• Preiskampf unter den Discountern

    Prepaidkarten galten lange Zeit als angenehm simple, aber teure Alternative zu den Vertragstarifen. Die Minutenpreise fielen hier relativ hoch aus, dafür musste sich der Kunde nicht für mehrere Jahre zum Ratgeber

    • Finanztest

    • Ausgabe: 4/2014
    • Erschienen: 03/2014
    • Seiten: 3

    Handytarife: „Sicher vor Kostenfallen“

    „3,20 Euro im Monat für Wenigtelefonierer. 25 Euro für Nutzer einer All-Net-Flatrate. Mit diesen Tarifen haben Eltern die Handykosten der Kinder im Griff.“ Auf insgesamt drei Seiten stellt Finanztest (4/2014) verschiedene Handytarife für Kinder und Jugendliche vor, darunter günstige All-Net-Flatrates sowie Prepaidtarife. Außerdem gibt es allgemeine Hinweise zur Kostenkontrolle.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 5/2013
    • Erschienen: 04/2013
    • Seiten: 6

    Handytarife: „Schnattern, simsen, surfen“

    Knapp 25 Euro kosten die günstigsten Allnet-Flatrates bei Discountern. Viele Anbieter locken zudem mit vergünstigten Edelsmartphones. Pakete aus Tarif und Handy lohnen selten. Auf insgesamt sechs Seiten informiert die Zeitschrift test (5/2013) der Stiftung Warentest über die sinnvollsten Flatrate-Handytarife und führt diese in zwei Tabellen auf. Dabei werden zwischen Flatrates mit und ohne Smartphone im Vertrag unterschieden. Bei den zwei beigefügten letzten Seiten handelt es sich um das Adressenverzeichnis der Printausgabe.

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    • Finanztest

    • Ausgabe: 12/2012
    • Erschienen: 11/2012
    • Seiten: 2

    Handy: „Wünsche werden wahr“

    Ein gutes Handy, das richtige Netz und eine günstige Flatrate zum Telefonieren, Surfen und Simsen – hier gibts das Beste aus unseren Tests. Die Zeitschrift Finanztest (12/2012) informiert in diesem 2-seitigen Artikel über die günstigsten Tarife für Mobiltelefone mit einer Allnet-Flat. Zusätzlich wird auf die online abrufbare Handytarife-Datenbank hingewiesen, in der man sich nach individuellen Bedürfnissen gefiltert, den geeignetsten Tarif anzeigen lassen kann.

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    • Finanztest

    • Ausgabe: 12/2011
    • Erschienen: 11/2011
    • Seiten: 3

    Handytarife: „Billiger surfen und sprechen“

    Die Preise für Smartphone-Tarife sind gesunken. Normalnutzer zahlen unter 15 Euro im Monat, Extremnutzer weniger als 50 Euro. Auf drei Seiten stellt Finanztest (12/2011) Pauschaltarife für Wenig-, Normal- und Extremnutzer vor und erläutert, worauf man bei der Auswahl eines Handyvertrages achten sollte.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 1/2012
    • Erschienen: 12/2011
    • Seiten: 7

    Handytarife: „Fonic und n-tv vorn“

    Jeder Fünfte nutzt schon ein Smartphone. Passende Flatrates gibt es ab 30 Euro. Die Spezies Wenigtelefonierer ist aber nicht ausgestorben. Sie telefonieren ab 6 Cent je Minute. In diesem Ratgeber erläutert test (1/2012), wie man die passende Flatrate für seine Bedürfnisse findet. Unter anderem werden die besten Tarife für Vieltelefonierer und Surfer sowie auch für Wenigtelefonierer dargestellt. Des Weiteren werden die verschiedenen Auflademöglichkeiten von Prepaidkarten erklärt.

