Drawmer CMC2 3 Tests

(Monitoring)

Ø Sehr gut (1,3)

Tests (3)

Ø Teilnote 1,3

Keine Meinungen

Produktdaten:
Typ: Moni­tor­con­trol­ler
Mehr Daten zum Produkt

Drawmer CMC2 im Test der Fachmagazine

    • professional audio

    • Ausgabe: 2/2018
    • Erschienen: 01/2018
    • Seiten: 5

    „sehr gut“ (Oberklasse)

    „Der Drawmer CMC2 bringt das Gros der wichtigen Monitoring-Funktionen in ein überaus handliches Gehäuse. Die Verarbeitung ist qualitativ hochwertig, die Bedienung denkbar unkompliziert. Mit Ausnahme des nahezu unbrauchbaren Kopfhörerausgangs mach ihn sein Klangbild auch für das Musikhören an der heimischen Stereoanlage interessant.“  Mehr Details

    • delamar.de

    • Erschienen: 02/2018

    „sehr gut“ (4,5 von 5 Sternen)

    „Kompakter Monitor Controller für zwei Lautsprecherpaare. Der Drawmer CMC2 klingt sehr sauber – sowohl über Lautsprecher als auch per Kopfhörer erwartet dich ein rauscharmer, transparenter und ausgeglichener Sound. Die Praxis wird dank hervorragender Bedienelemente und starker Verarbeitung zu einem kleinen Vergnügen. Dabei ist das Gerät sehr kompakt gebaut. Indes erzeugen die Mix-Check-Buttons manchmal ein leises Knacken.“  Mehr Details

    • Amazona.de

    • Erschienen: 10/2017

    „sehr gut“ (3 von 3 Sternen)

    „Plus: äußerst transparente Wiedergabe; sehr kräftiger Kopfhörerverstärker; sehr solide verarbeitet.
    Minus: -.“  Mehr Details

zu Drawmer CMC2

  • Drawmer CMC2

    Drawmer CMC2, kompakter Monitor Controller, geräuscharm, Grundfläche von nur 180 x160 mm, 2x Stereo - Symetrische - ,...

  • Drawmer - CMC2

    Kompakter Desktop - Monitor - ControllerDer Drawmer CMC2 ist ein kompakter Desktop - Monitor - Controller, ,...

Datenblatt zu Drawmer CMC2

Typ Monitorcontroller
Abmessungen 183 x 164 x 45 mm
Gewicht 1,1 kg

Weiterführende Informationen zum Thema Drawmer CMC2 können Sie direkt beim Hersteller unter drawmer.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Studio-Monitore

Beat 2/2012 - In der Praxis spielt es schließlich eine nicht zu unterschätzende Rolle, dass Sie den Klang Ihrer Monitore gut kennen: Indem Sie regelmäßig professionelle Produktionen über Ihre Studioboxen hören, schärfen Sie Ihre Ohren dafür, wie ein guter Mix darauf klingen sollte. Um kontrollieren zu können, dass sich Ihre Mischung gut auf andere Lautsprecher überträgt, sind zudem alternative Abhören (z. B. HiFi-Lautsprecher) sinnvoll. …weiterlesen

Die kluge Alternative

stereoplay 8/2008 - Der Hochtöner (eine hochbelastbare Titan-Komposit-Kalotte) ist in eine ausgeprägte Schallführung eingebettet, die der Angleichung des Abstrahlverhaltens im Übergangsbereich zur deutlich größeren und deshalb wesentlich stärker bündelnden Papiermembran des Tiefmitteltöners dient. JBL verspricht für seine 6325 ein extrem gleichmäßiges Rundstrahlverhalten, das auf der Auswertung von 72 Einzelmes- sungen über alle Raumwinkel hinweg basiert, mit dem Ziel einer hyper-homogenen Energieverteilung. …weiterlesen

Die Suche nach dem richtigen Weg

VIDEOAKTIV 6/2012 (Oktober/November) - Für sich genommen, klingt das Boxenpärchen gefällig. Im Vergleich zur Focal-Referenz ziehen die Events aber klar den Kürzeren. Rivale Fostex fiel in den vergangenen Tests oft durch eine Charakteristik auf, die der 20/30 bas diametral entgegensteht: Mehrfach attestierte VIDEOAKTIV Boxen dieses Herstellers Spielfreude, gelegentlich allerdings gepaart mit einem Mangel an Präzision in Ton und Dynamik. …weiterlesen

Quadratisch, Praktisch, Schwarz

professional audio 2/2018 - Der Geräuschspannungsabstand liegt mit 102,7 dBu sogar über dem gemessenen Wert für den MC3.1. Der Fremdspannungsabstand von 99,1 dBu (beide Werte jeweils bezogen auf +4dBu) ebenfalls. Die Messkurven belegen allerdings nachdrücklich die Ergebnisse des Hörtests. Der Drawmer CMC2 kam in unserem Studio sowohl beim Recording als auch beim Abhören von Referenzaufnahmen intensiv zum Einsatz. …weiterlesen

Achtung Aufnahme (Teil 5)

OKEY Nr. 104 (Januar/Februar 2012) - Stichwort: Online-Mixing. Man bereitet alles in Ruhe zuhause vor, spielt seine eigenen Arrangements ein und braucht niemand Fremden zu beauftragen, und um sich die Spuren nachher mischen zu lassen - womit man sich selbst vielleicht nicht aufhalten will -, schickt man sie einfach zum Mischen an ein Studio und bekommt ein paar Tage später das fertige Resultat zurück. Dazu muss man noch nicht einmal das Haus verlassen, sondern lädt einfach seine Spuren/ Dateien auf einem Server hoch. …weiterlesen