Die besten Einbau-Kaffeemaschinen

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  • Bauknecht KMT 9145 PT

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  • Siemens TK 76K572

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  • Miele CVA 5000

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  • Gorenje CFA 9100 E

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  • AEG PE 3810 M

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  • Smeg CMSC45

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  • Miele CVA 5065

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Einbau-Kaffeemaschinen

Spart Platz und fügt sich per­fekt in die Küchen­ein­rich­tung ein

Kaufberatung Einbau-KaffeevollautomatenKaffeevollautomaten sind seit einigen Jahren äußerst beliebt. Doch die Geräte haben einen großen Nachteil, sie beanspruchen nämlich auf der Küchenzeile ziemlich viel Platz für sich. In kleinen Küchen ist daher mitunter ein Modell für den Einbau in einen Küchenschrank die attraktivere Alternative. Die Einbaugeräte sparen so eminent viel Platz und gliedern sich zudem optimal in den Gesamteindruck der Küche ein.

Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck

Bei der überwiegenden Mehrheit der Einbaugeräte handelt es sich um sogenannte Vollautomaten. Wie ihre Stand-alone-Kollegen stellen sie diverse Kaffeespezialitäten her, darunter auch mit Milch beziehungsweise Milchschaum. Die Maschinen sind demnach nicht dafür gedacht, Kaffee kannenweise aufzubrühen, sondern Ratgeber Einbaukaffeemaschinenlediglich portionsweise. Dafür ist die Bedienung in der Regel kinderleicht, die Auswahl erfolgt auf Knopfdruck, teilweise auch über Touchscreen-Displays. Zum Standard gehören ferner Komfortfunktionen wie etwa ein Selbstreinigungsprogramm für die Brühgruppe und das Milchsystem, sowie ein abnehmbarer Wasser- und Milchtank – kurzum: Hinsichtlich des Bedienkomforts sowie des Angebots an Kaffeesorten liegen sie mit den herkömmlichen Kaffeevollautomaten meist auf einem Niveau – und zwar auf einem sehr hohen.

Wasseranschluss

Für Vieltrinker, die ihr Einbaugerät stark beanspruchen, sowie in Büros oder der Gastronomie macht es Sinn, zu einem Modell mit Wasser- sowie Abwasseranschluss zu greifen. Der höhere logistische Aufwand bei der Planung macht sich auf Dauer bezahlt. Werden dagegen über den Tag verteilt nur wenige Tassen getrunken, genügt ein Modell mit einem Wassertank.

Wartung/Reparatur

bedürfen auch die Einbaugeräte einer regelmäßigen Wartung, schließlich stecken die Maschinen voller Technik. Einige Hersteller stellen dafür einen Kundendienst bereit, der die Wartung sowie auch eventuell fällige Reparaturen direkt vor Ort Einbaukaffeevollautomaten KaufberaterWie alle Vollautomaten vornimmt. Andernfalls muss die Maschine zum Hersteller eingeschickt werden, für die Dauer der Wartung/Reparatur klafft dann eine Lücke in der Küchenzeile. Findige Besitzer einer Einbaumaschine haben sich deshalb extra für diese Übergangszeit eine Blende anfertigen lassen, mit der sich die Lücke kaschieren lässt. Wartung und Reparaturen sollten ferner vor der Anschaffung auch aus finanziellen Erwägungen heraus mitbedacht werden. Sowohl der regelmäßige Kundendienst als auch Reparaturen können nämlich mächtig ins Geld gehen. Die Einbaugeräte sollen übrigens, wie unzähligen Beiträgen in Fachforen sowie Kundenrezensionen zu entnehmen ist, in puncto Stör- und Reparaturanfälligkeit mit den Standgeräten in etwa auf einer Höhe liegen. Eine Ausnahme stellen die Modell aus der Oberklasse dar, die (semi-)-professionellen Ansprüchen gerecht werden muss, und bei denen daher zum Beispiel der Plastikanteil am Innenleben so weit wie möglich reduziert ist.

Hohe Investitionskosten

Die eben angesprochenen Highend-Geräte liegen jedoch deutlich über 2.000 Euro, während die Einbaumaschinen für den breiten Privatmarkt bei etwa 1.000 Euro beginnen. Bemängelt wird häufig, dass sie gemessen an einem Kaffeevollautomaten mit vergleichbarer Ausstattung und Qualität teurer sind. Nicht wenige Kunden investieren ihr Geld daher lieber in ein besser ausgestattetes Standgerät anstatt in ein Einbaumodell – einer der wichtigsten Gründe dafür, dass die Einbaumaschinen – momentan jedenfalls – immer noch nur eine Nische besetzen.

Perfekte Optik, aber inflexibel

Ein weiteres bedenkenswertes Gegenargument besteht darin, dass Einbaumodelle zwar, sofern sie jedenfalls auf die anderen Küchenelektrogeräte optisch abgestimmt werden, zum harmonischen Gesamteindruck der Küchenzeile beitragen. Soll beziehungsweise muss die Maschine jedoch ersetzt werden, muss mit Kaufberater Vollautomaten für den EinbaueEinschränkungen bei der Wahl des Neugeräts gerechnet werden – schließlich soll sich die Nachfolgerin genau so harmonisch in die restliche Küchenausstattung einpassen. Dieses Problem taucht besonders bei Modellen, die Teil eines Küchensystems sind, auf. Bei einem Standgerät dagegen hat der Kunde freie Wahl und kann beliebig aus dem breiten Angebot schöpfen – ein Vorteil, der angesichts der relativ kurzen Entwicklungszyklen bei den Kaffeevollautomaten bedacht werden sollte. Da es sich bei den Einbaumodellen um Nischenprodukte handelt, kommen Innovationen außerdem fast generell zuerst den Standgeräten unter den Vollautomaten zugute. Trendbewusste, die an der neuesten Technik interessiert sind, ziehen es daher meistens vor, aus Gründen der Flexibilität auf eine Einbaukaffeemaschine zu verzichten.

von Wolfgang Rapp

Fachredakteur im Ressort Haushalt, Haus und Garten – bei Testberichte.de seit 2008.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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  1. Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck
  2. Wasseranschluss
  3. Wartung/Reparatur
  4. Hohe Investitionskosten
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