Hoco Kinderwagen

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  • Kinderwagen im Test: Tommy von Hoco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hoco Tommy

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Buggy, Sportkinderwagen & Dreiradwagen
    • Einsatzbereich: Einkaufen & Reisen
    • Reifentyp: Kunststoff-/Hartgummiräder
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
  • Kinderwagen im Test: Tandem von Hoco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hoco Tandem

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Tandem
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Reifentyp: Kunststoff-/Hartgummiräder
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
  • Kinderwagen im Test: Enzo von Hoco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hoco Enzo

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kombikinderwagen
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Reifentyp: Luftreifen
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
  • Kinderwagen im Test: Twindem von Hoco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hoco Twindem

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Reifentyp: Kunststoff-/Hartgummiräder
  • Kinderwagen im Test: Grande von Hoco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hoco Grande

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kombikinderwagen
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Reifentyp: Luftreifen
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
  • Kinderwagen im Test: Toni von Hoco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hoco Toni

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kombikinderwagen
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Reifentyp: Kunststoff-/Hartgummiräder
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
  • Kinderwagen im Test: City Light Alu von Hoco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hoco City Light Alu

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kombikinderwagen
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Reifentyp: Kunststoff-/Hartgummiräder
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
  • Kinderwagen im Test: Lynx von Hoco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hoco Lynx

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Buggy, Sportkinderwagen & Dreiradwagen
    • Einsatzbereich: Einkaufen & Reisen
    • Reifentyp: Kunststoff-/Hartgummiräder
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
  • Kinderwagen im Test: Champ S von Hoco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hoco Champ S

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kombikinderwagen
  • Kinderwagen im Test: Tom Alu von Hoco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hoco Tom Alu

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Buggy, Sportkinderwagen & Dreiradwagen
    • Einsatzbereich: Einkaufen & Reisen
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Reifentyp: Kunststoff-/Hartgummiräder
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
  • Kinderwagen im Test: Ranger S von Hoco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hoco Ranger S

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kombikinderwagen
  • Kinderwagen im Test: Striker Kombi ODX Havanna von Hoco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hoco Striker Kombi ODX Havanna

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kombikinderwagen
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
  • Kinderwagen im Test: Monterio Sport von Hoco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hoco Monterio Sport

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Buggy, Sportkinderwagen & Dreiradwagen
    • Einsatzbereich: Einkaufen & Reisen
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
  • Kinderwagen im Test: Travellight von Hoco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hoco Travellight

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kombikinderwagen
  • Kinderwagen im Test: Big Foot von Hoco, Testberichte.de-Note: 3.8 Ausreichend

    Hoco Big Foot

    • Ausreichend 3,8
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Kombikinderwagen

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Ratgeber zu Hoco Kinder-Wagen

Verlässliche, gut manövrierbare Charaktere

Hoco KinderwagenDas Unternehmen Hoco ist ein Phänomen. Auf der einen Seite darf es als echtes Traditionsunternehmen gelten, das seit 1948 besteht und sich gegen die übermächtige Konkurrenz über viele Jahrzehnte hat halten können. Andererseits ist es ein echter Underdog im hart umkämpften, weil stetig schrumpfenden Markt der Kinderprodukte. Wer Hoco kennt, weiß aber die kaum veränderte Markenpolitik der Österreicher zu schätzen, die heute einen Nerv bei den Eltern trifft – und eine Antwort auf die Werbeblase der multifunktionalen Hightech-Kinderkarren ist, die bald kaum jemand mehr zum Zugreifen animieren wird.

Sehr überschaubares Portfolio

Während die Hersteller den Kundenwünschen nach maximal faltbaren, ultraleichten und multifunktionalen Urban-Kinderwagen immer mehr nachgeben, scheint bei den Österreichern das genaue Gegenteil ein Wachstum zu befeuern, das sich, allerdings eher unfreiwillig, um den Begriff „Retro-Kinderagen“ rankt. Denn die hinter Hoco agierende Baby & Company listet nur eine Handvoll Kinderwagen für eine kaum ausdifferenzierte Zielgruppe, was nicht nur besonders erfrischend, sondern auch souverän wirkt. Statt unermüdlich neue Kinderwagen zu produzieren, die sich in Art und Ausstattung allenfalls leicht unterscheiden, setzt das Unternehmen auf „Einzelcharaktere“ mit einem zentralen Produktnutzen – und einer charmanten und personalisierenden Namensgebung wie Enzo, Toni, Grande oder Tommy; die Geschwisterkinderwagen wiederum heißen Twindem, Twister oder Tandem.

"Oberklasse zum Mittelklassepreis"

Beinahe ausnahmslos wirken die robusten, meist ausladenden Kinderwagen („Grande“), Kombiwagen („Toni“ und „Enzo“) und Buggy „Tommy“ etwas deplatziert in einer Welt der federleichten Alu-Flachprofilkinderwagen mit bürostuhlähnlichen Design-Chassis, schwenkrädrig und aus dem Stand drehbar. Selbst die deutschen Zekiwa, Hartan oder Teutonia mit ihrer ganz ähnlichen Flotte aus robusten Fahrzeugen legen regelmäßig stilistische Neuerungen vor, bei Hoco hingegen wirken Homepage und Portfolio wie auf Autopilot geschaltet – funktional, aber wenig dynamisch. Und trotzdem – oder gerade deshalb – sind auch sehr junge Eltern am Hoco-Sortiment interessiert. Man muss nur kurz in eines der Eltern- oder Mütterforen klicken, um zu erfahren, dass sich Hoco recht gut gegen die Konkurrenz aus Deutschland behauptet. Man erhalte verlässliche, gut manövrierbare Kinderwagen für kleines Geld, zwar mit Detailschwächen, die aber kalkulierbar sind. Die Markenpositionierung "Oberklasse zum Mittelklassepreis“ funktioniert offenbar gut - doch natürlich kommt man auch hier ohne Fernost nicht aus...

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