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    • AndroidWelt

    • Ausgabe: 2/2012 (Februar/März)
    • Erschienen: 02/2012
    • Seiten: 2

    Trends bei Tarifen

    Mails abrufen, im Netz surfen, Clips ansehen – viele der auf dem Smartphone installierten Apps greifen auf das Internet zu. Mit dem richtigen Telefon- und Datentarif halten Sie die Kosten dafür in Grenzen. Um alle Funktionen eines Smartphones ausschöpfen zu können, ist ein Datentarif besonders wichtig. Die Zeitschrift AndroidWelt (2/2012) hat in diesem 2-seitigen Artikel ein paar Datentarife unterschiedlicher Anbieter zusammengetragen und sagt, worauf man zu achten hat.

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    • REISE & PREISE

    • Ausgabe: 3/2008
    • Erschienen: 07/2008
    • Seiten: 2

    Abgerechnet wird später

    Wer im Urlaub öfter mal mit dem Handy zu Hause anruft, erlebt mit der nächsten Rechnung oft sein blaues Wunder. Dabei bieten lokale SIM-Karten und das Internet ein riesiges Sparpotenzial um bis zu 100 Prozent. Wir zeigen Ihnen, wie einfach das geht.

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    • MAC LIFE

    • Ausgabe: 2/2010
    • Erschienen: 01/2010
    • Seiten: 3

    Licht im Tarif-Dschungel

    Es wird spannend in Sachen iPhone: Während die ersten T-Mobile-iPhones nach Ende der 24-monatigen Vertragslaufzeit entsperrt werden, gibt es bereits seit geraumer Zeit einen brummenden Schwarzmarkt für providerfreie Geräte aus Italien, Belgien und anderen Ländern. Doch lohnt es sich überhaupt, ein iPhone ohne T-Mobile zu betreiben? Auf diesen 3 Seiten vergleicht die Zeitschrift MAC LIFE (2/2010) iPhone-Tarife verschiedener Handynetze, um zu klären, ob es sich lohnt, iPhone ohne T-Mobile zu nutzen.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 7/2009
    • Erschienen: 06/2009
    • Seiten: 4

    Handy im Urlaub: „‚Ende der Abzocke‘“

    Ab 1. Juli können sich EU-Urlauber freuen: Textnachrichten und Telefonate werden zu Beginn der Sommerferien günstiger. Vorsicht außerhalb der EU. test gibt einen Überblick über die Kosten auch in Nicht-EU-Ländern.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 9/2008
    • Erschienen: 08/2008
    • Seiten: 4

    Handytarife: „Ab 8 Cent verbunden“

    Auf dem Mobilfunkmarkt herrscht seit Monaten Stimmung wie beim Sommerschlussverkauf: Billiger geht immer. Aktuell steht der Tiefstpreis bei 8 Cent je angefangener Minute und SMS. Noch nie telefonierten Privatkunden so günstig mit Prepaid-Karten. test zeigt ihnen die billigsten Tarife für Wenig-, Normal- und Vieltelefonierer.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 5/2007
    • Erschienen: 04/2007
    • Seiten: 4

    Handytarife: „Plaudern ohne Limit“

    Den perfekten Handytarif für jedermann gibt es nicht. Wer nur selten telefoniert, fährt mit Prepaid-Karten ohne monatliche Fixkosten am günstigsten. Für regelmäßige Anrufer gibt es preiswerte Verträge ab 10 Cent pro Minute. Flatrates, bei denen nur Gespräche in einzelne Netze inklusive sind, erzeugen häufig zusätzliche Kosten in andere Netze. Flatrates, bei denen alle Netze inklusive sind, lohnen sich nur für Extremtelefonierer. Die STIFTUNG WARENTEST hat mehr als 700 Handytarife analysiert und zeigt die besten Angebote für verschiedene Telefoniertypen.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 9/2006
    • Erschienen: 08/2006
    • Seiten: 5

