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Dis­play­größe: 13,3"
Dis­pla­yauf­lö­sung: 1366 x 768 (16:9 / WXGA)
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Varianten von Aspire 3750

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Acer Aspire 3750 im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test
    Getestet wurde: Aspire 3750-2314G50MNkk

    „Acers ordentlich ausgestattetes Aspire 3750 ist das günstigste Notebook im Test.“

    • Erschienen: April 2011
    • Details zum Test

    „gut“ (2,38)

    Preis/Leistung: „günstig“, „Energieverbrauch: sehr gut“

    Getestet wurde: Aspire 3750-2314G50MNkk

    „Lange Akku-Laufzeit, robust bei Vibrationen, angenehm für die Beine: Das kleine Aspire 3750 ist prima für unterwegs geeignet - aber viel schwerer als Netbooks. Das Tempo entsprach dem von 15-Zoll-Notebooks zum gleichen Preis, dazu gibt's neueste Technik: HDMI-Anschluss, Bluetooth, USB 3.0 und einen aktuellen Prozessor. Für aufwendige Spiele taugt das Acer Gerät allerdings nicht.“

    • Erschienen: August 2011
    • Details zum Test

    „befriedigend“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: Aspire 3750-2414G50MNkk

    „... Das Acer Aspire 3750 hätte ein durchweg gelungenes Subnotebook sein können, wären da nicht die schwammigen Eingaben und das eintäuschende Display. Aufgrund der Glare-Beschichtung und der niedrigen Helligkeit eignet es sich nicht für den Einsatz im Freien. Selbst in Innenräumen können ungewünschte Spiegelungen auftreten. Somit bleibt das Acer leider nur eines von vielen Subnotebooks, die sich für mobile Endanwender disqualifizieren.“

    • Erschienen: Juni 2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Aspire 3750-2314G50MNkk

    „... Die Leistung ist für ein Notebook dieser Größe und Preisklasse mehr als nur gut. Gerade bei Officearbeiten geht unser Testkandidat sehr flott zu Gange. Weitere Vorzüge von Sandy Bridge sind natürlich die reduzierte Leistungsaufnahme und damit verbundene Abwärme. Erst nach einer Laufzeit von knapp sieben Stunden ist der Nutzer gezwungen eine Steckdose aufzusuchen. Die Laufzeit ist grandios, nur wenige Modelle in dieser Preisklasse können dem Aspire 3750 das Wasser reichen. ...“

    • Erschienen: Mai 2011
    • Details zum Test

    „gut“ (83%)

    Getestet wurde: Aspire 3750-2314G50MNkk

    „Mit einer guten Verarbeitung, einer tollen Akkulaufzeit, flüsterleisen Emissionen bei geringsten Temperaturen und einer sehr angenehmen Arbeitsgeschwindigkeit geht der Aspire 3750-2314G50MNkk auf Kundenschau. Der attraktive Preis von zirka 580 Euro macht den 13.3-Zoller interessant. ...“

    • Erschienen: April 2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Aspire 3750-2314G50MNkk

    „Das Acer Aspire 3750 hinterlässt leider einen absolut zwiespältigen Eindruck. Das Innenleben des 13.3“ Subnotebook weiß zu gefallen. Die Wahl des Prozessors ist mit dem Core i3-2310M jedenfalls gelungen, denn der liefert gleichzeitig ansprechende Performance und wirklich gute, lange Laufzeiten. ... Leider wird der Blick sehr getrübt, wenn man vom Innenleben und dem Datenblatt auf die Tastatur und das Display schaut. ...“

    • Erschienen: April 2011
    • Details zum Test

    „befriedigend“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: Aspire 3750-2314G50MNkk

    „... Das Aspire 3750 wäre ein sehr gutes Subnotebook, wenn das Display nicht so miserabel wäre, denn damit lässt es sich nicht einmal im Zug ordentlich arbeiten. Wer nur in mäßig hellen Räumen arbeitet, wird mit der Helligkeit auskommen und gleichzeitig nur selten ein Subnotebook benötigen. Damit gliedert sich das Aspire 3750 trotz guter Mobilitätswerte, Leistung und Ausstattung in die traurige, lange Linie der Outdoor-untauglichen Subnotebooks ein.“

