• Fuji stellt die Produktion von Single-8-Film RT200N ein

    Fuji hat angekündigt, den analogen Film für Single-8-Kameras RT200N nicht mehr zu produzieren. Besitzer einer entsprechenden Kamera können sich noch etwa ein Jahr lang mit dem Filmmaterial eindecken. zum Ratgeber

  • Neues Filmmaterial für (alte) Polaroidkameras

    Dave Bias, Mitbegründer der Internetseite SavePolaroid.com hat nun zwei neue Unternehmen gegründet, die mit Polaroid verbunden sind: PolaPremium und The Impossible Project. Dazu hat er eine zum Ratgeber

  • Fuji stellt Produktion einiger Filmsorten ein

    Fuji hat sich entschieden, die Produktion einiger seiner analogen Filme einzustellen. Dazu zählt der Fujichrome CDU II, ein Farbumkehrfilm, der dazu verwendet wird, Diaduplikate herzustellen. zum Ratgeber

  • Neuer Film von Fuji ist unempfindlich gegen Überbelichtung

    Für Fotografen, die analog fotografieren und 35-Millimeter-Negativfilme benutzen, hat Fuji in Japan einen neuen Film entwickelt. Der Neue heißt Fuji Superia Premium 400 und seine lichtempfindlichen zum Ratgeber

    • schmalfilm

    • Ausgabe: 2/2012
    • Erschienen: 04/2012
    • Seiten: 9

    Man nehme Gelantine ...

    Brüchige Strukturen, flackerndes Schwarzweiß, Bilder, die an allererste Filme aus dem 19. Jahrhundert erinnern. Doch es funktioniert: Bei einem Workshop während des Rotterdamer Filmfestivals stellten die Teilnehmer unter der Anleitung des amerikanischen Filmspezialisten Robert Schaller und des kanadischen Experimentalfilmers Alex MacKenzie ihr eigenes Filmmaterial her, mit einer selbstgemachten Emulsion. Keine Abhängigkeit mehr von schlingernden Großherstellern, kein Zittern mehr über Hiobsbotschaften von eingestellten Filmsorten? In diesem 6-seitigen Artikel der schmalfilm (2/2012) wird erläutert wie man seine eigene Filmemulsion herstellen kann. Es werden zwei „Rezepte“ dafür vorgestellt.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 3/2012
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 7

    ‚Nimm' doch einfach Kaffee - Mit Dagie entwickeln (Teil 4)

    Dank Dagie wissen wir jetzt schon ganz viel übers selbst Entwickeln. Was noch fehlt, ist Schwarzweiß-Umkehr. Wird heute nachgeholt! Aber Dagie Brundert wäre nicht Dagie Brundert, hätte sie nicht schon wieder was gänzlich Neues ausprobiert: Schmalfilme in Kaffee entwickeln. ‚Echt öko‘, lacht die Berlinerin und zeigt uns in der letzten Folge der Reihe, dass es wirklich funktioniert.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 2/2012
    • Erschienen: 04/2012
    • Seiten: 7

    Echt Glibber! - Mit Dagie entwickeln (Teil 3)

    Wie bekommt man eigentlich diese tollen Orwo-Würmer ins Bild gezaubert? Wie wird ein Film grün, hellblau oder rosa? Wie lässt sich eine Solarisation erzeugen? ‚Kann passieren, muss aber nicht‘, weiß Dagie Brundert, die seit Jahren mit der Entwicklung überlagerter Filmsorten experimentiert. In der dritten Folge dieser Reihe verrät die Berlinerin alles über nicht planbare Geheimnisse beim Filmbad in Chemiebrühe. Und sie berichtet von roten Glibberfäden, die bei Vollmond aus dem Film tropften.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 1/2012
    • Erschienen: 02/2012
    • Seiten: 9

    Licht aus, Farbe rein - Mit Dagie entwickeln (Teil 2)