    Typgerecht telefonieren

    Wer günstig telefonieren will, braucht den passenden Tarif. Die STIFTUNG WARENTEST hat über 1 000 Handytarife analysiert und zeigt die besten Angebote für Viel- und Wenigtelefonierer, für SMS-Fans und Quasselstrippen. Wer nur wenig telefoniert, wählt am besten eine Guthabenkarte von Blau.de, debitel-light, Aldi Talk, Penny Mobil oder simyo. Vieltelefonierer sprechen dagegen mit o2 am günstigsten. Hier ist dann ein 2-Jahres-Vertrag Pflicht. test zeigt die besten Angebote. Haben Sie schon mal mit dem Stichwort „Handytarif“ im Internet gesucht? Da finden sich 615000 Treffer. Beim ersten Sichten all der „Billigtarife“, „Topangebote“ und „Preisrechner“ ist Kopfweh nicht ausgeschlossen. test erspart Ihnen die Recherche und hat aus 1022 Guthabenkarten und Vertragsangeboten die billigsten für mehrere Telefoniertypen ermittelt. Auf der Basis aktueller Erhebungen haben wir die Nutzerprofile überarbeitet, sodass sich noch mehr Leser in ihnen wiederfinden können.

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    • connect

    • Ausgabe: 7/2006
    • Erschienen: 06/2006
    • Seiten: 6

    Hallo Germany

    Nach der Fussball-WM heißt’s ab in den Süden. Dort können Sie sich von dem Megaereignis erholen - oder am Beach weiterfeiern. Damit die Kommunikation mit den Daheimgebliebenen Ihnen nicht im Nachhinein den Urlaub vergällt, zeigt Ihnen connect für 21 Reiseländer die billigsten Tarife und sagt, auf was Sie beim Handy-Einsatz im Ausland achten müssen. connect sagt Ihnen wie Sie die Telefonkosten im Urlaub unter Kontrolle halten und welcher Anbieter Ihnen dabei helfen könnte.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 6/2006
    • Erschienen: 05/2006
    • Seiten: 6

    Handy im Urlaub: „Teurer Begleiter“

    Wer im Urlaub die zu Hause Gebliebenen grüßen will, kauft am besten eine Telefonkarte und sucht nach einem öffentlichen Fernsprecher. Das ist zumindest die preiswerteste Variante. Doch in manchen Urlaubsregionen sind Telefonzellen rar. Daher greift so mancher lieber zum eigenen Handy - und ist hinterher schockiert über die unerwartet hohen Gesprächskosten. Denn Roaming-Gebühren fallen im Ausland nicht nur für abgehende Anrufe an, sondern auch für ankommende Gespräche und für Nachrichten auf der Mailbox. test zeigt die Preise der Anbieter in den verschiedenen Urlaubsländern und gibt Tipps, wie Sie hohe Roamingkosten vermeiden.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 5/2006
    • Erschienen: 04/2006
    • Seiten: 4

    Handytarife: „Selbst kaufen ist schlau“

    Eine Gesprächsminute für 14, 15 oder 16 Cent, eine SMS für 11 Cent und die Abfrage der Mailbox meist kostenlos. Der Anschluss kostet einmalig etwa 10 Euro, keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz: Das sind die derzeit günstigsten Handytarife. Die Anbieter heißen blau.de, debitel-light und simyo. Die Kombination dieser Guthabenkarten mit einem selbst gekauften Handy ist oft günstiger als ein Gratishandy mit Zweijahresvertrag. test rechnet vor. Im Test: Über 600 Handytarife für alle Netze.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 1/2006
    • Erschienen: 12/2005
    • Seiten: 4

