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Varianten von Adamo

  • Adamo (Intel Core 2 Duo SL9600, 256 Go) Adamo (Intel Core 2 Duo SL9600, 256 Go)
  • Adamo (128GB SSD) Adamo (128GB SSD)
  • Adamo Desire Pearl Edition Adamo Desire Pearl Edition
  • Adamo Pearl Edition Adamo Pearl Edition
  • Adamo XPS Admire Adamo XPS Admire
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Dell Adamo im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Mai 2009
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,4)

    Getestet wurde: Adamo (128GB SSD)

    „Plus: Hochwertige Verarbeitung; Geringer Stromverbrauch; Gelungenes Design.
    Minus: Display-Kontrast; Lautstärke unter Last.“

    • Erschienen: Mai 2009
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Adamo Desire Pearl Edition

    „... Lenovos ThinkPad X301 und Sonys Vaio Z sind noch besser ausgestattet als die Top-Variante des Adamo mit 1,4 GHz und HSPA. Diese sprengt mit 2600 Euro jeden rationalen Rahmen - und hat ... nicht mehr Leistung unter der Haube als die Standard-Klasse ...“

    • Erschienen: März 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Adamo XPS Admire

    „... Der CULV-Prozessor von Intel wartet zwar mit zwei Kernen auf, was ihm samt 1,4 GHz Taktfrequenz zu ordentlichen Leistungen verhilft, bekommt aber im gewöhnlichen Betrieb nicht übermäßig viel Unterstützung vom Akku - hier sind nun mal noch immer Volumen und Gewicht gefragt, um lange arbeiten zu können. ...“

  • ohne Endnote

    3 Produkte im Test | Getestet wurde: Adamo XPS Admire

    „... Starmerkmal des Adamo XPS sind aber wiederum Verarbeitung und Materialauswahl: Das silberne Aluminumgehäuse macht schwer was her.“


    Info: Dieses Produkt wurde von plugged in Ausgabe 3/2010 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
    • Erschienen: Juni 2009
    • Details zum Test

    4,5 von 5 Sternen (465 von 600 Punkten)

    „Preistipp“

    Getestet wurde: Adamo (128GB SSD)

    „Schön, ultrastabil, flach - das schönste derzeit verfügbare Windows-Notebook, Dells Adamo, lässt man sich gerne etwas kosten.“

    • Erschienen: Mai 2009
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Adamo (128GB SSD)

    „... Die Hände werden nicht nur beim Anfassen von den hochwertigen Materialien verwöhnt, sondern auch bei der Bedienung: Was man kaum für möglich halten würde - mit dem Adamo lässt es sich auch hervorragend arbeiten. Und das dank der integrierten Technik auch bis zu fünf Stunden lang.“

    • Erschienen: Mai 2009
    • Details zum Test

    „gut“ (86%)

    Getestet wurde: Adamo Desire Pearl Edition

    „... Wer sich wie von Dell erhofft in die Erscheinung des Adamo verliebt hat, oder die Verbindungsvorteile für sich als gewichtiger bewertet, erhält ein exklusives Statussymbol das aufgrund der elitären Preisgestaltung garantierten Seltenheitswert genießen wird.“

    • Erschienen: April 2009
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Getestet wurde: Adamo Pearl Edition

    „... Im Großen und Ganzen werden sich Käufer an der neuen Design-Linie und dem schmalen Formfaktor erfreuen. Wer jedoch ins Hardware-Detail geht sollte überlegen, ob 1900 Euro nicht woanders besser angelegt sind. ...“

    • Erschienen: März 2009
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Adamo (128GB SSD)

    „Was uns gefällt: flach und klein; attraktives, minimalistisches Design; ordentliche Ausstattung inklusive SSD.
    Was uns nicht gefällt: schwer; spiegelndes Display; teuer.“

Einschätzung unserer Autoren

Adamo XPS Admire

Flachs­tes Note­book der Welt

adamo-xps-13-heroDie Präsentation des neuen Dell Adamo XPS Luxus-Subnotebooks muss bei Apple eingeschlagen haben wie eine Bombe. Mit einer Gesamtdicke von nur 9,99 Millimetern hat Dell ein 13,4-Zoll-Subnotebook der Luxusklasse geschaffen, das noch vor Weihnachten lieferbar sein soll. In der einfachsten Version kostet das Adamo XPS schon 1.500 US-Dollar (wahrscheinlich nicht viel weniger Euros) und ist ein „Must Have“ für designbewusste Notebook-User, denen ein Apple Air mit 19,4 Millimetern viel zu dick ist.

