktor 100.000 besser als unser Quarz oben. …weiterlesen

Handeln und Wandeln

stereoplay 9/2008 - Als konventioneller Wandler konkurrenzlos, können ihm als Netzwerk-Player nur erheblich teurere Typen Paroli bieten. 1 Von A bis Z vollsymmetrisch: Der Apogee digitalisiert analoge Eingangssignale mit raffiniertem Sampling. Soft-Clipping hilft bei der optimalen Aussteuerung. 2 Der Rosetta 200 lässt sich mit externen Taktsignalen synchronisieren. Professioneller Hightech-D/A- und A/D-Konverter mit FireWire-Modul und Echtzeit-Abtastratenwandlung. …weiterlesen

Paarlauf

stereoplay 5/2014 - Lautstärkesteller und ein Kopfhörerausgang sind allerdings nicht vorgesehen. Spiel ohne Grenzen Da die Pro-Ject-Kombi quasi lötfrisch aus dem Schwallbad kommt, technische Dokumentation und Bedienungsanleitung also noch in Arbeit sind, musste stereoplay den Praxistest im Blindflug durchführen. Kein leichtes Unterfangen - vor allem, was die vielen Verbindungsmöglichkeiten von Laufwerk und Wandler angeht. Diese lassen sich auch via AES/ EBU- oder S/PDIF-Kabel koppeln; …weiterlesen

Schatzkästchen

stereoplay 1/2013 - Linnenberg Audio? Da war doch mal was", werden sich erfahrene HiFi-Fans erinnern. Stimmt: Das in Schwerte an der Ruhr beheimatete Unternehmen entwickelte bereits 1993 den legendären Power-DAC, die welterste Kombination aus D/A-Wandler und Leistungsverstärker. Ein ähnliches Konzept, jedoch mit Vorstufen-Ausgang, verfolgte der im Jahre 2000 vorgestellte Pre IIk. Firmenchef Ivo Linnenberg bewies also schon damals einen guten Riecher für Technik-Trends. …weiterlesen

Der Patriot

HiFi einsnull 4/2011 - Mit einem Rechner bewaffnet, der die richtige Software installiert hat und den „asynchronen“ Modus unterstützt holt man aus dem ILove TW Töne raus, die absolut geeignet sind, audiophile Computerjungs zu befriedigen! Verzeihen Sie mir, dass ich keine Aussagen zum „adaptiven“ Klang des ILove TW treffe, da ich der Meinung bin, dass jeder, der sich ernsthaft mit Computer-HiFi auseinandersetzt, eh asynchron fahren wird. Und wenn man das macht geht’s rund. …weiterlesen