    Wir sind wieder bei Dagie in Berlin. Heute geht es um Umkehrentwicklung in Farbe. ‚Ganz einfach‘, sagt sie, ‚dauert nur eben doppelt so lange wie Schwarzweiß-Negativ.‘ Na, wenn’s weiter nichts ist! Das Licht geht aus und der Kodak Ektachrome 100D verschwindet im Entwicklungstank. Wie man den Film in den Tank bekommt, hat Dagie schon im ersten Teil dieser Serie verraten, der in schmalfilm 6/2011 erschienen ist. Auf 6 Seiten zeigt schmalfilm (1/2012) wie man eine Farbfilmkassette entwickelt.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 1/2012
    • Erschienen: 02/2012
    • Seiten: 9

    Die Vierformatige

    Eine Kamera – vier Formate. Das schafft nur die Elmo C-300! 8 mm, Super 8, Single-8 und Doppel-Super-8 – das alles kann sie. Als Sammler von Elmo-Filmkameras besitzt Dieter Scherf natürlich die C-300, in Amerika auch Trifilmatic genannt. Ab und an filmt er sogar mit diesem Modell. Dabei hat er sich immer gefragt, wie die Konstrukteure das Problem der verschiedenen Filmformate in einer Kamera lösen konnten. Im schmalfilm stellt er seine technischen Betrachtungen vor.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 3/2012
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 5

    Zu gut geschmiert? - Laufprobleme beim Fuji Velvia 50D

    Heinz Schlegel hat die Laufeigenschaften des Fujifilm-Materials Velvia 50D in der Wittner-Konfektionierung bei einigen Kameras getestet – und zwar in Super 8 und im Doppel-8-Format. Dabei fiel unserem Autor auf, dass die Gleitbeschichtung nicht immer hilfreich zu sein scheint.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 6/2011
    • Erschienen: 12/2011
    • Seiten: 9

    Wir retten den K40!

    Selbst entwickeln? Geht leider nicht, ich habe keine Dunkelkammer. Die Berlinerin Dagie Brundert akzeptiert das nicht: ‚Es gibt keine Ausreden. Ich habe auch keine Dunkelkammer. Man wartet einfach bis es dunkel wird. Im Sommer entwickele ich halt ab 23 Uhr.‘ In ihrer ersten Sprechstunde für Selbstentwickler rettet sie heute den Kodachrome 40 - zumindest in Schwarzweiß.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 6/2011
    • Erschienen: 12/2011
    • Seiten: 9

    Hilfe, ein UFO!

    Stopptrick, Einzelbildschaltung und das Kompendium zur gezielten Teilbelichtung des Bildfelds, Maskierung genannt, eröffnen dem Filmkameramann auf dem Tricksektor ein Betätigungsfeld mit zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten. schmalfilm-Autor Hans-Lothar Wißkirchen gibt praktische Tipps zum Nach- und Selbermachen.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 1/2012
    • Erschienen: 02/2012
    • Seiten: 6

    Ton-Titanen aus Japan

    Es ist erstaunlich, wie unbekannt viele von den besonders begehrenswerten Super8-Tonfilmprojektoren sind: der Fumeo 9145 Xenon 500 Stereo, der Elmo GS-1200P oder der Beaulieu Studio HTI. Aber das ist auch verständlich, denn es gab nur kleine Serien von diesen hoch spezialisierten Marken. Umso erstaunlicher ist es, dass zwei Projektoren einer Firma, die man weltweit kennt, trotz Internet recht unbekannt sind: die Modelle Fujicascope SD20 und der größere Bruder SD25. Der Spanier Ignacio Benedeti benutzt diese beiden Maschinen, um seine privaten Super-8-Filme zu vertonen. Auf drei Seiten erfährt man von der Zeitschrift schmalfilm (1/2012) wie 2 Tonfilmprojektoren aus Japan arbeiten und welche Erfahrungen der Autor des Artikels gemacht hat.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 6/2011
    • Erschienen: 12/2011
    • Seiten: 7

    ‚Super 16 ist das beste Medium‘

    Er ist Naturfilmer und hält an Film fest. Seine ARD-Dokumentationen entstehen nach wie vor auf Super 16. ‚Film ist einfach näher am menschlichen Sehen dran‘, sagt Jürgen Eichinger. Über seine Projekte und über Tipps für den Amateur sprach Gerdt Rohrbach mit dem Profi.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 5/2011
    • Erschienen: 10/2011
    • Seiten: 8