Genial ist die Einrastpostion des HD-Displays, welche einerseits die Tastatur in eine ergonomische Schräglage bringt und andererseits genügend Luft von unten an das Gerät heranlässt. Mit dem austauschbaren Standard-Akku wurden bei Slashgear ganze zwei Stunden Arbeitszeit ermittelt – Dell gibt für den optionalen Erweiterungsakku ganze fünf Stunden Laufzeit an. Unter einem Windows 7 in der 64-Bit-Version arbeiten ein Intel Core 2 Duo ULV-Prozessor mit einer Taktung von 1,4 GHz und zwei von vier (Version Breathtaker) möglichen GByte Arbeitsspeicher. Als Massenspeicher dient eine 128 GByte große SSD, die relativ wenig Strom verbrauchen soll. Als Grafikeinheit arbeitet ein Intel GS45 Chip mit HDMI-Port und DVI-Adapterkabel. Die kabellose Anbindung an andere Geräte erfolgt über n-Draft-WLAN, Ethernet-USB und Bluetooth.

Diesmal schlägt Dell mit dem Adamo XPS alle Rekorde und bietet ein echtes Luxus-Subnotebook an, welches weltweit seinesgleichen sucht.

Adamo (128GB SSD)

Das dünnste Note­book der Welt

dell adamo-onyxMit nur 16,39 Millimeter ist das Dell Adamo das dünnste Notebook der Welt. Das in den Dell-Farben Onyx und Pearl erhältliche Voll-Aluminium Subnotebook kostet als Basismodell schon knapp 1.900 Euro und will in volle Konkurrenz zum Apple Air antreten. Das Innenleben verspricht jedenfalls ein gutes Stück Leistung und Alltagstauglichkeit.

Das ultraflache Alugehäuse bietet ein hohes Maß ein Steifigkeit und guten Schutz für die elektronischen Bauteile. Im Inneren werkeln ein Intel Centrino Core 2 Duo mit 1,2 GHz und äußerst geringer Stromspannung (ULV=UltraLowVoltage) sowie 2 GByte DDR3 Arbeitsspeicher. adamo-pearlDer hohe Anschaffungspreis entsteht auch durch die sehr teure 128 GByte große SSD-Festplatte, die nicht nur für die entsprechende Performance sorgt, sondern auch den Stromverbrauch niedrig hält. Bei den Akkulaufzeiten gibt Dell immerhin stolze 5 Stunden und mehr an, was dem Flachmann ein hohes Maß an Mobilität bescheren wird. Neben dem beeindruckenden Gesamtdesign fällt die Tastatur besonders ins Auge. Das für ein 13,4 Zoll kleines Subnotebook relativ groß ausgefallene Tastaturlayout besticht durch die abgerundeten Alu-Tasten, die hohe Funktionalität für Vielschreiber verspricht, da diese auch eine dezente Hintergrundbeleuchtung besitzen. Bei dem so stark spiegelnden Display trennen sich wie üblich die Geister – der eine mag es, der andere nicht. Es bleiben die üblichen Anschlüsse zu nennen, die für eine mobile Kommunikation sorgen können und einer der drei USB-Ports dient auch als eSATA-Schnittstelle.

Bravo Dell, auch wenn es nicht auf deren Mist gewachsen ist, denn Apple hat es erfunden, macht das Dell Adamo einen tollen Eindruck. Bei der Ausstattung gibt es wie immer bei Dell noch genügend Luft nach oben, wenn die Finanzen mitspielen. So sind Preise jenseits von 2.600 Euro nicht utopisch. Auch das Zubehör ist im Design auf das Adamo gut abgestimmt und es gibt neben optischen Laufwerken noch externe Festplatten im Alu-Design. Hier noch ein kleines Video zum Adamo:

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Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Dell Adamo

Bildseitenverhältnis 16:9
Hybrid-Festplatte fehlt
UMTS fehlt
Notebook-Typ
Einsatzbereich
Business-Notebook fehlt
Gaming-Notebook fehlt
Multimedia-Notebook fehlt
Office-Notebook fehlt
Outdoor-Notebook fehlt
Bauform
Subnotebook vorhanden
Ultrabook fehlt
Netbook fehlt
Display
Displaygröße 13,4"
Hardwarekomponenten
Speicher
SSD vorhanden
Konnektivität
WLAN fehlt
LTE fehlt
Bluetooth vorhanden
NFC fehlt
Ausstattung
Optisches Laufwerk Kein optisches Laufwerk

Weiterführende Informationen zum Thema Dell Adamo können Sie direkt beim Hersteller unter dell.com finden.

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