• Gut 2,0
  • 3 Tests
  • 44 Meinungen
Sehr gut (1,5)
3 Tests
Gut (2,4)
44 Meinungen
DVB-​T2-​HD: Ja
DVB-​S2: Ja
DVB-​C: Ja
Tuner: Sin­gle
Pay-​TV: Ja
Auf­nah­me­funk­tion: Ab Werk
Mehr Daten zum Produkt

Dinobot 4K+ im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Oktober 2018
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (85%)

    • Erschienen: August 2018
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (85%)

    Installation: 29 von 30 Punkten;
    Bedienung: 54 von 60 Punkten;
    Ausstattung: 33 von 40 Punkten;
    Empfang: 18 von 20 Punkten;
    Darstellung: 37 von 40 Punkten;
    Multimedia: 15 von 20 Punkten;
    Festplattenmodus: 35 von 40 Punkten;
    Decodierung: 8 von 10 Punkten.

    • Erschienen: August 2018
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (85%)

zu Dinobot 4K+

  • Dinobot 4K+ UHD 2160p H.265 HEVC E2 Linux Android Dual Wifi DVB-
  • Dinobot 4K+ UHD 2160p H.265 HEVC Android 7.0 & E2 Linux, Dual-Antenne Wifi,
  • Dinobot 4K+ UHD 2160p H.265 HEVC Receiver
  • Dinobot 4K+ UHD 2160p H.265 HEVC E2 Linux Android Dual Wifi DVB-
  • Dinobot 4K+ UHD 2160p H.265 HEVC Android 7.0 & E2 Linux, Dual-Antenne WiFi,
  • Dinobot 4K+ UHD 2160p H.265 HEVC Android 7.0 & E2 Linux, Dual-Antenne WiFi,

Kundenmeinungen (44) zu Dinobot 4K+

3,6 Sterne

44 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
19 (43%)
4 Sterne
8 (18%)
3 Sterne
6 (14%)
2 Sterne
4 (9%)
1 Stern
7 (16%)

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Einschätzung unserer Autoren

4K+

Etwas flot­ter als sein Vor­gän­ger, sonst hat sich wenig getan

Stärken
  1. gute Bildqualität
  2. läuft mit Enigma2 und Android
  3. dank 2 GB Ram noch flüssiger bedienbar
  4. PVR- und Timeshiftfunktion ab Werk
Schwächen
  1. kein Common-Interface-Slot
  2. Freenet TV wird nicht unterstützt
  3. (noch) kein Blindscan unter Linux
  4. Umschaltzeiten ok, geht aber besser

Beim Dinobot 4K+, der das Erbe des Dinobot 4K antritt, wurde der Ram-Speicher verdoppelt. In ihm findet nun auch das Linux-Betriebssystem Enigma2 Platz, das beim Vorgänger auf eine SD-Karte ausgelagert war. Vorteil dieser Lösung: Unter Enigma2 läuft der Receiver etwas flüssiger – so der Eindruck im Test von „Digital Fernsehen“. Außerdem kann man den Slot für Speicherkarten nun anderweitig nutzen, etwa zur Timeshift-Pufferung. Ansonsten hat sich wenig getan. So könnten die Umschaltzeiten, zumindest für Linux-Verhältnisse, etwas kürzer sein. Und leider muss man auch beim neuen Modell auf einen CI-Slot für Pay-TV-Sender, auf eine Buchse für externe IR-Sensoren und im Linux-Modus auf den Blindscan verzichten.

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Datenblatt zu Dinobot 4K+

Features
  • Display
  • HEVC/H.265
Schnittstellen IR-Anschluss
Anzahl der CI-Slots 0
Anzahl Smartcard-Reader 1
Satellit (Analog) fehlt
Empfangsweg
DVB-T vorhanden
DVB-T2 vorhanden
DVB-T2-HD vorhanden
DVB-S vorhanden
DVB-S2 vorhanden
DVB-S2X fehlt
DVB-C vorhanden
IPTV fehlt
Empfangsart
Tuner Single
Ultra-HD vorhanden
Pay TV Smartcardreader
Funktionen
EPG vorhanden
Videotext vorhanden
Media-Player vorhanden
Betriebssystem
  • Android
  • Linux
Aufnahme
Aufnahmefunktion Ab Werk
Manuelles Timeshift vorhanden
Interne Festplatte Ohne
Fernprogrammierung fehlt
Netzwerk
WLAN vorhanden
TV-Mediatheken (HbbTV) fehlt
Online-Dienste & Apps vorhanden
Media-Streaming vorhanden
Internetbrowser vorhanden
SAT>IP Client vorhanden
SAT>IP Server fehlt
Anschlüsse
LAN vorhanden
USB vorhanden
Kartenleser vorhanden
Bluetooth vorhanden
Audio & Video
HDMI vorhanden
Antennenausgang fehlt
Digitaler Audioausgang Optisch
Analoger Audioausgang fehlt
Analoger Videoausgang AV
Maße
Breite 20 cm
Tiefe 11 cm
Höhe 2,5 cm

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