Zanussi Kühlschränke

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  • Zanussi
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  • Kühlschrank im Test: ZBA19020SA von Zanussi, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend
    • Befriedigend (3,3)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Stromverbrauch pro Jahr: 132 kWh
    • Energieeffizienzklasse: A+
    • Typ: Kühlschrank ohne Gefrierer
    • Gesamtnutzvolumen: 139 l
    • Lautstärke: 35 dB
    weitere Daten
  • Kühlschrank im Test: ZQA12430DA von Zanussi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Energieeffizienzklasse: A+
    • Typ: Kühlschrank mit Gefrierfach
    • Gesamtnutzvolumen: 117 l
    • Lautstärke: 38 dB
    weitere Daten
  • Kühlschrank im Test: ZBA23040SA von Zanussi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Energieeffizienzklasse: A++
    • Typ: Kühlschrank ohne Gefrierer
    • Gesamtnutzvolumen: 228 l
    • Lautstärke: 35 dB
    weitere Daten
  • Kühlschrank im Test: ZRA720CWC von Zanussi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Energieeffizienzklasse: A+
    • Typ: Kühlschrank ohne Gefrierer
    • Gesamtnutzvolumen: 196 l
    • Lautstärke: 40 dB
    weitere Daten
  • Kühlschrank im Test: ZI 9155 A von Zanussi, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    • Befriedigend (2,8)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Energieeffizienzklasse: A+
    • Typ: Kühlschrank ohne Gefrierer
    • Gesamtnutzvolumen: 154 l
    weitere Daten
  • Zanussi Zl 7250 D

    Kühlschrank im Test: Zl 7250 D von Zanussi, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    • Befriedigend (2,6)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Energieeffizienzklasse: B
    • Typ: Kühl-Gefrier-Kombination
    • Gesamtnutzvolumen: 221 l
    weitere Daten

Tests

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    • HAUS & GARTEN TEST

    • Ausgabe: 5/2018
    • Erschienen: 08/2018
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    • Mehr Details

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    • Erschienen: 04/2017
    • Seiten: 5
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    • Stiftung Warentest (test)

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    Kühl kalkulieren

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    Einbaugeräte machen die Küche perfekt: Kühlschrank und Gefriergerät verschwinden im Küchenschrank. Wer den Platz für einen separaten Gefrierschrank hat, kann beim Kühlschrank auf das Eisfach verzichten. Cooler heißen die Kühlgeräte ohne Sternefach. Vorteil: sie verbrauchen weniger Strom. Knapp 1.000 Kilowattstunden in zehn Jahren - das macht etwa 150 Euro.

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Infos zur Kategorie

Die Electrolux-Marke für den kleinen Geldbeutel

Zanussi-Kühlschrank für die 88er-NischeDas italienische Unternehmen Zanussi hat eine extrem lange Tradition, die bis 1858 zurückreicht. Damals waren noch Terracotta-Öfen der Hauptfokus, doch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wandte man sich schließlich massiv den Haushaltsgeräten zu. 1954 kamen Kühlschränke zum Portfolio hinzu und sind seitdem sogar zu dominanten Gerätegruppe im Portfolio aufgestiegen. Zanussi belieferte zeitweise sogar deutsche Hersteller mit seiner Technik, unter anderem Versandhäuser wie Quelle.

Absatzkrise und Übernahme durch Electrolux

Doch seit den 1980er Jahren geriet Zanussi in eine massive Absatzkrise und wurde schlussendlich von der Electrolux-Gruppe aus Schweden aufgekauft. Seitdem kann im Grunde nicht mehr von einem italienischen Hersteller gesprochen werden, da Zanussi seitdem dermaßen tiefgreifend umgebaut und saniert wurde, das vom ursprünglichen Unternehmen kaum noch mehr als ein Rumpf übrig geblieben ist. Zeitgleich wurde die massive Expansion ins Ausland vorangetrieben, so dass man heute Zanussi-Kühlschränke unter eigenem Namen unter anderem in den real-Supermärkten findet.

Teils nur halb so teuer wie die Konkurrenz

Electrolux nutzt Zanussi als seine Marke für das niedrige Preissegment. Von Zanussi-Modellen darf man daher keine ausgefeilte Technik oder beeindruckende Ausstattung erwarten. Hier macht der Preis die Musik. Und so sind Zanussi-Kühlschränke für die Integration in Einbauküchen beispielsweise schon für 400 bis 500 Euro bei Bauhöhen von 140 bis 175 cm erhältlich. Die Geräte namhafter Hersteller kosten da schnell 750 bis 1.000 Euro. Dabei kann man den Geräten keine schlechte Verarbeitung vorwerfen, sie sind einfach nur sehr schlicht ausgestattet.

Keine echten Stromsparer

Und so muss man selbst bei Kühl-Gefrier-Kombinationen in der Regel auf NoFrost verzichten, um das manuelle Abtauen kommt man also nicht herum. Auch die Energieeffizienz verbleibt auf einfacherem Niveau. Die beste Energieeffizienzklasse sucht man vergeblich, auch A++ ist nur wenigen Modellen vorbehalten. In der Regel muss man sich mit der mäßigen Klasse A+ begnügen, was durch den deutlich niedrigeren Anschaffungspreis aber wieder großteils wenn nicht komplett kompensiert wird.

Einfache Grundausstattung

Freilich muss man auch auf mittlerweile sonst zum Standard gehörende Ausstattungsmerkmale wie eine extra Frischezone oder eine LED-Lichtsäule verzichten, von Extra wie einem Flaschenrost oder einer antibakteriellen Beschichtung der Dichtungen ganz zu schweigen. Interessanterweise sind gerade die kleinen Tischkühlschränke für die 88er-Nische mit die besten Geräte im Portfolio, die trotz integriertem Eisfach noch A++ erreichen und Nutzerberichten zufolge über eine ordentliche Innenraumaufteilung verfügen.

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