Babywagen

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  • Kinderwagen im Test: Culla von Peg Perego, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Peg Perego Culla

    Typ: Babywagen, Kombikinderwagen; Babys ab Geburt; Teleskop-Schieber; Rahmenmaterial: Stahl; Verstellbare Rückenlehne: Mehrfach verstellbar

  • Kinderwagen im Test: Balmoral von Silver Cross, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Silver Cross Balmoral

    Typ: Babywagen; Babys ab Geburt; Rahmenmaterial: Stahl; Verstellbare Rückenlehne: 2 Positionen

  • Kinderwagen im Test: Classica von Inglesina, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Inglesina Classica

    Typ: Babywagen; Babys ab Geburt; Gurtsystem: 2-Punkt; Rahmenmaterial: Stahl; Verstellbare Rückenlehne: 2 Positionen

  • Kinderwagen im Test: Vittoria von Inglesina, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Inglesina Vittoria

    Typ: Babywagen; Babys ab Geburt; Gurtsystem: 5-Punkt; Rahmenmaterial: Stahl; Verstellbare Rückenlehne: 2 Positionen

  • Kinderwagen im Test: Senator von Zekiwa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Zekiwa Senator

    Typ: Babywagen; Babys ab Geburt; Teleskop-Schieber; Rahmenmaterial: Aluminium; Verstellbare Rückenlehne: Mehrfach verstellbar

  • Kinderwagen im Test: Lumi Lum von Knorr Baby, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Knorr Baby Lumi Lum

    Typ: Babywagen; Babys ab Geburt; Rahmenmaterial: Stahl

  • Kinderwagen im Test: Varius Sonnenstrahl von Natur & Kind, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Natur & Kind Varius Sonnenstrahl

    Typ: Babywagen, Kombikinderwagen, Buggy, Sportkinderwagen & Dreiradwagen; Babys ab Geburt; Babys ab Sitzalter; Einsatzbereich: Einkaufen & Reisen; Teleskop-Schieber; Gurtsystem: 5-Punkt; Rahmenmaterial: Aluminium; Verstellbare Rückenlehne: Mehrfach verstellbar

Ratgeber zu Erstlingswagen

Bequeme Kurzzeitspezialisten

ErstlingskinderwagenEigentlich verwunderlich, dass ausgerechnet ein Kinderwagen, der seinen Typus so treffend beschreibt wie kein anderer, einige Jahre in der Versenkung verschwunden war: Der Erstlingswagen, auch Babywagen oder Standardkinderwagen genannt. Denn im Gegensatz zum Buggy, Sportwagen oder Jogger führt sein Name nicht auf eine falsche Fährte – er ist schlichtweg das Fahrzeug für die Erstlingsausstattung, das Gefährt der ersten Stunde. Wie ein Retro-Artikel hat er sich ohne besonderes Zutun eine neue Marktrelevanz erarbeiten können, sehr zur Freude der Hersteller.

Erstlingskinderwagen vs. Kombi-Kinderwagen

Vor allem die Kombi-Kinderwagen haben den Erstlingswagen weitgehend abgelöst, da sie praktischer, wandlungsfähiger und länger nutzbar sind als die reinen Liegewagen, wie man sie schon seit Urzeiten kennt. Einen klassischen Erstlingswagen kann man nur für die ersten Monate nutzen, wenn das Baby noch nicht selbständig sitzen kann. Die wenigsten Modelle sind wie die dänischen Kinderwagen so gestaltet, dass sie bis zu drei Jahren eine geräumige Liegefläche bilden und später, für das an der Umwelt zunehmend interessierte Baby, aufrechtes Sitzen ermöglichen. Weil sie außerdem meist schwer, sperrig und nicht klappbar sind, können viele Eltern den Erstlingswagen nicht viel abgewinnen – und greifen zum heute meistverkauften Alleskönner, dem Kombikinderwagen für alle Entwicklungsphasen des Kindes von der Geburt bis zum Ende der Kinderwagenzeit. Oft reicht eine einzige Investition, um das Kind auf die Räder zu bringen, bis es selbst schon mobil ist. Nur zum Shopping oder den Urlaub wird noch ein leichter Buggy hinzugekauft – mobile Zeiten erfordern praktische, handliche und platzsparende Gefährte für Freizeitaktive.

Ein Statement für mehr Kind-Komfort

Und dennoch gibt es gute Gründe für den Klassiker. Denn kaum etwas ist wichtiger, als dem Baby in den ersten Lebensmonaten eine geschützte, geräumige Babywanne mit einer festen Matratze und viel Schutz gegen die Witterung zu bieten. Die Kombiwagen sind hier häufig knauserig: So schmal, dass sich das Kleine nicht in eine andere Lage bringen kann; so kurz, dass die meisten Babys schon vor dem Sitzalter aus der Wanne hinauswachsen und in den Sportkinderwagen umziehen müssen. Im besten Fall erfüllt ein Erstlingswagen exakt jene Anforderungen, die man einem Spezialisten gegenüber einem „All-in-One“-Modell wie den Kombikinderwagen zutraut: Es ist maßgeschneidert auf die Bedürfnisse von Neugeborenen zugeschnitten, altersgerecht gestaltet und weniger auf den heute so stark in den Fokus gerückten Eltern-Komfort getrimmt. Kombi-Kinderwagen hingegen sind allzu oft ein schlechter Kompromiss, ganz ähnlich wie die mitwachsenden Kindersitze können sie nicht gleichzeitig für alle Entwicklungsstufen perfekt passen.

Die Liegezeit ist kurz

Natürlich ist die Anschaffung eines Erstlingswagens auch eine Frage des Budgets. Wer nicht das Glück hat, sich einen Babywagen leihen zu können oder günstig gebraucht zu erwerben, muss kurze Zeit später zusätzlich in einen Sportkinderwagen oder Buggy investieren. Wer sich durch die Elternforen und Mütterseiten klickt, liest häufig von der Empfehlung, sich lieber einen komfortablen Sportkinderwagen als einen teuren Babywagen zu kaufen. Denn die Liegezeit ist vergleichsweise kurz, im Sitzen fährt das Kleine deutlich länger. Die Hersteller sind aber noch auf einen anderen Zug aufgesprungen: Das Vorbild der Dänen zeigt, dass Kinderwagen durchaus sperrig sein dürfen, wenn man nur dem Kindeswohl genügend Wichtigkeit verleiht. Und gerade der Kind-Komfort erhält zurzeit einen wachsenden Stellenwert gegenüber dem Bugaboo-Trend, der dem Eltern-Komfort eine fragwürdige Führung bei der Kinderwagentechnik einräumt - Hauptsache klappbar, wendig und platzsparend. Es muss ja nicht so anti-diätetisch zugehen wie in Dänemark. Dort fährt man den Nachwuchs bis zu drei Jahre in großen, robusten Kinderwagen mit einer bis zu 1 Meter langen Liegefläche spazieren.

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Produktwissen und weitere Tests zu Erstlingskinderwagen

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