• Welchen für wen?

    Im Prinzip handelt es sich bei allen Controllern um Steuergeräte für Musikprogramme. Die Hersteller haben allerdings viele verschiedene Varianten in ihrem Portfolio und die Controller unterscheiden zum Ratgeber

  • Verwendungsbereiche von DJ-Geräten

    DJ-Controller können als Steuergeräte für Audio-Software auf PC und Laptop oder zum Kontrollieren von Musik-Hardware eingesetzt werden. Dies geschieht durch die Übertragung von MIDI-Signalen zum Ratgeber

    • Beat

    • Ausgabe: 6/2013
    • Erschienen: 05/2013
    • Seiten: 10

    Free Studio - Techno, Pop, Trance, House & Co: Geniale Gratis-Synths & FX für Ihren Stil

    Kostenlose Software, Effekte oder Plug-ins gibt es mittlerweile wie den sprichwörtlichen Sand am Meer. Dabei ist für den Anwender das Risiko in der Praxis gering. Schließlich ist Zeit die einzige Investition. Und gerade deswegen hat Beat in diesem Spezial qualitativ eine Vorauswahl getroffen und durchdachte Starter-Kits für angesagte Stile geschnürt. Dazu gibt es die besten Gratis-DAWs und Empfehlungen für eine clevere Basis-Ausstattung zum preiswerten Start in ein komplettes virtuelles Studio.

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    • Beat

    • Ausgabe: 10/2012
    • Erschienen: 09/2012
    • Seiten: 9

    Chillout

    Im Chillout verschmelzen Einflüsse aus Jazz, Soul und Pop mit farbenfrohen elektronischen Arrangements und exotischen Instrumentenklängen. Beat lüftet das Geheimnis entspannt groovender Tracks und empfiehlt geeignete Instrumente, Plug-ins und Samples. Genießen Sie bei einem Cocktail den Sound des Sommers!

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    • Beat

    • Ausgabe: 8/2013
    • Erschienen: 07/2013
    • Seiten: 1

    Mixen & loopen mit MC2000

    Denons aktueller DJ-Controller MC2000 verbindet hohe Qualität und Zuverlässigkeit mit professionellen Funktionen und wird damit zum leicht zu bedienenden Kreativ-Werkzeug für Einsteiger. Dank einfachem Plug-&-Play mit Serato DJ Intro und intuitivem Layout der Bedienelemente wird er zum idealen Partner für den Start als DJ. Beat erklärt die ersten Schritte bis hin zum ersten kleinen Mix und den Einsatz der kreativen Funktionen.

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    • Beat

    • Ausgabe: 6/2013
    • Erschienen: 05/2013
    • Seiten: 1

    Der optimale Abspiel-Modus

    Die beliebte DJ-Software Serato Scratch Live bietet drei verschiedene Modi, um mittels einer Timecode-Schallplatte Songs auf der internen oder externen Festplatte anzusteuern, zu mixen und zu scratchen. Doch worin unterscheiden sich diese Modi und welcher ist für welchen Zweck wohl am besten geeignet? Absolute, Relative und Internal gilt es nun clever zu differenzieren, um für jede Situation den passenden Modus zu finden.

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    • Beat

    • Ausgabe: 5/2013
    • Erschienen: 04/2013
    • Seiten: 1

    Mixen mit der Crowd

    Pioneer wird mit dem Aero die Arbeitsweise von DJ künftig maßgeblich verändern. Das WiFi-fähige All-in-one-DJ-System errichtet nicht nur sein eigenes Netzwerk im Club, sondern bindet – wenn man das als DJ möchte – darüber auch die Tanzenden (konkret bis zu vier WLAN-Geräte) interaktiv mit ein. Wie das Multitalent XDJ-Aero drahtlos mit Songs versorgt werden kann, zeigen wir am Beispiel des iPads. Willkommen in der Crowd 2.0! Dieser Workshop der Zeitschrift Beat (5/2013) zeigt, wie man in 6 Schritten seinen DJ-Controller drahtlos mit Musik versorgen kann. Eine beispielhafte Erklärung anhand des DJ-Controllers XDJ-Aero von Pioneer und der iPad-App Rekordbox erfolgt auf einer Seite.

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    • Beat

    • Ausgabe: 5/2012
    • Erschienen: 04/2012
    • Seiten: 9

    RnB - Das Groove-Rezept für tanzbare 85 BPM

    Einmal klingen wie Alicia Keys, Leona Lewis, Usher oder Beyoncé? Kein Problem. Beat liefert nicht nur das Groove-Rezept für entspannte 85 BPM, sondern erklärt hier auch den Einsatz der wichtigsten Synthesizer, Plug-ins und Loop-Bibliotheken – und fügt alles zum angesagten amerikanischen Mainstream-Sound zusammen. Auf diesen 9 Seiten befasst sich die Zeitschrift Beat (5/2012) umfassend mit dem Thema RnB, gibt nützliche Hardware-Tipps und stellt hilfreiche Effekt-Plug-ins sowie unverzichtbare virtuelle Instrumente vor. Außerdem werden einige nützliche Sample-Bibliotheken empfohlen.

