Im Testlabor von Hardwareluxx mussten fünf Top-Flow Prozesorkühler zeigen wieviel frische Luft zur Abkühlung nötig war. Der Noctua NH-C12P konnte sich in allen Tests mit sehr guten Kerntemperaturen behaupten. Der Testsieger punktete aber auch durch eine gute Verarbeitung und den guten Lieferumfang.

Im Test mussten die fünf Kühler unter vier verschiedenen Gegebenheiten ihre Kühlleistung unter Beweis stellen. Zuerst im lüfterlosen, also passiven Betrieb, wofür sich nur der Noctua und AVC Black Samurai eigneten. Im gesamten Testfeld schwankten die Kerntemperaturen zwischen 35 und 68 Grad Celsius. Im Silent-Mode wurden die Lüfter mit 665 U/min bei 7 Volt betrieben, im Stadard bei 12 Volt mit 1.214 U/min. und im Performance-Mode mit Takterhöhung auf 3 GHz bei 1.215 Umdrehungen - der Noctua war immer in der Spitzenposition. Wer zusätzlich zur Kühlleistung auch Wert auf die Optik legt, sollte sich den AVC Black Samurai und den Asus Triton 85 näher ansehen. Der Asus zeigt eine durchgängig gute Leisung und wurde von Hardwareluxx als Preis-Tipp besonders hervorgehoben. Sauber verarbeitet aber schwach in der Kühlleistung zeigten sich der Xilence Black Hawk und der Silverstone NT06-E.

Amazon bietet den Testsieger Noctua NH-C12P knapp unter 60 Euro an – der Preis-Tipp Asus Triton 85 wird dort um 40 Euro angeboten. Alle Kühlkörper bestehen aus einem Aluminium-Kupfer-Gemisch und wiegen ca. 500 bis 800 Gramm.

Eine Gesamtübersicht aller Testergebnisse finden Sie hier.

Autor: Christian