• Die Aufnahmegeräte

    Die ersten Tonaufnahmen entstanden Ende des 19. Jahrhunderts. Heutzutage - auch im deutschen Sprachraum hat sich mittlerweile die englische Bezeichnung Recording eingebürgert - werden die akustischen zum Ratgeber

  • Ausstattung

    Portable Recorder sind wirklich vielseitig: Die handlichen Geräte eignen sich für Bandaufnahmen und Konzertmitschnitte, für Field-Recordings, Diktate und Interviews, zum Teil sogar für Instrument- zum Ratgeber

  • Highlight und Referenz für Tascam

    DAT und MiniDisc sind passé. Heutzutage setzt man bei mobilen Audiorecordern auf Flash-Speicher, die ohne bewegliche Bauteile auskommen. Die Zeitschrift „Stereoplay“ hat vier dieser portablen zum Ratgeber

  • Zoom punktet mit 4-Kanal-Modus

    Die meisten Camcorder erzeugen minderwertige Tonspuren, denn professionelle Mikrofon-Vorverstärker haben nur die wirklich teuren Geräte an Bord. Doch auch die Praxistauglichkeit spricht für den zum Ratgeber

  • Vier Geräte, Empfehlung für Sony

    Es gibt zahlreiche Situationen, in denen man das Gehörte liebend gern mitschneiden würde. Auf Konzerten ist das natürlich verboten, bei Probeaufnahmen des Laienensembles aber sehr willkommen. zum Ratgeber

  • Vier Mobilgeräte, drei Kaufempfehlungen

    Mobile Audiorecoder – auch Fieldrecorder genannt – werden immer beliebter, seit sie auf Speicherkarten und nicht mehr auf mechanische Laufwerke setzen. Gleichzeitig vergrößert sich die Auswahl für zum Ratgeber

  • Fünf portable Geräte - Sony setzt sich an die Spitze

    Mit einem mobilen Audiorecorder bleibt auch der Videofilmer flexibel, denn er bekommt eine Alternative zur eingebauten Tonabteilung der Kamera und ein Aufnahmemedium für das Sound Design. Außerdem zum Ratgeber

  • Kauftipp für das Modell von Zoom

    Tragbare Audio-Recorder – auch Field Recorder genannt – haben den Vorteil, ohne bewegliche Bauteile oder Bänder auszukommen. Dank ihrer Speicher-Chips sind die Geräte besonders kompakt und man selbst zum Ratgeber

  • Der CX von Yamaha hat mehr Volumen

    Vor einiger Zeit hat man Aufnahmen noch auf Tonband und Minidisc gespeichert, heutzutage funktioniert das mit einer Festplatte oder im Idealfall mit einem Speicherchip. Letztgenannter kommt ohne zum Ratgeber

    • videofilmen

    • Ausgabe: 1/2014
    • Erschienen: 11/2013
    • Seiten: 5

    Dinge, die ich an ihr mag

    Fotokameras mit Videofunktion sind heute fester Bestandteil bei der Videoproduktion – sowohl bei ambitionierten Filmern als auch im Profibereich. Doch es gibt eine Reihe von Nachteilen: die DSLR-Kamera bietet zum Beispiel nicht die bequemere Handhabung mit seitlicher Schlaufe wie ein Camcorder. Wer trotzdem die Großsensorästhetik einer Fotokamera wünscht, muss die Mängel mit dem richtigen Zubehör wettmachen – dann gelingen gute Aufnahmen. Um mit einer DSLR-Kamera gelungene Videoaufnahmen machen zu können, ist ein umfangreiches Equipment empfehlenswert. Welche Zubehöre geeignet sind, um die Digitalkamera aufzuwerten, verrät die Zeitschrift videofilmen in Ausgabe 1/2014 auf 5 Seiten. Die letzte Seite des Artikels enthält dabei die Abo-Werbung des Verlags.