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    • Beat

    • Ausgabe: 3/2013
    • Erschienen: 02/2013
    • Seiten: 1

    iOS trifft externe Controller

    Seien es nun IK Multimedia, Numark oder Vestax – DJ-Controller-Pioniere haben in jüngster Vergangenheit die iOS-Plattform für sich entdeckt und bieten hierfür spezielle Produkte an. Lange Zeit tat sich das iPad ja mit fremder Peripherie besonders schwer. Nun mehren sich aber die Zeichen, dass iOS und externe Hardware endlich Freunde werden. Beat zeigt anhand des Vestax Spin 2 wie das geht.

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    • Beat

    • Ausgabe: 3/2013
    • Erschienen: 02/2013
    • Seiten: 1

    Tricks mit Vier-Deck-Mixing

    Vier Decks im Einsatz können bei Ungeübten schnell zu einem musikalischen Inferno führen. Abhilfe schafft in Traktor Pro zum Beispiel die Kombination von Track Decks mit Remix Decks, mit denen sich One-Shot-Samples, Loops oder ganze Songparts nach Belieben abrufen lassen. Das Layern von Cue-Punkten eines Tracks mit Samples kann dabei Ihrem DJ-Mix mehr Drive geben. Wie sich Ihr Mix mit effektvoll eingesetzten Samples musikalisch ausbauen und aufwerten lässt, zeigt der folgende Power Producer.

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    • Beat

    • Ausgabe: 10/2012
    • Erschienen: 09/2012
    • Seiten: 2

    Vernunft bleibt auf der Strecke

    Mit saftigen Tariferhöhungen möchte die GEMA die Clubs zur Kasse bitten. Nach ersten Wutausbrüchen ist die Szene inzwischen aus ihrer Schockstarre erwacht und probt den Aufstand. Doch im Eifer des Gefechts sind auch einige unschöne Wahrheiten über die Club-Landschaft ans Licht gekommen. Sind beide Seiten reif für die Reform?

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    • Beat

    • Ausgabe: 5/2012
    • Erschienen: 04/2012
    • Seiten: 4

    Hypnotischer Tech-Trance mit Herz und Power

    Die elektronischen Urgesteine Techno und Trance sind seit ihrer Entstehung stetig gewachsen und haben seitdem eine Vielzahl an Subgenres und Schubladen entwickelt, die heute kaum mehr zu überblicken sind. Überschneidungen der unterschiedlichen Sparten scheinen unvermeidbar, die Grenzen sind verwischt. Doch was macht Techno zu Techno und Trance zu Trance? Wie würde das moderne Ergebnis dieser Mischung klingen? Beat hat einen Tech-Trance-Track des Duos Meller seziert und zeigt, wie leicht sich das Beste aus beiden Welten kombinieren lässt.

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    • stereoplay

    • Ausgabe: 4/2012
    • Erschienen: 03/2012
    • Seiten: 4

    Akustischer Pfiffikus

    Auch in Tonstudios kommt elektronische Raumentzerrung in Mode. Der Ergo von KRK machte stereoplay neugierig. Er könnte ein Schnäppchen sein. Bloß: Taugt er für daheim?

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    • Beat

    • Ausgabe: 11/2012
    • Erschienen: 10/2012
    • Seiten: 1

    Remix-Decks als Instrument

    Eine der wichtigsten Neuerungen beim Update auf Traktor Pro 2.5 waren die Remix-Decks, mit denen Native Instruments dem DJ ein weiteres Kreativ-Werkzeug an die Hand gegeben hat. Sie bieten dem Performer eine große Spielwiese und ermöglichen die unterschiedlichsten Anwendungen. Wie Sie diese Deck-Art durch die Wahl der passenden Samples und Einstellungen im Nu in ein Instrument verwandeln können, zeigt dieser Workshop.

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    • Music & PC

    • Erschienen: 03/2010
    • Seiten: 11

    Sky ist the limit

    Das Raumschiff ist gelandet. Die neue Skyline Tonfabrik in Düsseldorf ist eingeweiht und bietet als Zentrum für Hi-End-Mastering, Musik- und Audioproduktionen alles, was das musikalische Herz begehrt. Music & PC stellt auf diesen 8 Seiten eine neue Tonfabrik in Düsseldorf vor und sprach mit dem Geschäftsführer und Mastering Engineer.