    Qual der Wahl

    Unser Einsteigerkurs für junge Schmalfilmfreaks – diesmal geht es um die erstaunliche Menge von über 30 Filmsorten, die am Markt sind. Als Super-8-Filmer hast Du die Qual der Wahl. Zunächst mal musst Du Dich entscheiden: Willst Du auf Negativoder Umkehrmaterial drehen? In Farbe oder Schwarzweiß? Wann nutzt man was? Das wollen wir hier beantworten.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 1/2012
    • Erschienen: 02/2012
    • Seiten: 9

    Manipulation der Zeit

    In der Physik ist die Zeit eine feste Größe, die zwar ständig voranschreitet, unter Normalbedingungen in ihrem Fortgang aber nicht beeinträchtigt werden kann. Zwar läuft sie für ein Objekt umso langsamer ab, je schneller es sich bewegt und für einen mit knapper Lichtgeschwindigkeit reisenden Raumfahrer steht sie nahezu still, doch wer von uns ist schon mit einem solchen Wahnsinnstempo, also mit annähernd 300.000 km pro Sekunde, unterwegs? Im normalen Leben treten derartig extreme Geschwindigkeiten erfahrungsgemäß nicht auf und für jeden von uns befindet sich die Zeit somit ständig in demselben unabänderlichen Fluss. Im ersten Teil der Filmschule - Raffen, Dehnen, Umkehren erläutert die Zeitschrift schmalfilm auf 6 Seiten, welchen Einfluss Zeitraffung oder- dehnung haben, wenn man Filmszenen dadurch akzenturiert.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 1/2011
    • Erschienen: 02/2011
    • Seiten: 11

    Pflegen und Hegen

    Ronald Vedrilla gibt Tipps zur Lagerung, Konservierung und Instandsetzung von Filmmaterial. Nichts ist vor den Zeichen der Zeit gefeit, auch nicht Filmmaterial. Im Gegenteil, dieses bedarf einer besonderen Zuwendung. Wie man seine Schätze richtig konserviert, lagert und restauriert, erklärt schmalfilm (1/2011) auf acht Seiten.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 2/2011
    • Erschienen: 04/2011
    • Seiten: 7

    Selbstgedreht

    Dem engagierten Schmalfilmer eröffnet sich mit der Verwendung von Meterware ein interessantes Betätigungsfeld. Hier können manuelle Fertigkeiten verfeinert werden, und es wird zudem noch Geld gespart. Die Fummelei im Dunkeln ist nicht jedermanns Sache. Grobmotoriker und Choleriker sind hier chancenlos. Die nötigen Handgriffe müssen sorgfältig geübt und ausgeführt werden, sonst ist das Desaster in der Dunkelkammer vorprogrammiert. Im Folgenden soll es darum gehen, wie die Arbeit in der Finsternis vereinfacht werden kann.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 4/2010
    • Erschienen: 08/2010
    • Seiten: 13

    Bewegt und bunt

    In dieser dreiteiligen Reihe erzählt schmalfilm erstmals die internationale Entwicklungs- und Marktgeschichte der farbigen Schmalfilme, die bereits 1928 mit dem Kodacolor Linsenrasterfilm begann. Im ersten Teil hat sich Autor Gert Koshofer zuletzt mit der Kodachrome-Entwicklung bis zum Zweiten Weltkrieg befasst. Jetzt geht die Reise weiter. schmalfilm informiert in Ausgabe 4/2010 auf 10 Seiten wie sich die Farbfilme verschiedener Hersteller entwickelt haben.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 6/2010
    • Erschienen: 12/2010
    • Seiten: 7

    Prächtig entwickelt!

