Dörr Foto Stativ aus der Nest-Reihe

Dörr bietet eine gewisse Bandbreite an Stativen, vor allem für den Anfänger- und semiprofessionellen Nutzer an, die für verschiedene Kameratypen und Anwendungen konzipiert wurden. Es folgt ein Überblick.

Einbeinstative

Einbeinstative unterstützen den Fotografen beim Fotografieren mit langen Teleobjektiven wie es beim Dokumentieren von Sportevents häufiger benötigt wird. Sie vermeiden kleine Wackler. Langzeitaufnahmen sind jedoch nicht möglich. Preislich sind die Monopods von Dörr Foto zwischen 30 und 50 Euro angesiedelt. Aber auch sogenannte Smartphone-Halter oder Einhandstative zählt Dörr zu seinen Einbeinstativen. Mit ihnen sind Selbstporträts möglich, ohne dass man seine Arme angestrengt von sich strecken muss.

Cybrit

Die stabilen und kompakten Cybrit-Stative bestehen aus Aluminium und werden in diversen Größen mit verschiedenen Köpfen und in unterschiedlichen Ausführungen angefertigt. Die maximale Höhe variiert zwischen 134, 140, 150, 152 und 165 Zentimetern und die Traglast liegt bei fünf, zehn oder sogar 15 Kilogramm. Zwischen rund 120 und 170 Euro muss man für die semiprofessionelle Ausstattung investieren.

Nest

Wer ein Reisestativ sucht, ist mit den Dreibeinstativen aus der Nest-Serie gut beraten. Die Tripods mit Kugelkopf verfügen dank umdrehbarer Mittelsäule über eine Makrofunktion und sind mit nur 1.160 Gramm recht leicht. Ihre Belastbarkeit liegt bei fünf Kilogramm.

Profistative

Dörr Foto führt unter der Kategorie Profistative, die besonders stabil sein sollen, um schwere Kameras zu halten. Als Materialien werden das sehr leichte Carbon, Aluminium oder Magnesium verwendet. Eine gummierte Grifffläche ermöglicht das Arbeiten auch bei kälteren Temperaturen. Manche der Stative verfügen außerdem über Spikes zum Halt auf weichen Böden. Andere besitzen einen Haken an der Mittelsäule zum Aufhängen eines Gewichts. Manche Pods aus dem Bereich haben zudem eine Wasserwaage vorzuweisen und ermöglichen so eine haargenau parallele Ausrichtung zum Horizont. Hier muss man mit 90 bis 300 Euronen rechnen.

Videostativ HD-Videostativ

HD Foto- und Videostative

Diese Allrounder halten nicht nur die Kamera bei Foto-, sondern auch Filmaufnahmen still. Neben der obligatorischen Wasserwaage, findet sich bei einigen HD-Stativen auch ein 3D-Kopf. Manche der Dreibeinstative verfügen über eine herausnehmbare Mittelsäule, die zu einem Einbeinstativ umgebaut werden kann. Man muss mit etwa 80 bis 100 Euro rechnen. Für das kleine HD-Taschenstativ mit einer maximalen Höhe von 143 Zentimetern werden sogar nur 45 Taler veranschlagt.

Aktionsstative

Die Aktionsstative zählen zu den preiswerten Pods, die zwischen 30 und 50 Euro angesiedelt sind. „Adventure Hercules“ etwa verfügt über ein Zubehörnetz, was sich von Bein zu Bein spannt und Akkus, Batterien, Blitz oder Ähnliches fasst.

Tisch- und Reisestative

Die Mini-Stative halten Kompaktkameras, Actioncams oder Smartphones. Neben den klassischen Tisch-Stativen mit höhenverstellbarer Mittelsäule sowie ausziehbaren Beinchen, finden sich hier auch Pods mit biegsame Beinchen oder einer Saugnapfhalterung. Die kleinen Stative sind für wenig Geld zu haben.

Autor: Marie M.