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    • Beat

    • Ausgabe: 6/2012
    • Erschienen: 05/2012
    • Seiten: 2

    Einstieg mit dem DJ-Tool

    Mit Deckadance LE hat die Softwareschmiede Image Line ein DJ-Programm am Start, das es gekonnt versteht, sich durch zahlreiche Extras von Branchengrößen abzuheben - seien es nun die Einbindung von VST-Effekten und -Instrumenten oder das Brennen von Timecode-CDs. Weiterhin ist ein wirklich einzigartiges Werkzeug für Echtzeit-Remixe enthalten, der sogenannte Relooper. Zeit also, den kleinen Bruder, den Image-Line exklusiv allen Beat-Lesern spendiert, einmal näher kennenzulernen.

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    • Beat

    • Ausgabe: 9/2012
    • Erschienen: 07/2012
    • Seiten: 1

    Starten mit TP 2.5 und F1

    Mit der Veröffentlichung des kostenlosen Updates auf Traktor Pro 2.5 halten die Remix-Decks Einzug in das digitale DJ-System von Native Instruments. Gerade in Verbindung mit dem Kontrol F1 eröffnen sich dem DJ damit ungeahnte Freiheitsgrade. Zusammen mit der üppigen Effektsektion in Traktor lässt sich mit wenigen Griffen ein wahres Feuerwerk an Sounds zünden. Den Schlüssel dazu bilden die cleveren Ideen aus diesem Workshop.

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    • Beat

    • Ausgabe: 9/2012
    • Erschienen: 07/2012
    • Seiten: 1

    Tricks mit Traktor 2.5 & F1

    Native Instruments zündet für das digitale DJ-System Traktor Pro die nächste Evolutionsstufe und stattet es mit Remix-Decks aus. Den kreativen Schlüssel dazu liefert derzeit ausschließlich der neue F1-Controller. Beat-DJ ‚Boris Alexander‘ zählt zu den Ersten, die sich in das System einarbeiten durfte. In diesem Power Producer verrät er exklusiv, welche Inhalte man in den Decks nutzen und wie man eigenen Zusammenstellungen zur Wiederverwendung speichern kann.

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    • Beat

    • Ausgabe: 6/2012
    • Erschienen: 05/2012
    • Seiten: 1

    Organische Sounds mit Punch

    Der Anfang der Achtziger entwickelte Wave-Synthesizer von PPG prägte mit seinem eigenständigen Sound so manchen Hit und bewegte sich mit seiner Wavetable-Synthese fernab von allen damals bekannten Formen der Klangerzeugung. Und schnell wurden die lebendigen Klangtexturen stiltypisch für Synth-Pop und den Wave-Sound einer jungen Generation. In diesem Workshop erklärt Beat die Grundlagen organischer Patches - und schraubt schnell noch ein paar knackige Drums.

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    • Beat

    • Ausgabe: 6/2012
    • Erschienen: 05/2012
    • Seiten: 1

    Ablesen des Goniometer

    Für die Ausstrahlung einer Musikproduktion im Fernsehen oder Radio, oder auch zum Schneiden von Vinyls spielt die Monokompatibilität eine wichtige Rolle. Ob ein Signal monokompatibel ist, lässt sich ideal an einem Goniometer und Korrelationsgradmesser, wie beispielsweise dem Freeware-Plug-in Stereo Tool [1] von Flux erkennen. Und mit etwas Fachwissen lernt man schnell, im Pixel-Nebel gute von schlechten Signalen zu unterscheiden.

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    • Beat

    • Ausgabe: 6/2012
    • Erschienen: 05/2012
    • Seiten: 1

    Klangerzeuger einschleifen

    Ach, war das schön, als Klänge noch aus großen oder kleinen Metallkisten kamen, man an echten Reglern drehen konnte und verstimmte Oszillatoren mehr Feature als Bug waren! Doch auch heute gehört oft mindestens ein externer Klangerzeuger zur eigenen Studio-Ausstattung. Wie solche Geräte optimal in die Cubase-Arbeitsumgebung eingebunden werden und Seite an Seite mit Plug-ins koexistieren, erläutert dieser Power Producer.

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    • Beat

    • Ausgabe: 6/2012
    • Erschienen: 05/2012
    • Seiten: 1

    Controller-Hardware einbinden

    Ein Musikstudio wurde in der Vergangenheit meist mit großen Mischpulten assoziiert. Heute ist die Musikproduktion und Abmischung innerhalb des Rechners das allerorts gelebte Prinzip. Doch gerade hier ist statt der abstrakten Maus-Steuerung das Verlangen nach dem haptischen Erlebnis durch die Nutzung von Hardware-Controllern mit echten Reglern groß. Wie man solche Hardware optimal in Apples Logic einbindet, zeigt dieser Power Producer.

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