Ratgeber Nervensystem-Medikament

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  • Schnell einschlafen und ausgeruht aufwachen

    Die Erwartungshaltung an den Schlaf ist recht einfach zu definieren: Schnell einschlafen, durchschlafen und wohl ausgeruht aufwachen. Eine Störung dieser drei Zustände wird sehr subjektiv bewertet   weiterlesen

  • Nur ein halber Kopf

    Der Begriff Migräne kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet „halber Kopf“, was die Form dieser besonderen Kopfschmerzart gut umschreibt. Man geht davon aus, dass jeder Zehnte unter Migräne zu   weiterlesen

  • Eine geheimnisvolle Erkrankung

    Der Begriff Multiple Sklerose, kurz MS genannt, löst bei den meisten Menschen die gleiche Betroffenheit wie Krebs oder Querschnittslähmung aus. Entgegen der allgemeinen Meinung ist es jedoch so,   weiterlesen

  • Viele Ursachen und Behandlungen

    Eine Verallgemeinerung des Begriffs Nervenentzündung fällt schwer, da es viele Formen der Neuritis und Neuropathien gibt. Grundlegend kann man davon ausgehen, dass nach gründlicher Diagnostik   weiterlesen

  • Lange Liste der Behandlungsmöglichkeiten

    Man benutzt von dem Sammelbegriff Psychose, wenn eine starke psychische Störung mit einem zeitweiligen Realitätsverlust einhergeht. Die Schizophrenie erfüllt dies zwar auch, gehört aber nicht in   weiterlesen

  • Beschwerdefrei leben

    Unter dem Begriff der Schizophrenie verstand man über lange Zeit eine „gespaltene Persönlichkeit“, was eigentlich mit dem Namen „dissoziative Identitätsstörung“ wesentlich besser beschrieben wird.   weiterlesen

  • Spielwiese therapeutischer Ansätze

    Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ist eine psychische Störung, die bereits im Kindesalter auftritt und durch starke Probleme bei der Aufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität   weiterlesen

  • Wenn alles fremd wirkt

    Geht man vom lateinischen Ursprung des Wortes aus, das für „ohne Geist“ steht, wird sofort klar, dass beim Krankheitsbild der Demenz eine gewohnte Kommunikation mit dem Betroffenen nicht mehr möglich   weiterlesen

  • Rezeptfreie/rezeptpflichtige Schlafmittel auf dem Prüfstand

    Wenn die Nacht unfreiwillig zum Tage wird, greifen viele Menschen zu einem Schlafmittel. Die Stiftung Warentest hat deshalb rezeptfreie und rezeptpflichtige Schlafmittel auf ihre Wirksamkeit getestet.   weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 01/2014
    Seiten: 5

    Besser schlafen: „Weg mit dem Wecker“

    Schon das Beherzigen einfacher Regeln kann gegen Schlaflosigkeit helfen. Doch viele kennen sie nicht. Selbst Hausärzte fallen durch Unwissen auf. Welche Mittel und Wege gibt es, um Schlafstörungen entgegenzuwirken? In diesem 5-seitigen Artikel der Zeitschrift test (2/2014) erfährt man, was hilft, wenn man nicht einschlafen kann und ab wann ein Arzt zu Rate gezogen werden sollte.  weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 02/2014
    Seiten: 2

    Angehörige psychisch Kranker: „Die Last der Helfer“

    Das Leid psychisch Kranker belastet oft auch die Angehörigen schwer. Doch inzwischen gibt es auch für sie Unterstützung.  weiterlesen

  • Ausgabe: 8
    Erschienen: 07/2013
    Seiten: 3

    Schnarchen: „Schlaflos in Blumberg“

    Laute Atemgeräusche sind lästig, aber ungefährlich. Lebensgefahr droht, wenn die Atmung aussetzt. Ob gefährlich oder ungefährlich: Beides lässt sich behandeln. Wie man Schlafapnoe erkennt und was man gegen Schnarchen tun kann, wird von der Zeitschrift test (8/2013) auf 3 Seiten erläutert. Es wird erklärt, wie das Schnarchen entsteht und welche Möglichkeiten es gibt, um es zu unterbinden. Des Weiteren soll ein Fragenkatalog beim Erkennen von Schlafapnoe helfen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 02/2013
    Seiten: 6

    Depression im Alter: „Raus aus der Schwermut“

    Eine Depression kann auch im hohen Alter noch behandelt werden. Doch oft bleibt sie unentdeckt - mit schlimmen Folgen. Auf vier Seiten klärt die Stiftung Warentest (Ausgabe 3/2013) über die Gefahren einer Depression im Alter auf. So besteht beispielsweise eine hohe Verwechslungsgefahr mit Altersdemenz und auch Suizid ist im Alter nicht selten. Es werden verschiedene Ansätze gezeigt, eine Depression zu überwinden. Im angehängten Serviceteil findet man nützliche Adressen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 10
    Erschienen: 09/2012
    Seiten: 3

