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Unser Fazit
26.08.2013
AOC my Connect e1659Fwu
USB-Monitor zum Mitnehmen
Der myConnect e1659Fwu lässt sich einerseits bequem über ein USB-Kabel mit einem Rechner verbinden, taugt auf der anderen Seite aber auch wunderbar dazu, unterwegs mitgenommen zu werden. Gerade einmal knapp über ein Kilogramm schwer, wird der 16-Zöller zusammen mit einer Neopren-Schutzhülle ausgeliefert – aus gutem Grund. Denn der Hersteller AOC spekuliert darauf, dass ihn sich unter anderem auch Notebook-Besitzer als mobilen Zweitmonitor anschaffen.
USB.3.0-powered
Nach der Installation der DisplayLink-Software kann der Monitor umstandslos via USB in Betrieb genommen werden. Der Standard USB 3.0 sorgt dabei dafür, dass Audio- und Bildsignale auch verzögerungs- und verlustfrei ankommen. Über die Auflösung des 16-Zöllers herrscht allerdings momentan noch ein wenig Verwirrung. Laut Datenblatt liegt sie bei maximal Full-HD, also 1.920 x 1.080 Bildpunkten, wahrscheinlicher sind jedoch 1.366 x 798 Bildpunkte. Für letzteres spricht auch, dass im angelsächsischen Raum, in dem der Bildschirm schon seit einiger Zeit lieferbar ist, in den Kundenrezensionen immer wieder das Bedauern über die fehlende Full-HD-Unterstützung ausgedrückt wird. Auf der anderen Seite garantiert die niedrigere Auflösung eine nahezu ruckelfreie Wiedergabe, wie ebenfalls diesen ersten Kundenreviews zu entnehmen ist.
Einfach aufzustellen und zu transportieren
Für den notwendigen sicheren Stand sorgt ein rückwärtiger angebrachter Ständer, der sich nach Gebrauch komplett ins Gehäuse einklappen lässt. Diese clevere Konstruktion sowie das Gewicht von rund 1,2 Kilogramm sind wichtige Gründe dafür, dass sich der AOC tatsächlich als mobiler Monitor entpuppt – im angelsächsischen Raum jedenfalls zeigen sich bereits viele Kunden begeistert von ihm. Er dient nicht nur als Zweitmonitor für den Laptop, sondern macht auch Sinn etwa bei Kundenpräsentationen oder zu Hause, um Anwendungen auszulagern. Die Bildwiedergabe erfolgt entweder im Quer- oder im Hochformat, wobei der AOC unter Windows das Bild automatisch dreht, nicht jedoch unter Max OS – im Übrigen jedoch scheint er mit dem Apple-Betriebssystem keine weiteren Probleme zu haben.
Fazit
Der portable Bildschirm ist eine zugleich pfiffige wie nützliche Sache, vor allem für Notebook-Besitzer, die viel unterwegs sind und daher zum Arbeiten oder auch Präsentieren lieber mehr als zu wenig Bildfläche zur Verfügung haben möchten. Der niedrige Stromverbrauch sowie der Anschluss über USB 3.0 – natürlich kann der AOC auch über USB 2.0 betrieben werden – sind ebenfalls sehr notebook- und bedienerfreundlich, die Datenübertragung kommt bei den gängigen Anwendungen, also auch Videos, so gut wie nie ins Stocken, so dass auch die Nerven geschont werden, weil das Arbeitstempo nicht leiden muss – kurzum: Nicht nur das Konzept überzeugt, AOC muss auch die Ausführung recht gut gelungen sein. In Kürze wird der mobile Bildschirm auch hierzulande für wahrscheinlich 130 EUR lieferbar sein.
von Wolfgang
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Datenblatt
Displayhelligkeit
250
cd/m²
Die unterdurchschnittliche Leuchtkraft erschwert das Erkennen von Bildschirminhalten in hellen Umgebungen.
Aktualität
Vor 12 Jahren erschienen
Das Modell ist nicht mehr aktuell, im Schnitt verbleiben Monitore 3 Jahre am Markt.