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    • videofilmen

    • Ausgabe: 4/2012
    • Erschienen: 05/2012
    • Seiten: 6

    Erste Hilfe für den Ton

    Wenn Tonaufnahmen beim Videofilmen misslingen, stellt sich die Frage: Welche Plug-ins können bei der Nachbearbeitung am Schnittcomputer wirklich weiterhelfen? In diesem Ratgeber der Zeitschrift videofilmen (4/2012) wird auf drei Seiten der Nutzen von verschiedenen Audio-Plug-ins erläutert, mit denen man misslungene Aufnahmen retten kann.

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    • VIDEOAKTIV

    • Ausgabe: 1/2014
    • Erschienen: 11/2013
    • Seiten: 6

    Marktübersicht

    Rund 60 Audiorecorder für Filmer – von 66 bis 6000 Euro. Mit den wichtigsten Daten. In diesem 6-seitigen Marktüberblick stellt Videoaktiv (1/2014) 31 Mobilrecorder, 17 Fieldrecorder und 8 Multitracker und deren technische Daten tabellarisch vor. Da der Trend zur externen Tonaufzeichnung geht, findet man hierin sicherlich das passende Gerät für sich.

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    • zoom

    • Ausgabe: 1/2013
    • Erschienen: 12/2012
    • Seiten: 6

    Räumlich hören

    Nach der zunehmenden Erweiterung der Spielstätten zum dreidimensionalen Bild findet nun auch in der Audio-Welt eine kleine Revolution statt. Die klassischen, kanalbasierten Audioformate werden durch neue Ansätze ergänzt. Jan Wellmann stellt zwei vielversprechende Systeme vor.

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    • videofilmen

    • Ausgabe: 2/2012
    • Erschienen: 01/2012
    • Seiten: 5

    Duales System

    Getrennt aufzeichnen - synchron ausgeben. Bei manchen Filmprojekten kommt auch der Camcorder mit tonaler Vollausstattung an Grenzen, weil Film- und Tonaufzeichnung an getrennten Punkten stattfinden sollten. Abhilfe ist möglich.

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    • VIDEOAKTIV

    • Ausgabe: 6/2013 (Oktober/November)
    • Erschienen: 09/2013
    • Seiten: 3

    Aufnahmekünstler

    Die Videoaktiv-Tester kennen den Recorder-Markt genau und wissen, welche Modelle ideal für welche Filmer sind. ... Videoaktiv (Ausgabe 6/2013) gibt auf drei Seiten einen Überblick über den Markt für Audio-Recorder. Es werden verschiedene Bauarten vorgestellt und erklärt, welche Modelle sich für welchen Typ Filmer am besten eignen.

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    • VIDEOAKTIV

    • Ausgabe: 6/2013 (Oktober/November)
    • Erschienen: 09/2013
    • Seiten: 2

    Sechs-Appeal

    Nicht nur der Preis von rund 475 Euro ist heiß: Bis zu sechs Tonsignale kann der neue Zoom H6 aufzeichnen und ist dabei so kompakt wie kein anderer Audiorecorder. Eine erste Annäherung. Die Zeitschrift Videoaktiv nutzt in Ausgabe 6/2013 zwei Seiten, um den mobilen Audio-Recorder Zoom H6 vorzustellen.

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    • Beat

    • Ausgabe: 6/2013
    • Erschienen: 05/2013
    • Seiten: 10

    Free Studio - Techno, Pop, Trance, House & Co: Geniale Gratis-Synths & FX für Ihren Stil

    Kostenlose Software, Effekte oder Plug-ins gibt es mittlerweile wie den sprichwörtlichen Sand am Meer. Dabei ist für den Anwender das Risiko in der Praxis gering. Schließlich ist Zeit die einzige Investition. Und gerade deswegen hat Beat in diesem Spezial qualitativ eine Vorauswahl getroffen und durchdachte Starter-Kits für angesagte Stile geschnürt. Dazu gibt es die besten Gratis-DAWs und Empfehlungen für eine clevere Basis-Ausstattung zum preiswerten Start in ein komplettes virtuelles Studio.

