• keine Tests
66 Meinungen
Produktdaten:
Beson­dere Eig­nung: Für Senio­ren
Kamera: Ja
Bau­form: Bar­ren-​Handy
Mehr Daten zum Produkt

Es liegt leider noch kein Test vor. Wenn Sie sich hier eintragen, informieren wir Sie, sobald ein Test erscheint.

Einschätzung unserer Autoren

Phone Easy 631

Ein bei­nahe klas­si­sches Klapp-​Handy

Nur allzu oft muss man bei Handys für eine ältere Klientel mit deutlichen Einschränkungen leben. Offenbar herrscht noch immer die Ansicht vor, Senioren wollten ohnehin nur möglichst einfache Geräte, die ausschließlich telefonieren können. Doch das ist nicht richtig, denn auch die ältere Kundschaft hat in der Regel mittlerweile schon andere Handys genutzt und möchte lieb gewonnene Merkmale wie eine Kamera nicht missen müssen. An dieser Stelle hakt der schwedische Hersteller Doro mit seinem Phone Easy 631 ein.

Integrierte Kamera per Direkttaste bedienbar

Auch hierbei handelt es sich zwar um ein recht schlichtes Gerät, doch immerhin besitzt es als eines der wenigen Geräte seiner Art eine integrierte Kamera. Selbst bei Doro bleibt diese Kamera bislang den besseren Modellen der 6er-Baureihe vorbehalten, die niedrigstelligen 6er oder gar die 5er-Modelle müssen auf sie verzichten. Dennoch hat der Hersteller auch hier natürlich auf eine einfache Bedienbarkeit geachtet: Die Kamera kann mit einer eigenen Direkttaste vorne auf der Tastatur aufgerufen werden. So sind Schnappschüsse wirklich zügig möglich, ohne erst im Menü nach der Funktion suchen zu müssen.

Radio, SMS-Taste und Speicherkartensteckplatz

Natürlich muss man mit einer einfachen Bildqualität leben können. Die Auflösung beträgt nur 2 Megapixel, wenngleich das immer noch besser ist als bei den zahllosen VGA-Kameras bei klassischen Einsteigermodellen. Zur Ausstattung des PhoneEasy 631 gehören ferner ein integriertes FM-Radio und ein Steckplatz für microSD-Karten. Die SMS-Funktion wiederum kann ebenso wie die Kamera bequem über eine zentrale Taste aufgerufen werden, auch MMS mit Bildern können auf diese Weise verfasst werden.

Notruffunktion mit dabei

Das Doro PhoneEasy 631 bietet darüber hinaus natürlich auch die klassischen Merkmale von Senioren-Handys wie etwa große, deutlich voneinander getrennt stehende Tasten und ein gut ablesbares Display. Dank des Klappformates fällt das Display auch größer aus als bei Barrenhandys mit Fronttastatur. Ferner gibt es einen Notrufmodus: Ein drei Sekunden langer Druck auf eine Taste auf der Rückseite (alternativ zweimal eine Sekunde) löst zunächst eine Notruf-SMS an alle Telefonnummern in der vorprogrammierten Rufnummerliste aus. Anschließend wählt das Handy die erste Rufnummer der Liste. Wird der Anruf nicht innerhalb von 25 Sekunden angenommen, wird die nächste Rufnummer gewählt. Die gesamte Notrufliste wird dreimal wiederholt oder bis der Anruf angenommen oder „Auflegen“ gedrückt wird.

Aus unserem Magazin:

Alle Artikel

zu Doro Phone Easy 631

  • Doro PhoneEasy 631 Elegantes Klappdesign Großtastenhandy (2 Megapixel Kamera)

Kundenmeinungen (66) zu Doro Phone Easy 631

4,0 Sterne

66 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
36 (55%)
4 Sterne
13 (20%)
3 Sterne
3 (5%)
2 Sterne
8 (12%)
1 Stern
7 (11%)

4,0 Sterne

66 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung. Erste Meinung verfassen

Eigene Meinung verfassen

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Doro Phone Easy 631

Besondere Eignung Für Senioren
Telefonie
Ausdauer
Akkukapazität 800 mAh
Ausstattung
Kamera
Kamera vorhanden
Auflösung 2 MP
Komfortfunktionen
Radio vorhanden
Verarbeitung & Design
Bauform Barren-Handy

Weiterführende Informationen zum Thema Doro Phone Easy 631 können Sie direkt beim Hersteller unter doro.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Die mobile Virenabwehr

PC Magazin 3/2013 - Sicherheitsexperten finden immer mehr Schädlinge für Android. Auch bei Verlust des Geräts sind sensible Daten für immer weg. Vor all diesen Gefahren schützen moderne Sicherheitstools. …weiterlesen

Optimal navigieren

PAD & PHONE 3/2012 (Dezember/Januar) - Praxis: Navi ist nicht gleich Navi. Wir haben Straßenkarten auf dem iPhone mit iOS 6, der Google-Maps-Lösung und der Nokia-Navigation unter Windows Phone in einem ausgiebigen Verfahren getestet. …weiterlesen

Musik per Telefon

stereoplay 7/2007 - Bestätigt werden die Hörtest-Ergebnisse durch unsere Frequenzgangmessungen, ja, beim O2 Ice und Sagem My 730 X haben letztere den Hörtest überhaupt erst ermöglicht. Denn mangels 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse mussten wir für die Messungen Adapter löten, an die dann auch der Referenzkopfhörer angeschlossen werden konnte. Für diese beiden Handys ist eine Klangverbesserung durch Zukauf eines Extra-Ohrhörers also nicht möglich. …weiterlesen

UMTS jetzt?

connect 9/2005 - Business-User freuen sich über Situationsprofile und den üppigen Speicher für 1000 Kontakte. Auch kann man ohne größere Probleme durchs Menü navigieren. Kleinere Auffälligkeiten gab es jedoch zu verzeichnen: So ist der Speicher des Z500 durch Transflash-Karten erweiterbar, im Menü ist aber von einer MMC-Karte die Rede. T -Mobile-Kunden finden in den T -Punkten das ähnlich ausgestattete SGH-ZM60. Die Unterschiede: Das ZM60 ist etwas breiter und mit 108 Gramm Gewicht minimal schwerer. …weiterlesen

T-Mobile steht vor dem Verkauf des 500.000 iPhones

Nach einem eher schleppendem Beginn des Verkaufs scheint sich das iPhone-Geschäft für T-Mobile letzten Endes doch zu lohnen. Wie mehrere Online-Magazine berichten, steht der größte deutsche Netzbetreiber noch in diesem Jahr vor dem Verkauf des 500.000 iPhones. Bislang seien etwas 450.000 Modelle beider Generationen über den Ladentisch gegangen. Hierbei habe vor allem die zweite Generation den Verkauf wesentlich angekurbelt.

Mit Sony Ericsson strauchelt der nächste Hersteller

Nach Motorola scheint nun auch Sony Ericsson zunehmend ins Straucheln zu geraten. Das Unternehmen hat im vergangenen Quartal einen Gewinneinbruch um rund 97 Prozent hinnehmen müssen und damit überraschend negativ abgeschnitten. Analysten erwarten daher bereits einen Stellenabbau von rund 2.000 der weltweit 12.000 Sony-Ericsson-Mitarbeiter. Sony Ericsson habe sich zum falschen Zeitpunkt auf die sogenannten Wachstumsmärkte in Südamerika, Afrika und Asien konzentriert – und dabei die Entwicklung bei den HighEnd-Geräten verschlafen. Doch damit nicht genug: