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Typ: Netz­werk-​Player
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Denon Cocoon Stream im Test der Fachmagazine

  • „sehr gut“ (50 Punkte)

    Preis/Leistung: „überragend“, „Highlight“

    Platz 13 von 20

    „... Als Treiber werkeln aktive Zwei-Wege-Systeme mit 4x 25 Watt Class D und DSP-Klangoptimierung. Das führt zu einem ausgewogenen Klangbild – von tiefen, kräftigen Bässen bis hin zu hohen, vielleicht etwas scharfen Höhen. Mit Vorsicht ist die rückwärtig schaltbare Loudness-Funktion zu handhaben, ohne diese spielt Cocoon sehr laut.“

  • ohne Endnote

    6 Produkte im Test

    „Plus: Spielt Internetmusik drahtlos ab; Sehr guter Klang.
    Minus: Kein Fußbodenständer im Lieferumfang.“

    • Erschienen: Februar 2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Der Denon Cocoon Stream verfügt über zwei 2-Wege-Lautsprecher, die im Home Electronics-Kurztest einen kraftvollen und raumfüllenden Sound lieferten. Mit der Loudness-Funktion können tiefe wie hohe Frequenzen bei niedriger Lautstärke verstärkt werden. ... Insgesamt für dieses Geld ein empfehlenswerter Unterhalter.“

  • „gut“ (2,25)

    Platz 1 von 7

    „Der neue Denon-Lautsprecher ist schon ein Brocken. Für 150 Euro extra gibt's einen schicken Alu-Fußbodenständer. Damit lässt sich der Cocoon frei platzieren, idealerweise in der Nähe einer Raumecke – das verstärkt den sonst schlanken Bass. Ansonsten gehört der Klang zum Besten in dieser Kategorie: sehr detailreich, nahezu unverfälscht und mit gutem Stereo-Eindruck. ...“

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Einschätzung unserer Autoren

Cocoon Stream

USB-​Buchse für iPod und iPhone

Einen ausfahrbaren Docking-Port, wie ihn Cocoon Home und Cocoon Portable bieten, gibt es beim Cocoon Stream nicht. Trotzdem kann man iPod und iPhone anschließen, denn die Rückseite ist mit einer USB-Schnittstelle besetzt.

DLNA und AirPlay

Praktisch ist die USB-Schnittstelle nicht nur, um Musik vom Apple-Player abzuspielen und den Akku aufzuladen: Schließt man ein iOS-Gerät an und drückt die Taste NetLink auf der Rückseite, dann wird die Netzwerkkonfiguration vom Player zum Cocoon übertragen und eine WLAN-Verbindung zum Router hergestellt. Anschließend kann man das mitgelieferte Lightning-USB-Kabel entfernen. Alternativ drückt man die Tasten WPS am Router und kurz danach an der Anlage (WLAN) beziehungsweise nutzt den Browser eines Computers zur Konfiguration (LAN oder WLAN). Fortan lassen sich Audio-Dateien von Servern mit DLNA-Unterstützung beziehungsweise von iOS-Geräten (iPod touch, iPhone, iPad) und Computern (Mac und PC) mit iTunes 10.1 zur Anlage streamen. Kompatibel sind MP3-, AAC-, WMA-, WAV- und FLAC-Dateien.

Class D-Verstärker mit 100 Watt

Mit einem aktiven Breitbandanschluss hat man außerdem Zugriff auf Radiosender aus dem Internet, wobei sich bis zu drei Stationen speichern und über die Sensortasten der Anlage aufrufen lassen – falls gerade kein iOS- oder Android-Player samt Fernbedienungs-App zur Hand ist. Die mitgelieferte Fernsteuerung bietet einen Standby-Schalter, eine Taste zur Wahl der Signalquelle sowie Tasten für Play, Pause / Stop, Skip und Lautstärke. Zum Ethernet-Port und zur USB-Buchse an der Rückseite gesellen sich ein Aux-Eingang auf 3,5 Millimeter und eine Buchse für das Kabel zur Steckdose, während die Front mit einem Display besetzt ist (Menü, Uhrzeit, Netzwerkinfos). Für den guten Ton bürgen zwei 100 Millimeter-Mitteltöner und zwei 40 Millimeter-Hochtöner, die vom eingebauten Class-D-Verstärker mit einer Ausgangsleistung von 4 x 25 Watt belastet werden.

Wer zum Cocoon Stream greift, kann Musik von verschiedenen Geräten im lokalen Netzwerk abspielen – und zwar in „erstklassiger Klangqualität“. Was der in Schwarz und Weiß angebotene Player tatsächlich leistet, werden die ersten Tests zeigen. Mit 350 EUR ist man dabei.

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Datenblatt zu Denon Cocoon Stream

Typ Netzwerk-Player
Audioformate MP3, AAC, WMA, WAV, FLAC
Abmessungen (mm) 451 x 170 x 236
Features
  • AirPlay
  • Smartphonesteuerung
  • Internetradio
Schnittstellen
  • LAN
  • Analog-Audio
  • USB
  • WLAN integriert
Gewicht (kg) 5,4
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: DSD501WTE2

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