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    • AUDIO

    • Ausgabe: 8/2013
    • Erschienen: 07/2013
    • Seiten: 4

    Bitte ein Bit

    Wer seine Schallplatten-Sammlung digital verewigen und archivieren will, kann neben PCM auch DSD als Speicherformat verwenden. Warum das durchaus eine sinnvolle Option ist und wie Vinyl-Fans zu 1-Bit-Kopien ihrer Lieblingsplatten kommen, verrät dieser Ratgeber. Die Zeitschrift Audio (8/2013) informiert über die Möglichkeiten, Schallplatten zu digitalisieren. Man hat die Wahl zwischen verschiedenen Speicherformaten. Welche Hard- und Software dabei behilflich ist, kann man in diesem 4-seitigen Artikel nachlesen. Des Weiteren werden einige DSD-Streamer und DACs aufgelistet, die in den vergangenen Ausgaben positiv überzeugten.

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    • Beat

    • Ausgabe: 5/2013
    • Erschienen: 04/2013
    • Seiten: 2

    iOS-Interfaces

    Immer mehr professionelle Synthesizer-, Recording- und DJing-Apps erscheinen für Apples mobile iOS-Geräte, namentlich iPhone, iPod touch und iPad. Um so lauter wird der Ruf nach passenden Audiointerfaces, die nicht nur einen amtlichen Klang versprechen, sondern auch die Aufnahme- und Wiedergabemöglichkeiten erweitern. Wir haben eine Auswahl für Sie zusammengetragen. Moderne Zeiten erfordern moderne Maßnahmen: Der Einzug von iPhone und iPad ins Studio, auf die Bühne oder in den Club kann beginnen. Hierfür stellt die Zeitschrift Beat (5/2013) auf zwei Seiten sieben iOS-Interfaces für DJs vor.

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    • Beat

    • Ausgabe: 7-8/2012
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 9

    Film-Musik

    Seien es Men in Black 3, The Dark Knight Rises oder The Amazing Spider-Man - kein aktueller Kino-Hit ist ohne eine martialische Filmmusik denkbar. Dabei ist es gerade die fesselnde Kombination aus elektronischen Sounds, wuchtigen Effekten und dem gewaltigen Klang des Filmorchesters, die große Emotionen erzeugt. Beat untersucht das Rezept Oscar-reifer Scores und erklärt, wie der majestätische Hans-Zimmer-Sound entsteht.

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    • Beat

    • Ausgabe: 7-8/2012
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 4

    Der ultimative Freeware-Guide

    Mal ehrlich: Freeware-Plug-ins gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Und nie war die Auswahl an Software-Synthesizern umfangreicher als heute. Segen und Fluch gleichermaßen, denn wer vermag in der Masse an VA-, FM- oder Hybrid-Synthesizern noch die Spreu vom Weizen zu trennen? Welcher Gratis-Synth ist der beste für Ihren Stil und welcher keinen zweiten Blick wert? Im ultimativen Freeware-Guide hat Beat einmal Bilanz gezogen, hat auf die Festplatten bekannter Producer geschaut - und die 48 besten Freeware-Plug-ins aller Zeiten zusammengetragen.

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    • Beat

    • Ausgabe: 7-8/2012
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 4

    Modular-Systeme

    Modularsysteme sind ohne Zweifel die Königsklasse unter den Synthesizern. Bausteine verschiedener Hersteller lassen sich einfach verknüpfen, die Zusammenstellung des persönlichen Trauminstrumentes ist damit prinzipiell kein Problem. Bei der Auswahl einzelner Komponenten verliert man ob der großen Vielfalt allerdings schnell den Überblick. Beat hat daher die wichtigsten Hersteller und Module zusammengestellt, gibt Anwendungstipps und stellt bemerkenswerte Einzelmodule vor. So gelingt der Einstieg in die modulare Welt der Klangerzeugung.

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    • PC Magazin

    • Ausgabe: 5/2012
    • Erschienen: 04/2012
    • Seiten: 4

    Soundcheck

    Geht nicht, gibt's nicht? Genau, es geht. Dank aktueller Technik ist hochwertige Audioproduktion kein Exklusiv-Terrain mehr für teure Profi-Studios. Soft- und Hardware-Hersteller bieten viele günstige Produkte zum Soundrecording. Auf vier Seiten erklärt die Zeitschrift PC Magazin (Ausgabe 5/2012) wie man sich für 150 Euro ein eigenes Tonstudio zusammenstellt.