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Kundenmeinungen (24) zu Acer Aspire 3750

3,1 Sterne

24 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
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Aspire 3750Z-B944G50Mnkk

Mäßige Per­for­mance

Wer das Acer Aspire 3750Z auf seinen Schreibtisch stellt, darf in Sachen Performance keine Wunderdinge erwarten. Der Grund: Mit an Bord des Subnotebooks ist lediglich ein etwas verstaubter Pentium-Prozessor aus dem Hause Intel.

Konkret handelt es sich um einen Pentium B940. Er verfügt über zwei Kerne und arbeitet mit 2,0 GHz, unterstützt allerdings keinen Turbo Boost. Der Basistakt wird unter Volllast also nicht automatisch übertaktet. Auf die sogenannte HyperThreading-Technik, die den beiden physischen Kernen zwei weitere virtuelle hinzufügen würde, muss man ebenfalls verzichten. Daraus ergeben sich zwei Konsequenzen: Zum einen benötigt die CPU bei anspruchsvollen Jobs (Videobearbeitung, Datenverschlüsselung etc.) erfahrungsgemäß recht viel Zeit, und zum anderen ist der Prozessor nicht gerade für ausgiebiges Multitasking geeignet. Ansonsten bietet die Hardware vier GByte RAM, eine 500 GByte große Festplatte und eine simple Intel HD Graphics 3000.

Das 13,3 Zoll messende Panel löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf und ist mit seiner spiegelnden Oberfläche leider anfällig für störende Lichtreflexionen. Ein klarer Nachteil, schließlich werden Subnotebooks in erster Linie mobil eingesetzt. An Schnittstellen wiederum finden sich eine analoge VGA-Buchse, ein digitaler HDMI-Port zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display sowie drei USB-Slots. Schade: Von den USB-Anschlüssen unterstützt keiner den modernen 3.0-Standard. Zügige Datentransfers – etwa von der Digital- oder Videokamera – sind also nicht drin. Einen Pluspunkt kann das 2,1 Kilogramm schwere Notebook jedoch bei den Netzwerkoptionen sammeln. Hier steht nicht nur integriertes WLAN, sondern auch der Funkstandard Bluetooth 3.0 zur Verfügung. Beim Anschluss von Maus, Headset und Co. spart man sich folglich den Kabelsalat.

Das Acer Aspire 3570Z ist mit seinem Pentium-Prozessor sicher keine Leistungsmaschine, allerdings muss man dafür im Gegenzug auch nicht allzu viel Geld auf den Tisch legen: Bei Amazon kostet der 13-Zöller derzeit gerade noch vertretbare 450 Euro.

Aspire 3750-2334G50Mnkk

Kein Leicht­ge­wicht

Mit seinem 13,3 Zoll großen Panel gehört das Acer Aspire 3750 zwar in die Klasse der Subnotebooks, für den mobilen Einsatz eignet sich das Modell trotzdem nicht. Dafür ist das Gewicht mit satten 2.100 Gramm einfach zu hoch.

Hinzu kommt, dass der Bildschirm (1.366 x 768 Pixel) mit einer spiegelnden Oberfläche ausgestattet wurde. Ungünstige oder permanent wechselnde Lichtverhältnisse, wie man sie zum Beispiel während einer Zugfahrt erlebt, werden dadurch zu einem echten Problem. An Schnittstellen wiederum gibt es einen digitalen HDMI-Port zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display, eine analoge VGA-Buchse, einen multiplen Kartenleser sowie insgesamt drei USB-Slots. Einer davon unterstützt den 3.0-Standard, über den große Datenpakete schnell auf das Notebook überspielt werden können. Ins World Wide Web geht es drahtlos per integriertem WLAN, der Funkstandard Bluetooth wird dagegen nicht unterstützt.

