• Vorsicht ist auch bei pflanzlichen Mitteln geboten

    Das Klimakterium, trivial auch als Wechseljahre bezeichnet, ist keine Krankheit. Vielmehr ist es der natürliche Prozess der hormonellen Umstellung im fortgeschrittenen Alter einer Frau, wie es die zum Ratgeber

  • Regelmäßig den Gynäkologen aufsuchen

    Die Scheidenentzündung, auch Vaginitis oder Kolpitis genannt, kann in unterschiedlichen Formen auftreten. Bei einem einfachen Ungleichgewicht der verschiedenen Keime ist die Abwehrfunktion der zum Ratgeber

  • Nur unter ärztlicher Aufsicht

    In Deutschland muss keine Frau ein unerwünschtes Kind auf die Welt bringen, da dies vom Gesetzgeber eindeutig geregelt wurde. Damit wurde die Strafbarkeit für Ärzte, die einen Abbruch, zum Ratgeber

  • Hormone können schnelle Hilfe bringen

    Der Begriff der Zyklusstörung ist sehr allgemein und soll ein Ausbleiben, eine Verlängerung, die Häufigkeit, die Heftigkeit, die Regelmäßigkeit und die Schmerzhaftigkeit zusammenfassen. In jedem Fall zum Ratgeber

  • Meist späte Diagnose

    Bei der Endometriose handelt es sich um eine Gewebsverlagerung an den falschen Ort. Dabei siedelt sich Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) außerhalb der Gebärmutterhöhle an und verändert sich zum Ratgeber

  • Stiftung Warentest geht der Wirkung von Potenzmitteln nach

    Die Stiftung Warentest ist der Wirkung von Potenzmitteln nachgegangen, zu denen Männer greifen, wenn das vormals starke Geschlecht zu schwächeln beginnt. Die Hartmacher in der Not gibt es in drei zum Ratgeber

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 4/2015
    • Erschienen: 03/2015
    • Seiten: 4

    Prostatakrebs: „Mann muss abwägen“

    Spezielle Untersuchungen sollen Tumore früh entdecken, sind aber umstritten. Männer müssen die Vor- und Nachteile kennen. Aber die Ärzte im Test berieten schlecht. Allgemeinmedizinern und Urologen sollten umfassend über die Vor- und Nachteile von Früherkennungsmethoden beraten. Wie die Beratungsqualität war, wurde von den Experten der Stiftung Warentest geprüft. Neben dem Test der Beratungsqualität erhält man in diesem 4-seitigen Artikel wichtige Hintergrundinfos zu Prostatakrebs und den verschiedenen Früherkennungsmethoden.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 7/2014
    • Erschienen: 06/2014
    • Seiten: 2

    Prämenstruelle Störung: „Wie zwei Gesichter“

    Nicht wenige Frauen kämpfen in der Zeit vor ihrer Menstruation mit schweren psychischen Problemen – Monat für Monat. Das muss nicht sein. Was Frauen tun können, wenn sie an der Prämens­truellen Dysphorischen Störung (PMDS) leiden, kann in diesem zweiseitigen Artikel der Zeitschrift test (7/2014) nachgelesen werden.

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    • healthy living

    • Ausgabe: 2/2007
    • Erschienen: 01/2007
    • Seiten: 8

    Glücklicher und gesünder mit dem Hormonoskop

    Den Einfluss der Hormone kennen die meisten Frauen nur durch die Launen-Kapriolen vor der Regel. Unser Zyklus kann aber viel mehr. Er steuert unser Hungergefühl ebenso wie die Kreativität, macht uns mal unempfindlicher für Schmerzen, mal anfälliger für Shopping-Attacken. Gut zu wissen, was unsere Hormone gerade mit uns anstellen! In diesem Ratgeber erfahren Sie alles zur Hormonkurve einer Frau: wie sie entstehen und was sie bewirken.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 5/2006
    • Erschienen: 04/2006
    • Seiten: 3

    Prostatakrebs: „Unsicherheiten“

    Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Fast 12 000 Patienten im Jahr sterben an solchen Tumoren. Vor allem ältere Männer. 90 Prozent der Prostatakranken sind über 60 Jahre alt. Im Alter wachsen in der walnussgroßen Drüse oft Wucherungen. Gutartige – die nur stören, weil sie auf die Harnröhre drücken oder bösartige, die das Leben bedrohen. Mit einem Bluttest, dem so genannten PSA-Test, können Ärzte die Tumoren frühzeitig erkennen. In Zukunft vielleicht sogar noch früher als bisher. Amerikanische Ärzte bezweifeln allerdings, dass der Bluttest die Sterblichkeit senkt. test sagt, wann der Test Sinn macht und warum amerikanische Ärzte skeptisch sind.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 7/2005
    • Erschienen: 06/2005
    • Seiten: 3

    Hormontherapie: „Rezepte mit Risiken“

    Noch immer verschreiben zahlreiche Ärzte ihren Patientinnen Hormone, um die Auswirkungen der Wechseljahre einzuschränken. Dabei beweisen aktuelle Studien, dass Hormontherapien mit starken Risiken einher gehen: Herzinfarkt, Venenthrombose, Schlaganfall und Brustkrebs sind die gefährlichsten der möglichen Folgeerkrankungen. test klärt über die Risiken von Hormontherapien gegen Wechseljahrsbeschwerden auf.

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