    Pflegereform: „Ein bisschen mehr Hilfe“

    Ab Januar 2013 bekommen pflegende Angehörige etwas Entlastung. Wichtig sind vor allem die höheren Zahlungen für Demenzkranke. Welche neuen Regelungen die Pflegereform enthält, wird von Finanztest in diesem 3-seitige Artikel näher erläutert.  weiterlesen

  • Ausgabe: 12
    Erschienen: 11/2011
    Seiten: 6

    Entspannungsverfahren: „Ruhe tanken“

    Das Bedürfnis nach Entspannung wächst. Ursache sind Alltagshektik und Stress im Job. Lesen Sie hier, mit welchen Methoden Sie entspannen können. Auf vier Seiten erläutert die test (12/2011), warum Entspannungsübungen dem Körper und der Seele gut tun und welche unterschiedlichen Verfahren es gibt. Unter anderem werden die Konzepte Yoga, Meditation und autogenes Training vorgestellt.  weiterlesen

  • Ausgabe: 11
    Erschienen: 10/2011
    Seiten: 4

    Lichttherapie: „Mehr Licht für trübe Tage“

    Stimmungsschwankungen in Herbst und Winter lassen sich abmildern. Erhöhen Sie Ihre Tageslichtdosis im Freien, in der Wohnung und im Büro. In diesem 4-seitigen Ratgeber zeigt test (Stiftung Warentest), welche Medikamente helfen können, um leichte Depressionen, die in der dunkleren Jahreszeit auftreten können, abgemildert werden. Des Weiteren hat man drei Lichttherapiegeräte untersucht, die mit ihrem unterschiedlichen Licht ebenfalls für eine Stimmungsaufhellung sorgen sollen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 02/2010
    Seiten: 6

    Neue Wege in die Schmerzfreiheit

    Migräne und starke Kopfschmerzen beeinträchtigen die Lebensqualität. Doch neben Medikamenten gibt es jetzt auch viele überraschende Therapien, die effektiv wirken. Auf diesen 6 Seiten beschäftigt sich healthy living mit dem Thema Migräne. Es werden unter anderem die verschieden Arten von Kopfschmerzen beschrieben und die besten Mittel dagegen vorgestellt.  weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 01/2007
    Seiten: 6

    Demenz und Alzheimer "Wie Sie helfen können"

    Oma ist launisch, fühlt sich verfolgt, versteckt Gegenstände und hat im nächsten Moment alles vergessen? Viele Menschen verdrängen solche Altersprobleme. Dabei ist frühe Hilfe wichtig. Alzheimer und Demenz schleichen sich langsam ein. Zu Beginn der Erkrankung wirken Therapien am besten. Patienten und Angehörige können die Zukunft planen. test erklärt, warum frühe Hilfe bei Alzheimer- und Demenzpatienten besonders wichtig ist und gibt Tipps für Angehörige.  weiterlesen

  • Ausgabe: 11
    Erschienen: 10/2006

    Dieser Mix verträgt sich nicht

    Schmerzmittel, Herzmittel, Antibiotika und Blutzuckersenker: 14 Medikamente im Jahr nimmt der durchschnittliche Kassenpatient ein. Acht Präparate verschreibt der Arzt, sechs kauft der Patient dazu. Rein statistisch gesehen. Die Mischung verträgt sich nicht immer. Ein Medikament kann die Wirkung anderer Medikamente abschwächen oder verstärken. Manchmal mit fatalen Folgen. test sagt, welche Medikamente sich nicht vertragen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 5
    Erschienen: 04/2006
    Seiten: 4

    Schlafstörungen: "Diese Mittel helfen"

    Schlafstörungen entwickeln sich zur heimlichen Volkskrankheit Nummer eins. Nach einer Studie des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München zählen Ein- und Durchschlafstörungen zu den häufigsten Patientenbeschwerden. Fast jeder Fünfte leidet daran. Ursachen sind Überlastung, Stress, Sorgen, Ärger und Anspannung. Viele Menschen helfen dem Schlaf mit Schlafmitteln nach. Oft vorschnell und mit den falschen Mitteln. test klärt auf, nennt Preise und sagt, welche Mittel für wen geeignet sind. Im Überblick: Rezeptfreie und rezeptpflichtige Schlafmittel und wie sie wirken.  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 12/2006