Auf technischer Ebene steht ein Intel Core i3-2330M, der über zwei physische Kerne verfügt und mit 2,2 GHz arbeitet. Das automatische Übertakten unter Volllast - besser bekannt unter dem Namen Turbo Boost - wird zwar nicht unterstützt, die Power sollte jedoch trotzdem ausreichen, um sowohl die üblichen Office- und Internet-Anwendungen als auch Programme mit höherer Datenintensität (Bildbearbeitung) flott zu erledigen. Im Gegenzug sollte man die maximale Verlustleistung von immerhin 35 Watt beachten, lange Akkulaufzeiten sind also eher unwahrscheinlich. Abgerundet wird das Paket von vier GByte RAM, einer 500 GByte schluckenden Festplatte und einer simplen Intel HD Graphics 3000, die zumindest HD-Videos flüssig wiedergeben dürfte.

Hardware und Anschlussleiste lesen sich beim Acer Aspire 3750 gut, allerdings sind das hohe Gewicht, der spiegelnde Bildschirm und der satte Stromverbrauch drei echte Minuspunkte. Wer damit kein Problem hat, findet das Subnotebook derzeit bei Amazon für knapp 500 Euro.

Aspire 3750G-2424G50Mnkk

Flot­ter Pro­zes­sor

Wer sich für das Acer Aspire 3750G entscheidet, darf im täglichen Betrieb mit einer starken Performance rechnen. Der Grund: Mit an Bord ist ein moderner Intel-Prozessor der zweiten Generation, der selbst datenintensive Anwendungen zügig erledigt.

Konkret hat sich Acer für einen Intel Core i5-2430M entschieden. Die CPU verfügt über zwei Kerne, bearbeitet dank HyperThreading vier Jobs gleichzeitig und kann seine Taktung im Turbo Boost auf bis zu 3,0 GHz hochtreiben. Selbst anspruchsvolle Programme (Videobearbeitung, Datenverschlüsselung) werden damit erfahrungsgemäß schnell durchgeführt. Ansonsten bietet die Hardware vier GByte RAM, eine 500 GByte große Festplatte sowie eine separate Nvidia GeForce GT 520M, die mit HD-Videos und ähnlich einfachen Multimedia-Tools ohne Probleme zurechtkommt. Im Gaming-Bereich darf man allerdings keine Wunderdinge erwarten, dafür ist der Speicherbus zu schmal (64 Bit) und der Grafikspeicher etwas zu langsam (1 GByte DDR3).

Das 13,3 Zoll große Panel löst mit gewöhnlichen 1.366 x 768 Bildpunkten auf und ist leider nicht entspiegelt. Ein klarer Nachteil, schließlich werden dadurch ungünstige Lichtverhältnisse beim mobilen Einsatz zu einem echten Problem. An Schnittstellen wiederum gibt es lediglich die nötigen Basics, von HDMI zur verlustfreien Datenübertragung zu einem externen Bildschirm über VGA bis hin zu drei USB 2.0-Buchsen. Schnelle Datentransfers via USB 3.0 oder eSATA sind dagegen nicht möglich. Seinen Platz im World Wide Web findet das 2,1 Kilogramm schwere Subnotebook schließlich per integriertem WLAN, auf Bluetooth zur drahtlosen Kommunikation mit externen Peripheriegeräten muss man stattdessen verzichten.

Das Acer Aspire 3750G überzeugt mit starkem Prozessor, allerdings ist das spiegelnde Display im Gegenzug ein echter Wermutstropfen. Verbraucher, die damit kein Problem haben, finden das Notebook derzeit bei Amazon für relativ akzeptable 600 Euro.

