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Einschätzung unserer Autoren

Schwimmgürtel 8-Pads

Fashy Schwimm­gür­tel 8-​Pads: Beglei­tet jeden Lern­fort­schritt

Bei der Fashy Schwimmhilfe handelt es sich um einen Schwimmgürtel mit geschäumten Auftriebselementen, der sich als Schwimmlernhilfe für Kinder ab etwa drei bis sechs Jahren eignet. Die einzeln entnehmbaren Schaumblöcke lassen eine Unterstützung nach dem individuellen Lernfortschritt zu und leisten zugleich einen Beitrag zum Selbstvertrauen der Kleinen im Wasser. Auch die Kundschaft zeigte sich in ihren Erwartungen zufrieden gestellt - mit nur wenigen Ausnahmen.

Erfüllt die vorgeschriebenen Sicherheitsnormen

Der achtteilige Schwimmgürtel von Fashy gehört ohne Frage zu den sicheren Vertretern seiner Art: Als persönliche Schutzausrüstung trägt er die Kennzeichnung EN 13138, die ihn als normgerechte Schwimmlernhilfe ausweist – und nicht etwa nur als Wasserspielzeug. Auch jede Menge Hinweisendes und Kennzeichnendes findet sich: Als prüfendes Institut für die Zulassung als Schwimmhilfe ist der TÜV Rheinland genannt, er trägt das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit und überdies sind die vorgeschriebenen Sicherheitstexte auf jedem einzelnen der Schaumblöcke eingeprägt. Der Gürtel ist in der Weite verstellbar, verschlossen wird er mit einem praktischen Klickverschluss.

Aufsicht dennoch unabdingbar

Klickt man sich durch die Onlineforen, zeigt sich ein überwiegend positives Bewertungsbild. Allzu hohe Erwartungen an die Schutzfunktion sollte man aber nicht haben, so ein Teil der Käufer. Denn zum einen bieten die acht EVA-Pads - ein geschäumtes Matieral - zwar einen gewissen Auftrieb, halten aber das Kind aber nicht in jedem Falle über Wasser. So könne es passieren, dass jüngere Kinder mit dem Kopf unter Wasser geraten – anders als bei Oberarm- oder Brustschwimmhilfen, die speziell für kleinere Kinder und Schwimmanfänger entwickelt sind. Perfekt sei der Fashy aber für Kinder geeignet, die mit Schwimmflügeln nicht zurecht kommen oder als diesen nachfolgende Schwimmhilfe. Im Unterschied zu Schwimmflügeln schränkt der Fashy nämlich die Armbewegungen nicht ein.

Fashy vs. Beco, Hudoras

In Sachen Sicherheit muss er den Vergleich mit den von der Stiftung Warentest (7/2011) als sicher beurteilten Modellen von Beco und Hudora sicherlich nicht scheuen: Wie diese bietet er mit seinen Schaumstoffblöcken kräftigen Auftrieb im Wasser und verträgt ein Benutzergewicht von bis zu 30 Kilogramm – dient im Zweifel also auch älteren Kindern als Unterstützung, die den Kontakt mit Wasser bislang scheuten. Inwieweit er das Problem vieler Brust- und Rückenschwimmhilfen – eine erhöhte Schadstoffkonzentration – mit diesen teilt, ist derzeit nicht bekannt; denn Tests musste er sich bislang nicht stellen, die in der Regel neben der nackten Schutzfunktion auch die Inhaltsstoffe einer Schwimmhilfe unter die Lupe nehmen. Als zertifizierte Schutzausrüstung ist er dennoch eine Überlegung wert, und mit knapp 18 EUR (Amazon) zudem noch angemessen bepreist.

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