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DVD Lernkurs Hands on Audio Mixing Mastering im Test der Fachmagazine

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    „... Gewohnt gut zeigt sich die Bildqualität der Videos und auch der Bedienkomfort des Players lässt keine Wünsche offen.“

zu DVD Lernkurs Hands on Audio Mixing Mastering

  • DVD Lernkurs - Hands On Mixing & Mastering Grundlagen des Abmischens 978-3-
  • DVD Lernkurs - Hands On Mixing & Mastering Grundlagen des Abmischens
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Datenblatt zu DVD Lernkurs Hands on Audio Mixing Mastering

Typ Sample-Sammlung
Unterstützte Sprachen Deutsch
Medium DVD-ROM
Freeware fehlt

Weiterführende Informationen zum Thema DVD Lernkurs Hands on Audio Mixing Mastering können Sie direkt beim Hersteller unter dvd-lernkurs.de finden.

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Sounds im Kreisverkehr

Beat - Im ersten Teil des Workshops hat Beat den neuen Elastik-Browser mit den Filterfunktionen vorgestellt. Im zweiten Teil nun dreht sich alles um das wohl mächtigste Werkzeug in Elastik 2, das Loopeye. Neben Studio-Standards wie Timestretching und Pitchshifting präsentiert Ueberschall auch ein paar frische Ideen zur Loop-Manipulation, die das Klangmaterial bis zur Granularebene verbiegen. Doch der Zyklop kann noch mehr: Beat-Slicing, Automation und kreative Soundeffekte zählen ebenso zu seinen Stärken.Die Zeitschrift Beat (6/2011) befasst sich auf diesen 2 Seiten mit dem Ueberschall Elastik-2-Player und zeigt, wie man mit dem Loopeye arbeitet und wie Sequence-Modus, Snap- und Random-Funktion, WAV-Export funktionieren. …weiterlesen

Ungefilterte Fetzen

Beat - Auf ihrer Single ‚Mirrors‘ zelebriert Natalia Kills die Genüsse des Sadomasochismus, auf dem zugehörigen Album ‚Perfectionist‘ die Untiefen der menschlichen Psyche. Dabei geht es ihr durchaus nicht nur um Schockeffekte.In diesem 2-seitigen Workshop der Zeitschrift Beat (6/2011) erfährt man, wie sich Natalia Kills' „Mirrors“ produzieren lässt. …weiterlesen

Der eigene VST-Synthesizer

Beat - Das eigene VST-Plug-in war für viele Musiker bisher unerreichbar fern. Doch nun kommt Synthmaker ins Spiel, mit dessen Free-Version man recht ansehnliche Effekte uns Instrumente entwickeln kann. Im zweiten Teil dieses Workshops soll nun mit seiner Hilfe ein erster solider Synthesizer entstehen. Grundlage bildet die einfache Schaltung der letzten Ausgabe, die um weitere Module ergänzt wird. Alle benötigten Dateien inklusive der Free-Version des Entwicklungslabors finden Sie auf der Leser-DVD, sodass Sie sofort starten können.In diesem 2-seitigen Workshop zeigt die Zeitschrift Beat (5/2011), wie man einen VST-Synthesizer mithilfe von Synthmaker aufbaut. …weiterlesen

Loops fantastisch elastisch!

Beat - Hinter dem Elastik-2-Player stecken die hervorragenden Audioalgorithmen der Berliner Softwareschmiede zplane. Zahlreiche Werkzeuge wie Loopeye oder Pitchshifting erlauben ein inspirierendes Arbeiten mit den Klangdaten und das einfache Verbiegen oder Filtern der Samples bis hinab auf Granularebene. Doch der kleine Zyklop kann noch mehr: Beat-Slicing, Automation und kreative Soundeff ekte zählen ebenso zu seinen Stärken. Grund genug für einen intensiven Blick auf die neuen Funktionen.Die Zeitschrift Beat (5/2011) befasst sich auf diesen 2 Seiten mit dem Ueberschall Elastik-2-Player und zeigt, wie man mit diesem effektiv arbeiten kann. …weiterlesen

Neue Effekt-Plug-ins

Beat - Mit Virtual Tape Machines unternimmt Slate Digital den Versuch, den charaktervollen Sound der betagten Klassiker in Plugin-Form in Ihre DAW zu bringen. Dabei werden neben zwei Bandmaschinentypen aus dem Hause Studer zwei Bandarten und zwei Geschwindigkeiten simuliert. …weiterlesen

Loop- und Sample-DVDs

DJ Guide - Über 400 MB effektvolles Futter für Ihren Sampler Samplerbanks Neo DJ FX Ob Sie den nächsten Teil von Transformers vertonen oder Ihre DJ-Sets mit spannungsgeladenen Effektklängen „pimpen“: Mit Neo DJ FX sind Sie gewappnet. Der Inhalt der 645 MB großen Kollektion umfasst eine große Palette verschiedener Effekte, atmosphärische Synthesizer-Loops, Impacts, metallische Schläge und elektronische Geräusche. …weiterlesen

