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Sys­tem­kom­po­nen­ten: AMD-​Gra­fik, Intel-​CPU
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Varianten von Mac Pro (2012)

  • Mac Pro Intel Xeon Quadcore W3565 3,2GHz (2012) Mac Pro Intel Xeon Quadcore W3565 3,2GHz (2012)
  • Mac Pro 12-Core 2 x Intel Xeon 2,4 GHz, 12 GB RAM (2012) Mac Pro 12-Core 2 x Intel Xeon 2,4 GHz, 12 GB RAM (2012)
  • Mac Pro Serie (2012) Mac Pro Serie (2012)

Apple Mac Pro (2012) im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: August 2012
    • Details zum Test

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    Getestet wurde: Mac Pro Serie (2012)

    „Das Hardware-Update, das Apple dem Mac Pro spendiert hat, ist halbherzig. Die gesamte Basistechnik des Mac Pro ist überholt. SATA 3, USB 3, Thunderbolt, aktuelle Grafikkarten, das alles gehört unserer Meinung in einen Profi-Mac, der aktuelle Mac Pro kann damit aber nicht aufwarten. So werden sicher mehr Profis aus dem Bereich Foto/Video auf einen iMac oder ein aktuelles MacBook Pro umsteigen. ...“

    • Erschienen: Juli 2012
    • Details zum Test

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    Getestet wurde: Mac Pro 12-Core 2 x Intel Xeon 2,4 GHz, 12 GB RAM (2012)

    „... Im Vergleich zum Vormodell ergab sich an keiner Stelle eine Leistungssteigerung ... Was für den Mac Pro spricht, sind seine vielen CPU-Kerne, die vier Plattenschächte und sein niedriger Geräuschpegel bei Volllast von CPU und GPU ...“

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    2 Produkte im Test
    Getestet wurde: Mac Pro 12-Core 2 x Intel Xeon 2,4 GHz, 12 GB RAM (2012)

    „... Der neue 12-Kerner ist durch die um 200 MHz niedrigere Taktfrequenz allerdings langsamer geworden. Im Vergleich zum 2010er Modell in der bestmöglichen Build-to-Order-Variante mit 2,93 statt 2,66 GHz und mit der Radeon HD 5870 fällt der Unterschied besonders deutlich aus ...“

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    2 Produkte im Test
    Getestet wurde: Mac Pro Intel Xeon Quadcore W3565 3,2GHz (2012)

    „Durch die um 14 Prozent höhere Arbeitsgeschwindigkeit konnte der 4-Kerner bei CPU-lastigen Aufgaben wie in Cinema 4D, iTunes oder Mathematica entsprechend zulegen. ...“

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Mac Pro Intel Xeon Quadcore W3565 3,2GHz (2012)

Die Basis-​Work­sta­tion

Die Basisversion des Mac Pro wird im Apple-Store für rund 2.600 EUR angeboten und wer sich im Internet ein wenig umschaut, findet schnell ein Amazon-Angebot des gleichen Rechners für 2.380 EUR. Das mag im Workstation-Bereich sicherlich noch moderat sein, jedoch bildet die Ausstattung den Bodensatz in diesem Leistungsbereich und für rechenintesive Anwendungen muss noch ordentlich nachgerüstet werden.

Design unverändert

Ein Mac Pro ist ein Mac Pro und bleibt auch einer. Nach dieser Devise wird der Rechner seit vielen Jahren im zeitlos schönen Aluminium-Design gefertigt. Die Optik ist unverkennbar Apple und der Erkennungswert ist garantiert. Mäkeln auf hohem Niveau ist bei diesem Gehäuse einfach nicht angebracht, da die Innengestaltung ausgereift ist und keiner Verbesserung bedürftig ist. Eine optimale Anordnung der Hardware, die einerseits ein bequemes Erweitern ermöglicht sorgt auf der anderen Seite für eine gute Kühlung der Komponenten.

Basiskomponenten

Die Quadcore-Version stellt die kleinste Ausbaustufe dar und wird, wie der Name schon sagt, mit einem Intel Xeon mit vier Kernen betrieben. Der Basistakt auf den vier physikalischen und vier virtuellen Kernen beträgt 3,2 GHz, die sich im Turbo auf moderate 3,46 GHz steigern können. Der im 45-Nanometer-Prozess gefertigte Server-Prozessor zeigt mit einer TDP von 130 Watt einen ordentlichen Appetit auf Energie. Angesichts der der gebotenen Leistung muss man für den Vierkerner deutlich weniger als 300 EUR hinblättern. Bei der Bestückung mit 6 Gbyte DDR3-Speichermodulen ist man sicherlich nicht besonders gut beraten. Auch eine Aufwertung auf 8 Gbyte belegt gleich vier Steckplätze, was keineswegs einer modernen Bestückung nahe kommt, die gegebenenfalls aufgerüstet werden soll. Beim Massenspeicher muss man ebenfalls über eine Erweiterung des Angebots nachdenken, da eine einzelne 1 TByte-Platte eher etwas für den Heimanwender darstellt. Eine Aufrüstung der dringend notwenigen SSD als Systemfestplatte lässt sich der Hersteller bei einer Kapazität von 512 Gbyte gleich mit 1.000 EUR vergüten. Eine Grafikkarte des Jahres 2011 soll dann den Ansprüchen einer Workstation gerecht werden, die vielleicht bei der Videobearbeitung noch etwas mitspielen kann, bei 3D-CAD jedoch voll einknickt.

Aufrüstung erforderlich

So wie die Basis-Workstation angeboten wird, lassen sich nur beschränkt professionelle Anwendungen nutzen und die Bestückung der Komponenten ist nicht mehr zeitgemäß. Dem Käufer bleibt nur noch ein eigenständiges Aufrüsten, damit der Pro-Status erreicht werden kann.

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Datenblatt zu Apple Mac Pro (2012)

Schnittstellen Rückseite USB 2.0 (5x am Rechner und 2x an der Tastatur), Firewire 800 (4x), Audio Aus- und Eingang: optisch-digital, analog, 2x 10/100/1000 Ethernet
Hardware & Betriebssystem
System Mac
Betriebssystem Mac OS
Speicher
Festplatte(n) Hitachi HUA722010CLA330
Optische Laufwerke DVD-Brenner

Weiterführende Informationen zum Thema Apple Mac Pro (2012) können Sie direkt beim Hersteller unter apple.com finden.

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