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    • stereoplay

    • Ausgabe: 4/2012
    • Erschienen: 03/2012
    • Seiten: 4

    Akustischer Pfiffikus

    Auch in Tonstudios kommt elektronische Raumentzerrung in Mode. Der Ergo von KRK machte stereoplay neugierig. Er könnte ein Schnäppchen sein. Bloß: Taugt er für daheim?

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    • zoom

    • Ausgabe: 6/2010
    • Erschienen: 10/2010
    • Seiten: 4

    Guter Ton ist kein Zufall

    Bis der Ton vom Set ins Studio kommt, durchläuft er mehrere Stufen. Am Anfang steht das Schallfeld vor dem Mikrofon. zoom zeigt Sound-Fehlerquellen ‚on Location‘ auf und gibt Tipps, wie man sie vermeidet. In diesem 2-seitigen Ratgeber gibt zoom (6/2010) Tipps zur Tonaufnahme am Drehort. Es werden Fehlerquellen angesprochen und wie man sie vermeidet.

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    • Music & PC

    • Erschienen: 01/2010
    • Seiten: 13

    Was man über Audio-Interfaces wissen sollte

    Zu den wichtigsten Geräten im Studio gehört zweifelsohne das Audio-Interface. Als Zwei-, oder Mehrkanallösung, mit PreAmp oder ohne: Die heutige Studiolandschaft kann man sich ohne wohl kaum noch vorstellen. Doch wo liegt der Ursprung der Geräte, wie funktionieren sie und worauf sollte man beim Kauf achten? Dieser Artikel gibt einen Überblick von den Anfängen bis zu den aktuellen Standards und soll dabei helfen, sich auf dem aktuellen Markt mit seinen vielen Formaten zurechtzufinden. Aber beginnen wir doch zunächst am Anfang… Music & PC (1/2010) informiert in diesem 10-seitigen Ratgeber ausführlich über Audio-Interfaces. Es werden Technologie, Formate und Arbeitsweise erklärt.

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    • Music & PC

    • Erschienen: 01/2010
    • Seiten: 11

    Werbemucker

    ‚Fahrstuhlmusik‘ – so heißt im Volksmund etwas despektierlich die Hintergrundmusik, die uns im Aufzug, an der Käsetheke oder in der Warteschleife in der Hotline entgegendudelt. Oder etwas neutraler: Gebrauchsmusik. Dazu gehört dann auch die Mucke in der Werbung oder als Hintergrund in Filmen. Wer aber macht so was? Und kann man damit wirklich Geld verdienen? In diesem 8-seitigen Ratgeber schaut Music & PC (1/2010) hinter die Kulissen einer Musikproduktionsfirma für „Gebrauchsmusik“.

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    • TAUCHEN

    • Ausgabe: Nr. 11 (November 2012)
    • Erschienen: 10/2012
    • Seiten: 3

    ‚Fish-Talk‘ in Dolby-Surround

    Toningenieur Timo Klinge hat ein innovatives System für dreidimensionale Audio-Aufnahmen unter Wasser entwickelt. Mit einem Team war er auf der Karibikinsel Bonaire auf Sound-Expedition - TAUCHEN-Redakteur Michael Krüger war dabei.

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    • Beat

    • Ausgabe: 7-8/2012
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 1

    Spektrum-Analyse

    Für die umfassende Audioanalyse ist ein herkömmliches Pegel-Meter alleine unzureichend. Denn dieses gibt nur Auskunft über Dynamik und Lautstärke. Um jedoch auch Informationen zum Frequenzspektrum eines Tracks zu erhalten, ist ein sogenannter Spectrum Analyzer das Mittel der Wahl. Beliebte Werkzeuge hierfür sind das kostenlose Plug-In SPAN und das Freeware-Spektogramm DtBlkFx. Beide zusammen bilden das unverzichtbare Basispaket bei der Arbeit an der Frequenzverteilung.

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