Wassersprudler: Spart Geld und schont die Nerven

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Ein Wassersprudler spart Geld, entlastet die Umwelt und schont die Nerven. Denn das lästige Kistenschleppen entfällt. Den Markt teilen sich dabei zwei Typen. Ältere Modelle setzen auf simple Plastikflaschen, neue Exemplare auf Glaskaraffen. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Flaschen aus Plastik

Grundsätzlich basieren alle Wassersprudler auf dem gleichen Prinzip: Eine Spezialflasche wird mit Wasser gefüllt, in den Sprudler eingedreht und per Gaskartusche mit Kohlenstoffdioxid (CO2) versetzt. Behälter aus Kunststoff punkten dabei zwar mit großem Volumen, lassen sich jedoch wegen den hohen Temperaturen meist nicht in der Spülmaschine reinigen. Darüber hinaus entstehen mit der Zeit häufig lästige Kalkbeläge, die selbst mit aggressiven Kraftreinigern kaum zu entfernen sind. Außerdem besteht die Gefahr, dass sich trotz regelmäßiger Reinigung gefährliche Keimzellen und Schimmelpilze bilden. Alle ein bis zwei Jahre steht deshalb der Wechsel des kompletten Flaschensatzes an.

Glaskaraffen

Die Vorteile von Glaskaraffen gegenüber PET-Flaschen liegen wiederum auf der Hand. Sie sehen nicht nur besser aus, sondern können auch bequem in die Spülmaschine gepackt werden. Weiterhin scheint das Wasser aus einer Glaskaraffe prickelnder und frischer zu sein bzw. einfach besser zu schmecken - so berichten es zumindest viele Verbraucher. Im Gegenzug sind die Behälter meist etwas klein, entsprechend häufig muss man nachfüllen. Außerdem sind Sprudler mit Glaskaraffen in der Regel um einiges teurer. Auf lange Sicht holt man die Mehrkosten allerdings leicht wieder rein. Schließlich sind Glasbehälter verglichen mit Plastikmodellen weniger schmutzanfällig und müssen deshalb praktisch nie ersetzt werden.

Autor: Stefan