Aspire 3750-2314G50MNkk

Voll dane­ben gegrif­fen

Der Hersteller spendierte dem neuen 3750er Aspire-Subnotebook ein ansehnliches Innenleben, um neue Kundschaft für das 13-Zoll-Gerät anzulocken. Jedoch wer kauft schon ein Subnotebook, dessen Möglichkeiten im Außeneinsatz nahe Null liegen? Egal aus welchem Winkel die Sonne scheint, Darstellungen auf dem Desktop sind nicht zu erkennen und vom Lesen eines Textes kann man auch nicht sprechen.

Hinzu kommt noch die geringe Gesamthelligkeit des 13,3 Zoll großen Displays – ein Wert knapp unter 190 cd/m² ist für den Benutzer einfach zu wenig. Soviel zum Thema Außeneinsatz. Wer jedoch eher aus Platzgründen zu einem Subnotebook greift und die Räumlichkeiten damit nicht verlassen will, kann sich die weiteren technischen Eigenschaften des Aspire 3750 ohne Vorbehalt ansehen. Als Prozessor wird in der günstigen Variante ein Intel Core i3-2310M benutzt, der aber auch gegen einen Core i5-2410M (150 Euro Aufpreis) bei der Bestellung ersetzt werden kann. Grundsätzlich leister der kleinere Core i3 mit 2,1 GHz jedoch gute Dienste, solange man keine gehobenen Ansprüche stellt. Die im Prozessor integrierte Intel HD 3000 Grafikeinheit ist stark genug, um Multimedia-Präsentationen ruckelfrei durchzuführen und ein einfaches PC-Game zu spielen. Bei der Ausstattung für die Peripheriegeräte sucht man vergens einen eSATA-Port, jedoch wurde schon ein USB 3.0-Anschluss integriert. Ebenfalls vermisst man einen Express-Slot für eventuelle Zusatzkarten – Speicherkarten können von vorne in das Lesegerät eingeführt werden. Als Massenspeicher kann eine 500 GByte Festplatte genutzt werden, sowie ein DVD-Multi-Brenner. Das drückt zusammen mit dem 5.800 mAh-Akku ganz deutlich auf das Gewicht. Mit 2.070 Gramm gehört das Subnotebook nicht gerade zu den Leichtfüßigen seiner Klasse.

Für eine gute Mobilität innerhalb der Räumlichkeiten sorgt dieser recht starke Akku und macht den User bei WLAN-Betrieb knapp sechs Stunden von der Stromzufuhr unabhängig. Ein deutliches Plus für das kleine Aspire-Modell sind die geringen Anschaffungskosten von nur 545 Euro (bei amazon).

Aus unserem Magazin:

Passende Bestenlisten: Notebooks

Datenblatt zu Acer Aspire 3750

Bildseitenverhältnis 16 : 9
Bit (Betriebssystem) 64 Bit
UMTS fehlt
Display
Displaygröße 13,3"
Displaytyp Spiegelnd
Displayauflösung 1366 x 768 (16:9 / WXGA)
Hardwarekomponenten
Prozessor
Prozessor-Kerne 2
Speicher
Festplattenkapazität (gesamt) 500 GB
Arbeitsspeicher (RAM) 4 GB
Konnektivität
WLAN fehlt
LTE fehlt
Bluetooth vorhanden
NFC fehlt
Ausstattung
Betriebssystem Windows 7
Optisches Laufwerk DVD-Brenner

Weiterführende Informationen zum Thema Acer Aspire 3750 können Sie direkt beim Hersteller unter acer.com finden.

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Acer Aspire 3750-2314G50MNkk: Subnotebook mit Sandy Bridge

Notebookjournal.de - Die Zeit, als kleine, wirklich mobile Notebooks sündhaft teuer waren, ist zum Glück schon lange her. Netbooks sind hierfür wohl das populärste Beispiel, aber mittlerweile bekommen die leistungsschwachen Mobilrechner zunehmend Konkurrenz aus dem Subnotebook-Metier. Wer 300 Euro für ein Zweitnotebook ausgibt, könnte sich alternativ nach einem ausreichend potentem Subnotebook mit externem Bildschirm als Haupt- und alleinigen Rechner umsehen und dabei noch einiges an Geld sparen. …weiterlesen