Loop- und Sample-DVDs

Beat - Insbesondere wenn in kurzer Zeit Songlayouts oder Film- und Werbemusik angefertigt werden sollen, ist die inspirierende Kollektion zu empfehlen. DVD-Lernkurs Mixing Mastering In über neun Stunden Gesamtlaufzeit vermittelt dieser Lernkurs auf zwei DVDs Grundlagen des Aufnehmens und Abmischens von Musik- und Audiomaterial. Einen wichtigen Stellenwert nehmen zudem die umfangreichen Praxisbeispiele zur Song- und Einzelspurbearbeitung ein. …weiterlesen

Softube FET Compressor

Beat - Im sehr nützlichen – wenn auch englischsprachigen – PDF-Handbuch finden sich einige interessante und kreative Tipps zu den Einstellungen, die jedem Anwender den Weg zum Ziel, nämlich zu einem möglichst analogen, warmen und hochwertigen Klang, verkürzen. Edel, griffig und aussagekräftig umgesetzt: Der FET Compressor ist eine stark erweiterte Umsetzung des Universal-Audio-1176-Kompressors. Softube beweist einmal mehr seine hohe Kompetenz bei der Entwicklung von hochwertigen Effekt-Plug-ins. …weiterlesen

Fast wie in echt ...

Music & PC - Vom etwas unglücklichen Namen des Herstellers (Krakli) sollte man sich nicht abschrecken lassen: Wer auf synthetische gezupfte Strings steht, wird hier kostenlos und gut bedient. Virtual String Machine Auch von GForce (ImpOSCar) kommt ein Synthie-Streicher. Das Plug-in ist mit Samples aus zwölf Klassikern der Synthie-Strings bis zum Rand gefüllt. …weiterlesen

Einstieg in Physical Modeling

Beat - So manch einem Logic-Anwender mag nicht bewusst sein, dass ein leistungsstarker Physical-Modeling-Synthesizer zu den Bordwerkzeugen seiner DAW zählt. Sculpture arbeitet und klingt anders als die meisten gängigen Synthesizer, die sich der subtraktiven Synthese bedienen. Statt analoge Saurier zu simulieren, versucht Sculpture neuartige Klänge zu liefern. Daraus resultiert auch ein anderes Bedienkonzept, in das wir in diesem Workshop einsteigen werden.Die Zeitschrift Beat (6/2011) gibt einen Einstieg in Physical Modeling mit Sculpture. …weiterlesen

Laptops im Gleichtakt

Beat - Was unter Profi-DJs schon lange die Regel ist, wird auch unter Einsteigern mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit: das gleichzeitige Auflegen mit zwei digitalen Systemen, genauer mit zwei Laptops. Die einzige Hürde hierbei: Möchte man zum Beispiel vom automatischen Beatmatching profitieren, müssen beide Systeme synchron laufen. Jetzt kommt MIDI ins Spiel, denn mittels Clock-Signal zwingt man beide Rechner zum Gleichtakt.In Ausgabe 4/2011 werden Tipps zur professionellen Audio-Software NI Traktor Pro gegeben. …weiterlesen

DJ-Sets kreativ ausschmücken

Beat - Zur Individualisierung von DJ-Sets sind selbst erstellte Loops ein probates Mittel. Beat möchte Ihnen in diesem Workshop das Erzeugen und Bearbeiten von Loops in Echtzeit mit der innovativen iOS-App Loopseque vorstellen. Das besondere Bedienkonzept dieses Kreissequenzers erlaubt ein sehr kreatives Arbeiten, setzt aber gleichzeitig keine fundamentale musikalische Ausbildung voraus, um gute Ergebnisse zu erzielen.Dieser Workshop der Zeitschrift Beat (3/2011) zeigt, wie man verschiedene Spuren erzeugen, vollständige Loops mit der App kreieren und Loops live arrangieren kann. …weiterlesen

VSTs live spielen!

Beat - Der Signalfluss durch alle später eingefügten Module erfolgt also von oben nach unten. Master Modul Im ersten Schritt laden Sie mittels Rechts- klick RP master>Dual-Channel Clock-Free Mas- ter Modul zweikanalige oder vierkanalige (Quad-Channel) Audioschnittstellen. Diese beiden Ports bilden die realen Ein- und Ausgänge ihrer Soundkarte ab und sind die Basis für alle weiteren Verbindungen innerhalb der Arbeitsfläche. …weiterlesen

Ladestation fürs iPad

iPadWelt - Dazu gehören die klassischen Medien, wie Musik, Filme und Podcasts, aber auch im App Store gekaufte Apps für iPad und iPhone. Welche Daten iTunes am linken Fensterrand in der „Mediathek“ anbietet, können Sie in den Einstellungen unter „Allgemein“ auswählen. In „Bücher“ finden Sie übrigens sowohl klassische Hörbücher (Audiodateien) als auch über den iBook Store am iPad gekaufte elektronische Bücher oder in die App iBook importierte PDF-Dateien. …weiterlesen

Sampling CDs

Music & PC - So richtig durchsetzen konnte sich der US-Sound bei uns nie – trotz Boss Hoss. Die „Nashville Sessions“ sollten mit diesem Missstand aber endgültig mal Schluss machen. Nashville (Tennessee) ist zum einen eine der Hochburgen des Country, zum anderen aber auch ein spezieller Stil, der in den 1950ern entstand und sich mehr in Richtung Popmusik orientiert – also durchaus dann auch massentauglicher ist als der doch gewöhnungsbedürftige klassische Country-Style. Die 22 Baukästen sind prall gefüllt. …weiterlesen