    Immer diese langen Wartezeiten bei der Filmentwicklung? Die Alternative: Das Material selbst zu Hause entwickeln. Das ist gar nicht so schwer, denn dafür gibt es fertige Sets und Tank-Systeme, die aus der Waschküche schnell ein gutes Heimlabor machen. Doch lassen sich mit dieser Chemie und dem Zubehör auch Ergebnisse erzielen, die einer Profi-Labor-Qualität nahe kommen? schmalfilm-Autor Oliver C. Kochs hat sich die Möglichkeiten speziell für DS 8 und 16 mm einmal genauer angesehen. Auf 4 Seiten gibt die Zeitschrift schmalfilm (6/2010) wertvolle Tipps zur Filmentwicklung von Zuhause aus.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 4/2010
    • Erschienen: 08/2010
    • Seiten: 7

    ASA-Kontrolleure

    Welche Filmempfindlichkeit überträgt eine Super-8-Kassette an die Kamera? Ist sie für Kunst- oder Tageslicht vorbereitet? Welche ASA-Werte kann meine Kamera lesen? Schwenkt sie das Konversionsfilter bei der Benutzung von Tageslichtfilmen automatisch aus? In Zeiten vieler Filmangebote, die teilweise nur in Kleinserien produziert werden, sind diese Fragen für engagierte Amateure wichtiger denn je. Im Internet kursierte seit einigen Jahren ein so genannter „Notch Ruler“, der jedoch nicht alle Werte korrekt anzeigt. schmalfilm ist sehr stolz, seinen Lesern heute die Arbeit von Friedemann Wachsmuth präsentieren zu können. Mit diesen Instrumenten, die in der Mitte der Ausgabe zum Ausschneiden beigefügt sind, gehören Bestimmungsprobleme der Vergangenheit an. Schmalfilm erläutert in Ausgabe 4/2010 wie man die Filmempfindlichkeit richtig wählt, woran man dies an den Kassetten erkennt und welche ASA-Werte die eigene Filmkamera überhaupt lesen kann.

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    • fotoMAGAZIN

    • Ausgabe: Nr. 9 (September 2012)
    • Erschienen: 08/2012
    • Seiten: 2

    Filmreif

    Manche Filme genießen Kultstatus. Dies gilt nicht nur für Hollywoodstreifen, sondern auch für Fotofilme von Kodak, Ilford, Agfa oder Fuji. Mit DxO FilmPack 3 Expert lassen Sie die Fotokunst des 20. Jahrhunderts wieder lebendig werden. fotoMAGAZIN erläutert in Ausgabe 9/2012 in einem kurzen zweiseitigen Workshop die Funktionen der Bildbearbeitungssoftware DxO FilmPack 3.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 4/2010
    • Erschienen: 08/2010
    • Seiten: 5

    Alles vom Feinsten

    Feinkörnig, grobkörnig? Immer wieder debattieren Schmalfilmer über die Qualität früherer und heutiger Aufnahmematerialien. Ronald Vedrilla hat das Filmkorn von Kodachrome, Ektachrome und Velvia miteinander verglichen. In diesem 2-seitigen Artikel beschäftigt sich schmalfilm (4/2010) mit der Frage, wie sich das Filmkorn in der Qualität von neuen und alten Aufnahmematerialien unterscheidet. Dazu wurden Ektachrome, Velvia und Kodachrome miteinander verglichen.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 4/2010
    • Erschienen: 08/2010
    • Seiten: 5

    Aus aller Welt

    Die Redaktion schmalfilm hat Filmer aus vielen Ländern zu ihren Erfahrungen mit dem neuen Kodak Ektachrome 100D befragt. Das Ergebnis: Alle sind mit den Farben, der Schärfe und dem Korn des neuen Films wesentlich zufriedener als beim Ektachrome 64T. Lediglich die Darstellung der Hauttöne scheint ein Problem zu sein, das man jedoch mit leichter Überbelichtung in den Griff bekommt (ca. ½ Blende). Dem Velvia wird nach wie vor attestiert, das feinkörnigere und farbtreuere Material zu sein. Dafür ist der Ektachrome 100D rund zehn Euro pro Kassette preiswerter – und wesentlich empfindlicher. Die Stimmen im Einzelnen ... schmalfilm (4/2010) fasst auf 2 Seiten die Meinungen und Erfahrungen von verschiedenen Hobby- und Freizeitfilmern zum Ektachrome 100D zusammen.

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