Bergmann Audio Magne im Test

(Plattenspieler)
  • Sehr gut 1,5
  • 4 Tests
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Produktdaten:
Antrieb: Rie­men
Typ: High-​End-​Plat­ten­spie­ler
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Tests (4) zu Bergmann Audio Magne

    • hifi & records

    • Ausgabe: 4/2013
    • Erschienen: 09/2013

    ohne Endnote

    „Das ist ein Plattenspieler, mit dem auch sehr anspruchsvolle Analoghörer auf Dauer glücklich werden können. Edles Design und makellose Verarbeitung machen ihn zum attraktiven Herzstück einer Analogkette. Das gelungene Konzept bietet unterschiedlichen Tonabnehmern beste Bedingungen und verdient eine nachdrückliche Empfehlung!“  Mehr Details

    • stereoplay

    • Ausgabe: 2/2012
    • Erschienen: 01/2012
    • Seiten: 4

    „sehr gut“ (80 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Der Bergmann Magne fasziniert nicht nur mit seiner hervorragenden Verarbeitung. Dank Luftlagerung von Teller und Tonarm gelingt ihm ein feinnerviges und sehr weiträumiges Klangbild.“  Mehr Details

    • HIFI-STARS

    • Ausgabe: Nr. 13 (Dezember 2011-Februar 2012)
    • Erschienen: 12/2011

    ohne Endnote

    Ohne große Spielereien kommt der klassisch und schlicht designte Magne daher. Die Verarbeitung ist dabei über jede Kritik erhaben. Das High-End-Produkt des dänischen Herstellers Bergmann Audio überzeugt in seinen Leistungen zu jedem Zeitpunkt. Das wollen sich die Dänen dann auch sehr gut bezahlen lassen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.  Mehr Details

    • image hifi

    • Ausgabe: 5/2011
    • Erschienen: 08/2011

    ohne Endnote

    „... So wie ich das sehe, spielt der Magne preisunabhängig ganz, ganz weit oben mit. Oder, um das noch ein wenig zu präzisieren: Gut möglich, dass dieser dänische Plattenspieler keinen auch noch so teuren Konkurrenten wirklich zu fürchten hat. ...“  Mehr Details

Datenblatt zu Bergmann Audio Magne

Technik
Antrieb Riemen
Typ High-End-Plattenspieler

Weitere Tests & Produktwissen

Luftiger Däne

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Luft-Aufnahme

stereoplay 2/2012 - Damit er schweben kann, ist in die Zarge ein Loch eingearbeitet. Von hier trifft der Luftstrom auf eine ausgefräste Fläche des 1,7 Kilo schweren Innentellers und hebt ihn so an. Für die Lösung mit nur einem Loch entschied sich Johnnie Bergmann, weil er der Meinung ist, dass so weniger Verwirbelungen entstehen, als wenn mehrere Löcher die Luft verteilen. Was den Luftdruck angeht, ist Bergmann ein Verfechter der sanften Kraft, nicht des brachialen Sturms. …weiterlesen