    Leben mit Demenz

    In Deutschland leiden etwa eine Million Menschen an Demenz. Betroffen von der Krankheit sind aber noch viel mehr: Immerhin werden zwei Drittel der Erkrankten vorwiegend von Angehörigen versorgt. Heilbar ist eine Demenz wie die Alzheimerkrankheit bislang nicht. Das bedeutet aber nicht, dass Betroffene und Angehörige nichts tun können: Richtige medizinische Behandlung, angemessene Betreuung und auch Finanzierungshilfen können das Leben mit dem Leiden deutlich erleichtern. Wer über die Krankheit Bescheid weiß, kann mit vielen großen oder auch kleineren Problemen besser umgehen. STIFTUNG WARENTEST online hilft Betroffenen und Angehörigen dabei und sagt, was sie tun können und wo es Hilfe gibt. Risiko steigt mit Alter Das lateinische Wort dementia bedeutet „ohne Verstand“ oder „ohne Geist“. Die Demenz ist Oberbegriff für verschiedene Erkrankungen des Gehirns, die sich in den wesentlichen Symptomen entsprechen: Das Gedächtnis, das räumliche Orientierungsvermögen oder auch die Sprache funktionieren zunehmend schlechter. Am Ende kommt es zum totalen Verlust der Geistes- und Verstandesfähigkeiten. Dadurch verändern sich auch Persönlichkeit und das grundlegende Verhalten der Betroffenen. Das Risiko an einer Demenz zu erkranken, steigt ab dem 75. Lebensjahr steil an. Neben der bekanntesten Form, der Alzheimerkrankheit, ist auch bei der Parkinson-Erkrankung die geistige Leistungsfähigkeit meist eingeschränkt. Es gibt aber auch Demenzformen, bei denen sich die Symptome wieder rückgängig machen lassen, wenn sie rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Das ist etwa bei Alkoholmissbrauch, Diabeteserkrankungen, Hirntumoren oder nach einem Schädelhirntrauma der Fall. Nicht verdrängen Scham, Verdrängen und auch Unsicherheit über die Krankheit führen dazu, dass Betroffene die Symptome einer beginnenden Demenz oft lange Zeit ertragen, bevor sie professionelle Hilfe bei einem Arzt suchen. Dadurch vergeht wertvolle Zeit, denn es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, Demenzerkrankungen zu behandeln. Auch wenn der Weg nicht leicht fällt: Wer bei sich selbst länger als sechs Monate Probleme beim Erinnern beobachtet, sollte dies seinem Arzt mitteilen und gegebenenfalls auf weiterführende Untersuchungen bestehen. Zu diesen gehören zahlreiche Tests, die Aussage darüber geben können, ob tatsächlich eine Demenz vorliegt oder ob es sich um den ganz normalen Abbau der Leistungsfähigkeit im Alter handelt. Verschiedene Behandlungsformen Eine Heilung für die Alzheimerkrankheit gibt es zwar noch nicht. Doch es gibt Behandlungsmethoden und die sollten Demenzkranke nutzen. Ziel dabei ist es immer, die Lebensqualität und Würde der Betroffenen so lange wie möglich aufrecht zu erhalten und Störungen so gut es geht zu lindern. Zu den zwei Säulen einer Behandlung gehört zum einen der Einsatz von Medikamenten. Die zweite Säule stützt auf Bewegungs- und Psychotherapien. Das kann zum Beispiel eine Verhaltenstherapie sein, die die Fähigkeit trainiert, den Alltag relativ gut zu bewältigen. Beide Behandlungsformen werden nicht nacheinander, sondern meist in geeigneter Kombination eingesetzt. Auch die richtige Pflege kann dabei helfen, den Verlauf der Krankheit zu verlangsamen. Zu Hause oder Pflegeheim? Betroffene, aber auch die Angehörigen müssen sich überlegen, wie es nach der Diagnose weitergehen soll. Die Pflege eines Erkrankten muss nicht zwangsläufig in einem Heim erfolgen. Doch oft überschätzen die Angehörigen ihre eigenen Kräfte und die eigene Belastbarkeit. Auch kann ein Umgestalten der Wohnung notwendig werden, was nur mit genügend finanziellen Mitteln funktioniert.  weiterlesen

  • Ausgabe: 7
    Erschienen: 06/2004
    Seiten: 3

    Depressionen: „Schwermütig und erschöpft“

    Müde, traurig und ausgebrannt: Viele Menschen leiden unter Depressionen. Wenige nehmen sie ernst. Dabei zählen Depressionen zu den häufigsten Volkskrankheiten. Ohne professionelle Hilfe lassen sich Depressionen kaum packen. Doch es gibt viele Möglichkeiten, sie zu behandeln und zu heilen. test zeigt Ursachen und Wege.  weiterlesen

  • Ausgabe: 5
    Erschienen: 04/2004
    Seiten: 5

    Schlafapnoe-Therapiegeräte: „Mehr Luft fürs Herz“

    Vier Prozent der Männer und zwei Prozent der Frauen leiden in Deutschland unter wiederkehrendem Atemstillstand im Schlaf. Die Krankheit (Schlafapnoe) behandeln Ärzte mit Atemluftgeräten. Langzeittherapien verhelfen Patienten nachts zu einer ungestörten Ruhe. Geräte unterschiedlicher Bauart versorgen den Schlafenden mit Sauerstoff. STIFTUNG WARENTEST stellt 20 Geräte vor. Die Preise liegen zwischen 1 600 und 2 490 Euro. Die Kosten übernehmen die Krankenkassen.  weiterlesen