    Handytarife: „Erst nachhaken, dann zuschnappen“

    Auf dem Mobilfunkmarkt sinken die Preise fast täglich. Als Tchibo vor einem Jahr mit dem Verkauf von Prepaid-Karten begann, waren 35 Cent pro Minute rund um die Uhr noch eine kleine Sensation. Heute liegen die Minutenpreise einiger Anbieter bereits bei 14 Cent - und weitere Preissenkungen sind in Sicht. Das ist gut für die Telefonrechnung - wären da nicht noch einige Haken, die die Telefonanbieter in ihre Tarife eingebaut haben. Der billigste Tarif ist nicht für jeden der beste. Discountangebote lassen die Preise bei Handy-Tarifen purzeln, haben aber auch ihre Haken. STIFTUNG WARENTEST online erklärt die Fallstricke der Billiganbieter.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 9/2005
    • Erschienen: 08/2005
    • Seiten: 5

    Handytarife: „Die neue Einfachheit“

    Billigtarife mischen den Mobilfunkmarkt auf. Fast wie Herbstlaub fallen jetzt die Preise: 19, 18, 15 oder nur 14 Cent pro Minute. Tchibo hat die Preise im vergangenem Herbst in Bewegung gebracht. Mit günstigen Guthabenkarten für das Funknetz von O2. Dann kam E-Plus mit seiner Billigmarke simyo. Die Serviceprovider zogen nach. Debitel, Mobilcom, The Phone House, Talkline und Victorvox verkaufen nun Discounttarife für alle Funknetze. Das Konzept: Kein subventioniertes Handy, wenig Service – dafür niedrige und übersichtliche Preise. Inzwischen wirbt sogar der Branchenriese T-Mobile mit seinem Billigangebot Xtra Click&Go um Schnäppchenkunden. Neu: Einige Angebote lohnen sich sogar für jeden Nutzertyp. Wer davon profitieren will, muss aber auch die Nachteile der Discounttarife kennen. Im Test: Über 600 Handytarife für alle Netze. test zeigt die besten Angebote für Wenig-, Viel- und Normaltelefonierer.

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    • Finanztest

    • Ausgabe: 3/2006
    • Erschienen: 02/2006
    • Seiten: 2

    Mobilfunk: „Einfach billig“

    Einfach und günstig sind die Handytarife von Anbietern wie simyo, debitel-light oder klarmobil: Der Kunde telefoniert zu jeder Tageszeit und in alle Netze immer zum gleichen, niedrigen Minutenpreis. Je nach Anbieter liegt er zwischen 14 und 25 Cent. Untereinander telefonieren die Kunden von klarmobil, easymobile und simply noch bis Ende Februar sogar kostenlos. Die Billigtarife haben aber auch Nachteile: Das subventionierte Handy fehlt zumeist. Startpaket, Kartenguthaben und Rechnungen gibts oft nur online. Hinzu kommt: Alle Billiganbieter stellen die erste Gesprächsminute komplett in Rechnung - auch dann, wenn das Gespräch de fakto nur wenige Sekunden dauert. Dennoch gilt: Die Billigtarife sind eine günstige Alternative zum alten Handyvertrag. FINANZtest sagt, was die neuen Tarife kosten und nennt Vor- und Nachteile.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 6/2005
    • Erschienen: 05/2005
    • Seiten: 6

    Mit dem Handy im Urlaub: „Nachricht vom Dolce Vita“

    Ob Strand oder Städtereise: Wer das Handy im Ausland nutzt, muss mit hohen Kosten rechnen. Gespräche im Ausland sind deutlich teurer als im eigenen Netz. Auch eingehende Anrufe kosten jetzt Geld. test sagt, wie Sie im Ausland telefonieren und sparen.

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    • Finanztest

    • Ausgabe: 5/2005
    • Erschienen: 04/2005
    • Seiten: 2

    Handy im Urlaub: „Sonne, Strand und SMS“

    Mit dem Handy im Urlaub zu telefonieren, ist im Ausland ein teurer Spaß. Selbst der Empfang von Anrufen kostet Geld. Ein paar Tricks helfen, die Kosten zu senken. FINANZtest sagt, wie Sie Gebührenfallen umgehen und trotzdem erreichbar bleiben.

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